Steigerwaldstadion
(2976 Bewertungen)

Mozartallee 3, Erfurt-Löbervorstadt

Mozartallee 3, 99096 Erfurt, Germany

Steigerwaldstadion | Veranstaltungen & Parken

Das Steigerwaldstadion in Erfurt ist eine moderne Multifunktionsarena im Süden der Thüringer Landeshauptstadt, umgeben vom grünen Südpark und optimal in die Verkehrsinfrastruktur eingebunden. Die Arena verbindet sportliche Tradition mit zeitgemäßer Eventtechnik und einer klaren Serviceorientierung: Rund 18.500 Plätze für Fußball, eine eigene Stadtbahnhaltestelle und das angeschlossene Multifunktionsgebäude mit Parksaal und Logen machen den Standort zu einer der vielseitigsten Locations in Mitteldeutschland. Heimspiele des FC Rot‑Weiß Erfurt, nationale Leichtathletik, Konzerte, Messen, Kongresse und Publikumsveranstaltungen wechseln sich hier ab. Besonders komfortabel: Der Parksaal auf der Ostseite ist ebenerdig be- und entladbar und barrierefrei konzipiert, die Stadtbahnlinien 2 und 3 halten direkt am Stadion Ost, und mit dem nahegelegenen Parkhaus Am Stadion sowie dem P&R Thüringenhalle stehen ausreichend Parkmöglichkeiten bereit. Wer Veranstaltungen plant oder besucht, profitiert von kurzen Wegen, klarer Ausschilderung und einem Umfeld mit weiteren Sportstätten wie Leichtathletikhalle, Eissportzentrum und Roland‑Matthes‑Schwimmhalle – alles im Sportkomplex Süd in fußläufiger Nachbarschaft.

Veranstaltungen & Programm heute im Steigerwaldstadion

Das Programm im Steigerwaldstadion ist bewusst breit angelegt und spiegelt die Multifunktionalität der Anlage wider. Herzstück sind die Heimspiele von Rot‑Weiß Erfurt: Je nach Wettbewerb und Gegner füllen sich die Tribünen an Spieltagen mit tausenden Fans, die Atmosphäre ist dicht, die An- und Abreise ist klar geregelt, und die Arena kommuniziert für jeden Spieltag Hinweise zu Zugängen, Haltestellen und Blockempfehlungen. Parallel dazu präsentiert der Veranstaltungskalender regelmäßig Publikumsformate, die Erfurts Vielfalt zeigen: Live‑Vorträge und Spezialshows, hochkarätige Kongresse, branchenspezifische Messen oder sportliche Mitmach‑Events. Ein Beispiel für die Bandbreite: Zwischen einem Landespokal‑Duell im Fußball, einer Live‑Show mit einem bekannten Bergsteiger, Berufs- und Ausbildungsmessen wie der vocatium, sportiven Langstreckenformaten wie Adventure Walk oder Megamarsch und branchenspezifischen Foren (etwa Energiewende‑Konferenzen) finden Besucher praktisch jede Woche neue Anlässe. Auch traditionsreiche Formate sind vertreten: Der etablierte Flohmarkt am Abend im Parksaal hat sich als stimmungsvolles Indoor‑Trödel‑Event etabliert – geschützt vor Wind und Wetter, mit Catering vor Ort und ausreichend Parkraum. Für Veranstalterinnen und Veranstalter ist die Arena ein flexibler Partner: Der Parksaal kann als Hauptsaal genutzt werden, zusätzliche Tagungsräume und Tageslogen dienen als Workshop‑ oder Backstage‑Flächen, und der Innenraum des Stadions wird bei Open‑Air‑Produktionen oder Sportevents je nach Bedarf eingebunden. Der offizielle Kalender informiert tagesaktuell über Anfangszeiten, Hinweise zu Einlass und Sicherheitsregeln sowie über Verlinkungen zu weiterführenden Informationen der jeweiligen Veranstalter. Wer kurzfristig plant oder spontan vorbeischauen möchte, prüft am besten den Programmüberblick des Tages und orientiert sich an der Beschilderung vor Ort.

