Erfurter Kunstgeschichte im Wandel – von 1700 bis heute


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Mit „Goldlack und Kakteen – Aufbrüche, Umbrüche und die Kunst in Erfurt“ präsentiert das Angermuseum eine neue Sammlungsschau zur Kunstgeschichte der Thüringer Landeshauptstadt. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung der Kunst in Erfurt von 1700 bis zur Gegenwart.
Die Ausstellung gibt Einblicke in unterschiedliche Epochen, künstlerische Ausdrucksformen und Materialien. Zu sehen sind Gemälde, Skulpturen, Grafiken und angewandte Kunst. Damit verbindet die Präsentation verschiedene Gattungen und macht sichtbar, wie vielfältig sich Kunst in Erfurt über mehrere Jahrhunderte hinweg entwickelt hat.
Kunst in Erfurt von 1700 bis heute
Der Titel verweist auf Aufbrüche und Umbrüche und lädt dazu ein, die Kunstproduktion in Erfurt aus wechselnden Perspektiven zu betrachten. Zwischen historischen Arbeiten und Werken der Gegenwart eröffnet sich ein weiter zeitlicher Bogen. Besucherinnen und Besucher können dabei unterschiedliche Bildwelten, Formen und künstlerische Positionen entdecken.
Die Sammlungsschau richtet sich an alle, die sich für Kunst, Kulturgeschichte und die Entwicklung Erfurts interessieren. Sie bietet Gelegenheit, bekannte und weniger bekannte Facetten der Stadtgeschichte über ihre Kunstwerke kennenzulernen. Die Kombination aus Malerei, Bildhauerei, Grafik und angewandter Kunst sorgt für eine abwechslungsreiche Präsentation.
Besuch im Angermuseum
Gezeigt wird die Ausstellung im Angermuseum, Anger 18 in Erfurt. Der Besuch lässt sich damit direkt mit einem Aufenthalt in der Erfurter Innenstadt verbinden. Am 20. November 2026 steht die neue Präsentation als kultureller Termin in Erfurt im Mittelpunkt.
Konkrete Informationen zu Öffnungszeiten, Eintrittspreisen, Zugänglichkeit und Parkmöglichkeiten sind in der vorliegenden Veranstaltungsbeschreibung nicht angegeben. Interessierte sollten diese Angaben vor dem Besuch über die offizielle Veranstaltungsseite oder direkt beim Museum prüfen.










