Jiddische Sprache, Literatur und Buchdruck in Erfurt entdecken


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Die Ausstellung „Jiddisch – Von den Anfängen bis zum Buchdruck“ widmet sich der Entwicklung der jiddischen Sprache und ihrer engen Verbindung zu Literatur und Buchdruck. Besucherinnen und Besucher erhalten Einblicke in die Geschichte einer Sprache, die über Jahrhunderte hinweg unterschiedliche Regionen, Gemeinschaften und kulturelle Ausdrucksformen miteinander verbunden hat.
Im Mittelpunkt steht die Entwicklung des Jiddischen von seinen Anfängen bis zu seiner Bedeutung als Sprache der Literatur und des gedruckten Wortes. Die Ausstellung macht sichtbar, wie Sprache, schriftliche Überlieferung und Buchkultur zusammenwirken. Dabei wird Jiddisch nicht nur als Kommunikationsmittel, sondern auch als wichtiger Träger jüdischer Kultur und Geschichte präsentiert.
Ausstellung in der Kleinen Synagoge Erfurt
Zu sehen ist die Ausstellung in der Kleinen Synagoge Erfurt. Der historische Ort bietet einen passenden Rahmen für die Auseinandersetzung mit jüdischer Sprache, Literatur und Buchdruck. Die Präsentation lädt dazu ein, die Entwicklung des Jiddischen näher kennenzulernen und seine Verbindung zu schriftstellerischen sowie publizistischen Traditionen zu entdecken.
Die Ausstellung läuft bis zum 4. April 2027 und richtet sich an alle, die sich für jüdisches Leben, Sprachgeschichte, Literatur und die Geschichte des Buches interessieren. Sie eignet sich sowohl für einen individuellen Besuch als auch als kultureller Programmpunkt bei einem Aufenthalt in Erfurt.
Wichtige Hinweise
- Veranstaltungsort ist die Kleine Synagoge Erfurt.
- Das Ausstellungsthema umfasst die Entwicklung der jiddischen Sprache sowie ihre Verbindung zu Literatur und Buchdruck.
- Die Ausstellung ist bis zum 4. April 2027 zu sehen.
- Angaben zu Öffnungszeiten, Eintrittspreisen und besonderen Angeboten sind in der vorliegenden Quelle nicht genannt.