Anfahrt und Parken am Steigerwaldstadion (ÖPNV, Parkhaus, P&R)

Die Erreichbarkeit zählt zu den großen Stärken der Arena. Mit dem ÖPNV geht es am bequemsten: Das Steigerwaldstadion besitzt eine eigene Stadtbahnhaltestelle an der Ostseite. Von Erfurts Innenstadt (Anger) und dem Hauptbahnhof fahren die Linien 2 und 3 in kurzen Takten direkt bis zum Halt Stadion Ost. Für ein schnelles Auffinden der Eingänge weist die Arena an Großveranstaltungstagen Haltestellenempfehlungen je Tribünenbereich aus: Besucher der Nordtribüne (Blöcke F–H) nutzen idealerweise Tschaikowskistraße oder Landtag/Stadion Nord; für die Westtribüne (A–E) empfiehlt sich die Haltestelle Humboldtstraße; zur Südtribüne (O–U) eignet sich die Haltestelle Thüringenhalle; für die Osttribüne (I–L) werden Tschaikowskistraße und Stadion Ost empfohlen. Ein offizieller Lageplan visualisiert die Blockverteilung, Wegebeziehungen und die Stadtbahnhaltepunkte – hilfreich sowohl für Erstbesucher als auch für regelmäßige Gäste, die eine andere Tribüne ansteuern. Wer mit dem Auto anreist, erreicht die Arena von der A4 am besten über die Ausfahrt Erfurt‑West und die L3004 in Richtung Zentrum. Ab der Arnstädter Chaussee folgt man der Beschilderung, biegt auf die Arndtstraße ab und gelangt über die Werner‑Seelenbinder‑Straße zur Einfahrt in die Mozartallee. Parkmöglichkeiten gibt es mehrere: Im Sportkomplex Süd liegt das Parkhaus Am Stadion (Johann‑Sebastian‑Bach‑Straße 2a) mit 427 Stellplätzen, täglichen Öffnungszeiten bis 23:00 Uhr und jederzeit möglicher Ausfahrt. Bezahlt wird bequem am Automaten per Giro‑ oder Kreditkarte, Bargeld oder Smartphone‑Zahlung mit hinterlegter Kreditkarte. Zusätzlich empfiehlt sich der P&R‑Parkplatz an der Thüringenhalle mit rund 340 Stellplätzen – praktisch insbesondere an Spieltagen. Für Veranstalter/VIP gibt es etwa 180 ausgewiesene Stellplätze an der Ostseite direkt am Multifunktionsgebäude; zehn behindertengerechte Plätze liegen in unmittelbarer Nähe zum Haupteingang, das gesamte Konzept ist barrierefrei ausgelegt. Tipp für ÖPNV‑Reisende: Der ICE‑Knoten Erfurt Hbf bietet schnelle Direktverbindungen, etwa nach Leipzig, Berlin, Frankfurt oder München, und mit den Stadtbahnlinien besteht eine lückenlose Anschlusskette bis vors Stadion. So lassen sich Wartezeiten und Parkplatzsuche vermeiden – insbesondere bei ausverkauften Spielen oder großen Messen.

Sitzplan, Blöcke und Westtribüne: die besten Plätze finden

Der offizielle Sitz- und Lageplan des Steigerwaldstadions strukturiert die Arena klar in vier Seiten mit Blockbuchstaben. Auf der Westtribüne liegen die Blöcke A bis E – klassisch auf der Längsseite mit sehr guter Übersicht über das Spielgeschehen. Die Nordtribüne umfasst die Blöcke F bis H, gegenüber die Osttribüne mit den Blöcken I bis L; an der Südseite schließen die Blöcke O bis U an. Diese Systematik erleichtert die Orientierung: Wer Tickets für A–E hat, nutzt idealerweise die Haltestelle Humboldtstraße; bei I–L sowie M und N empfiehlt die Arena Tschaikowskistraße oder Stadion Ost; für O–U liegt die Haltestelle Thüringenhalle am nächsten; F–H erreicht man gut über Tschaikowskistraße oder Landtag/Stadion Nord. Der Lageplan dient nicht nur der Wegeplanung, sondern hilft auch bei der Platzwahl: Auf den Längsseiten bietet die Mittelhöhe der West- und Osttribüne die beste Gesamtübersicht, diagonal sitzende Fans schätzen oft die Nähe zu Strafraumaktionen an den Übergängen zwischen Längs‑ und Kurventribüne. Stehbereiche und stimmungsintensive Zonen variieren je nach Spiel und Sicherheitskonzept; der Gästebereich wird vom Veranstalter (bei Fußball: Rot‑Weiß Erfurt) vorab ausgewiesen und vor Ort deutlich beschildert. Die Arena hält darüber hinaus Business‑ und Premiumbereiche sowie barrierefreie Plätze vor; die genaue Zuordnung erfolgt über das jeweilige Ticketing. Das Multifunktionsgebäude auf der Ostseite integriert Logen und Tagungsräume mit Blick ins Stadion und wird an Spieltagen für Hospitality genutzt; an veranstaltungsfreien Tagen dient es als Kongress‑ und Eventfläche. Für Konzert‑ oder Open‑Air‑Aufbauten verändert sich die optimale Platzwahl abhängig von Bühne, Beschallung und Tribünennutzung – gängige Varianten sind Bühnenpositionen auf der einen Längsseite mit zentraler Beschallungsachse oder frontale Setups vor einer Kurve. In beiden Fällen hilft der veröffentlichte Lageplan bei der Entscheidung, ob Nähe zur Bühne, Achsen‑Sicht oder eine erhöhte Mittelposition mit Gesamtüberblick priorisiert wird.

Parksal und Tagungsräume: Kapazitäten und Ausstattung auf der Ostseite

Das Multifunktionsgebäude an der Ostseite des Stadions ist das Herz des Konferenz‑ und Eventbereichs. Zentraler Raum ist der Parksaal – ein moderner, tageslichtfähiger Saal mit ebenerdigem Be- und Entladen, großzügigen Foyers und flexibler Bühnentechnik. Je nach Bestuhlung nimmt der Parksaal etwa 250 bis 650 Personen in parlamentarischer Anordnung auf, bis zu rund 1.100 Personen in Reihenbestuhlung und bis zu etwa 2.000 Besucher im Stehen. Damit eignet sich die Fläche für Konferenzen, Tagungen, Preisvergaben, Abibälle, Messen im Klein‑ bis Mittelmaß, Galas und Indoor‑Konzerte. Ergänzend stehen verbindbare Tageslogen (ideal als Breakout‑ oder VIP‑Räume) sowie Tagungsräume Nord und Süd zur Verfügung; ein Pressekonferenzraum kann separat gebucht werden. Alle Bereiche sind barrierefrei zugänglich. Das hauseigene Catering (CCS) ist TÜV‑zertifiziert (DIN EN ISO 9001:2015) und optional bio‑zertifiziert; Menüführung und Logistik lassen sich passgenau auf Timings und Besucherströme zuschneiden. Die Ostseite beherbergt zudem VIP‑Logen mit direktem Blick auf den Rasen – ein Alleinstellungsmerkmal, das Corporate‑Events und Sporterlebnis verbindet. Für Anlieferungen und Crewfahrzeuge ist die Zufahrt über die Werner‑Seelenbinder‑Straße/Mozartallee möglich; die Wege sind kurz, Ladehöhen und Rollstrecken praxistauglich, was Auf‑ und Abbauzeiten reduziert. Ein Vorteil für Veranstalter ist die modulare Nutzung: Der Parksaal kann als Hauptbühne fungieren, während weitere Räume parallel Workshops aufnehmen oder als Künstler‑, Presse‑ und Produktionsbüros dienen. Bei Open‑Air‑Konzepten ist das Innere des Stadions mit der Konferenzachse kombinierbar (z. B. VIP‑Empfang im Parksaal, Show im Rund). Die offizielle Broschüre zeigt typische Setups, von Konzert‑Reihenbestuhlung über Bankett‑Layouts bis zu Expositionsnutzung, und listet die Kernfakten: Logenplätze, Business‑Sitze, barrierefreie Zugänge, Photovoltaik auf den Tribünendächern, LED‑basierte Gebäudeleittechnik und ein nachhaltiges Betriebsverständnis.

Kapazität, Ausstattung & Besonderheiten des Stadions

Für Sportveranstaltungen fasst das Steigerwaldstadion rund 18.500 Zuschauer; die Zahl variiert geringfügig je nach Nutzung einzelner Bereiche für Medien, Sicherheit oder Hospitality. Im Tribünenbetrieb stehen Business‑ und Premiumsitzplätze sowie reguläre Sitz‑ und Stehplätze zur Verfügung. Für Open‑Air‑Produktionen mit Innenraumnutzung sind je nach Bühnen- und Sicherheitslayout Besuchergrößen bis etwa 30.000 möglich. Ein wesentliches Merkmal der Arena ist die erhaltene Leichtathletik‑Rundbahn – ein Pluspunkt für Meisterschaften und Schulsport und gleichzeitig eine planerische Besonderheit, weil die meisten vergleichbaren Modernisierungen in Deutschland auf reine Fußballstadien zielen. Die bauliche Erneuerung 2015–2017 brachte das multifunktionale Ostgebäude mit Saal, Logen und Konferenzräumen, moderne Hospitality‑Zonen sowie optimierte Wege, Eingänge und Fluchtachsen. Auch an die Nachhaltigkeit wurde gedacht: Auf den Tribünendächern befindet sich eine der größten zusammenhängenden Photovoltaikanlagen Thüringens, außerdem wird die Arena über eine LED‑Leittechnik effizient gesteuert. In puncto Barrierefreiheit sind rollstuhlgerechte Zugänge, ausgewiesene Stellplätze nahe dem Haupteingang, barrierefreie Sanitärbereiche und Plätze auf den Tribünen vorgesehen. Die Beschilderung im Außenraum, die klare Blocklogik (A–U) und die Zuordnung von Stadtbahnhaltestellen zu bestimmten Tribünen minimieren Suchzeiten – wichtig bei Vollauslastung. Praktisch für Gäste mit Auto: Das Parkhaus Am Stadion im Sportkomplex Süd bietet 427 Stellplätze, die Zufahrt erfolgt über die Johann‑Sebastian‑Bach‑Straße, die Ausfahrt ist rund um die Uhr möglich. Über die A4 (Abfahrt Erfurt‑West) und die L3004 gelangt man rasch aus dem Umland ans Stadion; wer Stau vermeiden möchte, parkt am P&R Thüringenhalle und steigt in die Stadtbahn um. Für Veranstalter und Crewfahrzeuge stehen auf der Ostseite eigene Kapazitäten bereit, die An‑ und Ablieferung ist ebenerdig möglich – ein Plus für Licht‑, Ton‑ und Bühnengewerke. Zusammengenommen ergibt sich ein stimmiges Gesamtpaket aus Kapazität, Erreichbarkeit, Technik und Service, das Sport, Kultur und Business gleichermaßen bedient.

Geschichte und sportliche Heimat: Vom Marathontor bis zur modernen Multifunktionsarena

Die Wurzeln des Steigerwaldstadions reichen bis in die 1920er Jahre: 1927 wurde der Bau im Süden Erfurts nahe dem Steigerwald beschlossen; am 17. Mai 1931 eröffnete die Anlage als Mitteldeutsche Kampfbahn. Charakteristisch war das monumentale Eingangsgebäude auf der Ostseite, das sogenannte Marathontor. In der Nachkriegszeit trug das Stadion den Namen Georgij‑Dimitroff‑Stadion, diente als Austragungsort für Fußball, Leichtathletik und Massenveranstaltungen und erreichte bei Spitzenspielen enorme Zuschauerzahlen. Mit der deutschen Einheit 1991 kehrte der traditionelle Name Steigerwaldstadion zurück. In den 1990er und 2000er Jahren wurden schrittweise Modernisierungen umgesetzt; der entscheidende Schritt zur heutigen Form folgte ab 2015: Für rund 45 Millionen Euro entstand die moderne Multifunktionsarena mit neuem Ostgebäude, Hospitality‑Zonen und einer optimierten Tribünenstruktur; bemerkenswert ist, dass die Leichtathletik‑Bahn bewusst erhalten blieb – ein klares Bekenntnis zur Mehrfachnutzung. Die Planung verantwortete u. a. HPP Architekten, als ausführende Unternehmen sind Bau- und Technikpartner der Region dokumentiert. Heute ist das Stadion Heimspielstätte von Rot‑Weiß Erfurt und Austragungsort unterschiedlichster Events – vom regionalen Schulsport über nationale Meisterschaften bis zu Open‑Air‑Shows. Die Integration in den Sportkomplex Süd mit Leichtathletikhalle, Eissportzentrum und Schwimmhalle schafft Synergien in Anreise, Logistik und Besucherführung; die eigene Stadtbahnhaltestelle schließt die Arena kurz an Hauptbahnhof und Innenstadt an. In der Vermarktung setzt die Betreiberin Arena Erfurt GmbH auf Vielfalt: Der Parksaal adressiert Konferenzen und Galas, die Logen verknüpfen Geschäftstermine mit Stadionblick, und das Rund steht für Kultur‑ und Sportgroßveranstaltungen offen. In Summe ist das Steigerwaldstadion ein Beispiel dafür, wie historische Substanz, städtische Infrastruktur und moderne Eventlogik ein regionales Leuchtturmprojekt bilden – mit kurzen Wegen, hohem Nutzwert und einem Programm, das Erfurt weit über den Sport hinaus prägt.

Quellen:

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Steigerwaldstadion | Veranstaltungen & Parken

Das Steigerwaldstadion in Erfurt ist eine moderne Multifunktionsarena im Süden der Thüringer Landeshauptstadt, umgeben vom grünen Südpark und optimal in die Verkehrsinfrastruktur eingebunden. Die Arena verbindet sportliche Tradition mit zeitgemäßer Eventtechnik und einer klaren Serviceorientierung: Rund 18.500 Plätze für Fußball, eine eigene Stadtbahnhaltestelle und das angeschlossene Multifunktionsgebäude mit Parksaal und Logen machen den Standort zu einer der vielseitigsten Locations in Mitteldeutschland. Heimspiele des FC Rot‑Weiß Erfurt, nationale Leichtathletik, Konzerte, Messen, Kongresse und Publikumsveranstaltungen wechseln sich hier ab. Besonders komfortabel: Der Parksaal auf der Ostseite ist ebenerdig be- und entladbar und barrierefrei konzipiert, die Stadtbahnlinien 2 und 3 halten direkt am Stadion Ost, und mit dem nahegelegenen Parkhaus Am Stadion sowie dem P&R Thüringenhalle stehen ausreichend Parkmöglichkeiten bereit. Wer Veranstaltungen plant oder besucht, profitiert von kurzen Wegen, klarer Ausschilderung und einem Umfeld mit weiteren Sportstätten wie Leichtathletikhalle, Eissportzentrum und Roland‑Matthes‑Schwimmhalle – alles im Sportkomplex Süd in fußläufiger Nachbarschaft.

Veranstaltungen & Programm heute im Steigerwaldstadion

Das Programm im Steigerwaldstadion ist bewusst breit angelegt und spiegelt die Multifunktionalität der Anlage wider. Herzstück sind die Heimspiele von Rot‑Weiß Erfurt: Je nach Wettbewerb und Gegner füllen sich die Tribünen an Spieltagen mit tausenden Fans, die Atmosphäre ist dicht, die An- und Abreise ist klar geregelt, und die Arena kommuniziert für jeden Spieltag Hinweise zu Zugängen, Haltestellen und Blockempfehlungen. Parallel dazu präsentiert der Veranstaltungskalender regelmäßig Publikumsformate, die Erfurts Vielfalt zeigen: Live‑Vorträge und Spezialshows, hochkarätige Kongresse, branchenspezifische Messen oder sportliche Mitmach‑Events. Ein Beispiel für die Bandbreite: Zwischen einem Landespokal‑Duell im Fußball, einer Live‑Show mit einem bekannten Bergsteiger, Berufs- und Ausbildungsmessen wie der vocatium, sportiven Langstreckenformaten wie Adventure Walk oder Megamarsch und branchenspezifischen Foren (etwa Energiewende‑Konferenzen) finden Besucher praktisch jede Woche neue Anlässe. Auch traditionsreiche Formate sind vertreten: Der etablierte Flohmarkt am Abend im Parksaal hat sich als stimmungsvolles Indoor‑Trödel‑Event etabliert – geschützt vor Wind und Wetter, mit Catering vor Ort und ausreichend Parkraum. Für Veranstalterinnen und Veranstalter ist die Arena ein flexibler Partner: Der Parksaal kann als Hauptsaal genutzt werden, zusätzliche Tagungsräume und Tageslogen dienen als Workshop‑ oder Backstage‑Flächen, und der Innenraum des Stadions wird bei Open‑Air‑Produktionen oder Sportevents je nach Bedarf eingebunden. Der offizielle Kalender informiert tagesaktuell über Anfangszeiten, Hinweise zu Einlass und Sicherheitsregeln sowie über Verlinkungen zu weiterführenden Informationen der jeweiligen Veranstalter. Wer kurzfristig plant oder spontan vorbeischauen möchte, prüft am besten den Programmüberblick des Tages und orientiert sich an der Beschilderung vor Ort.

Anfahrt und Parken am Steigerwaldstadion (ÖPNV, Parkhaus, P&R)

Die Erreichbarkeit zählt zu den großen Stärken der Arena. Mit dem ÖPNV geht es am bequemsten: Das Steigerwaldstadion besitzt eine eigene Stadtbahnhaltestelle an der Ostseite. Von Erfurts Innenstadt (Anger) und dem Hauptbahnhof fahren die Linien 2 und 3 in kurzen Takten direkt bis zum Halt Stadion Ost. Für ein schnelles Auffinden der Eingänge weist die Arena an Großveranstaltungstagen Haltestellenempfehlungen je Tribünenbereich aus: Besucher der Nordtribüne (Blöcke F–H) nutzen idealerweise Tschaikowskistraße oder Landtag/Stadion Nord; für die Westtribüne (A–E) empfiehlt sich die Haltestelle Humboldtstraße; zur Südtribüne (O–U) eignet sich die Haltestelle Thüringenhalle; für die Osttribüne (I–L) werden Tschaikowskistraße und Stadion Ost empfohlen. Ein offizieller Lageplan visualisiert die Blockverteilung, Wegebeziehungen und die Stadtbahnhaltepunkte – hilfreich sowohl für Erstbesucher als auch für regelmäßige Gäste, die eine andere Tribüne ansteuern. Wer mit dem Auto anreist, erreicht die Arena von der A4 am besten über die Ausfahrt Erfurt‑West und die L3004 in Richtung Zentrum. Ab der Arnstädter Chaussee folgt man der Beschilderung, biegt auf die Arndtstraße ab und gelangt über die Werner‑Seelenbinder‑Straße zur Einfahrt in die Mozartallee. Parkmöglichkeiten gibt es mehrere: Im Sportkomplex Süd liegt das Parkhaus Am Stadion (Johann‑Sebastian‑Bach‑Straße 2a) mit 427 Stellplätzen, täglichen Öffnungszeiten bis 23:00 Uhr und jederzeit möglicher Ausfahrt. Bezahlt wird bequem am Automaten per Giro‑ oder Kreditkarte, Bargeld oder Smartphone‑Zahlung mit hinterlegter Kreditkarte. Zusätzlich empfiehlt sich der P&R‑Parkplatz an der Thüringenhalle mit rund 340 Stellplätzen – praktisch insbesondere an Spieltagen. Für Veranstalter/VIP gibt es etwa 180 ausgewiesene Stellplätze an der Ostseite direkt am Multifunktionsgebäude; zehn behindertengerechte Plätze liegen in unmittelbarer Nähe zum Haupteingang, das gesamte Konzept ist barrierefrei ausgelegt. Tipp für ÖPNV‑Reisende: Der ICE‑Knoten Erfurt Hbf bietet schnelle Direktverbindungen, etwa nach Leipzig, Berlin, Frankfurt oder München, und mit den Stadtbahnlinien besteht eine lückenlose Anschlusskette bis vors Stadion. So lassen sich Wartezeiten und Parkplatzsuche vermeiden – insbesondere bei ausverkauften Spielen oder großen Messen.

Sitzplan, Blöcke und Westtribüne: die besten Plätze finden

Der offizielle Sitz- und Lageplan des Steigerwaldstadions strukturiert die Arena klar in vier Seiten mit Blockbuchstaben. Auf der Westtribüne liegen die Blöcke A bis E – klassisch auf der Längsseite mit sehr guter Übersicht über das Spielgeschehen. Die Nordtribüne umfasst die Blöcke F bis H, gegenüber die Osttribüne mit den Blöcken I bis L; an der Südseite schließen die Blöcke O bis U an. Diese Systematik erleichtert die Orientierung: Wer Tickets für A–E hat, nutzt idealerweise die Haltestelle Humboldtstraße; bei I–L sowie M und N empfiehlt die Arena Tschaikowskistraße oder Stadion Ost; für O–U liegt die Haltestelle Thüringenhalle am nächsten; F–H erreicht man gut über Tschaikowskistraße oder Landtag/Stadion Nord. Der Lageplan dient nicht nur der Wegeplanung, sondern hilft auch bei der Platzwahl: Auf den Längsseiten bietet die Mittelhöhe der West- und Osttribüne die beste Gesamtübersicht, diagonal sitzende Fans schätzen oft die Nähe zu Strafraumaktionen an den Übergängen zwischen Längs‑ und Kurventribüne. Stehbereiche und stimmungsintensive Zonen variieren je nach Spiel und Sicherheitskonzept; der Gästebereich wird vom Veranstalter (bei Fußball: Rot‑Weiß Erfurt) vorab ausgewiesen und vor Ort deutlich beschildert. Die Arena hält darüber hinaus Business‑ und Premiumbereiche sowie barrierefreie Plätze vor; die genaue Zuordnung erfolgt über das jeweilige Ticketing. Das Multifunktionsgebäude auf der Ostseite integriert Logen und Tagungsräume mit Blick ins Stadion und wird an Spieltagen für Hospitality genutzt; an veranstaltungsfreien Tagen dient es als Kongress‑ und Eventfläche. Für Konzert‑ oder Open‑Air‑Aufbauten verändert sich die optimale Platzwahl abhängig von Bühne, Beschallung und Tribünennutzung – gängige Varianten sind Bühnenpositionen auf der einen Längsseite mit zentraler Beschallungsachse oder frontale Setups vor einer Kurve. In beiden Fällen hilft der veröffentlichte Lageplan bei der Entscheidung, ob Nähe zur Bühne, Achsen‑Sicht oder eine erhöhte Mittelposition mit Gesamtüberblick priorisiert wird.

Parksal und Tagungsräume: Kapazitäten und Ausstattung auf der Ostseite

Das Multifunktionsgebäude an der Ostseite des Stadions ist das Herz des Konferenz‑ und Eventbereichs. Zentraler Raum ist der Parksaal – ein moderner, tageslichtfähiger Saal mit ebenerdigem Be- und Entladen, großzügigen Foyers und flexibler Bühnentechnik. Je nach Bestuhlung nimmt der Parksaal etwa 250 bis 650 Personen in parlamentarischer Anordnung auf, bis zu rund 1.100 Personen in Reihenbestuhlung und bis zu etwa 2.000 Besucher im Stehen. Damit eignet sich die Fläche für Konferenzen, Tagungen, Preisvergaben, Abibälle, Messen im Klein‑ bis Mittelmaß, Galas und Indoor‑Konzerte. Ergänzend stehen verbindbare Tageslogen (ideal als Breakout‑ oder VIP‑Räume) sowie Tagungsräume Nord und Süd zur Verfügung; ein Pressekonferenzraum kann separat gebucht werden. Alle Bereiche sind barrierefrei zugänglich. Das hauseigene Catering (CCS) ist TÜV‑zertifiziert (DIN EN ISO 9001:2015) und optional bio‑zertifiziert; Menüführung und Logistik lassen sich passgenau auf Timings und Besucherströme zuschneiden. Die Ostseite beherbergt zudem VIP‑Logen mit direktem Blick auf den Rasen – ein Alleinstellungsmerkmal, das Corporate‑Events und Sporterlebnis verbindet. Für Anlieferungen und Crewfahrzeuge ist die Zufahrt über die Werner‑Seelenbinder‑Straße/Mozartallee möglich; die Wege sind kurz, Ladehöhen und Rollstrecken praxistauglich, was Auf‑ und Abbauzeiten reduziert. Ein Vorteil für Veranstalter ist die modulare Nutzung: Der Parksaal kann als Hauptbühne fungieren, während weitere Räume parallel Workshops aufnehmen oder als Künstler‑, Presse‑ und Produktionsbüros dienen. Bei Open‑Air‑Konzepten ist das Innere des Stadions mit der Konferenzachse kombinierbar (z. B. VIP‑Empfang im Parksaal, Show im Rund). Die offizielle Broschüre zeigt typische Setups, von Konzert‑Reihenbestuhlung über Bankett‑Layouts bis zu Expositionsnutzung, und listet die Kernfakten: Logenplätze, Business‑Sitze, barrierefreie Zugänge, Photovoltaik auf den Tribünendächern, LED‑basierte Gebäudeleittechnik und ein nachhaltiges Betriebsverständnis.

Kapazität, Ausstattung & Besonderheiten des Stadions

Für Sportveranstaltungen fasst das Steigerwaldstadion rund 18.500 Zuschauer; die Zahl variiert geringfügig je nach Nutzung einzelner Bereiche für Medien, Sicherheit oder Hospitality. Im Tribünenbetrieb stehen Business‑ und Premiumsitzplätze sowie reguläre Sitz‑ und Stehplätze zur Verfügung. Für Open‑Air‑Produktionen mit Innenraumnutzung sind je nach Bühnen- und Sicherheitslayout Besuchergrößen bis etwa 30.000 möglich. Ein wesentliches Merkmal der Arena ist die erhaltene Leichtathletik‑Rundbahn – ein Pluspunkt für Meisterschaften und Schulsport und gleichzeitig eine planerische Besonderheit, weil die meisten vergleichbaren Modernisierungen in Deutschland auf reine Fußballstadien zielen. Die bauliche Erneuerung 2015–2017 brachte das multifunktionale Ostgebäude mit Saal, Logen und Konferenzräumen, moderne Hospitality‑Zonen sowie optimierte Wege, Eingänge und Fluchtachsen. Auch an die Nachhaltigkeit wurde gedacht: Auf den Tribünendächern befindet sich eine der größten zusammenhängenden Photovoltaikanlagen Thüringens, außerdem wird die Arena über eine LED‑Leittechnik effizient gesteuert. In puncto Barrierefreiheit sind rollstuhlgerechte Zugänge, ausgewiesene Stellplätze nahe dem Haupteingang, barrierefreie Sanitärbereiche und Plätze auf den Tribünen vorgesehen. Die Beschilderung im Außenraum, die klare Blocklogik (A–U) und die Zuordnung von Stadtbahnhaltestellen zu bestimmten Tribünen minimieren Suchzeiten – wichtig bei Vollauslastung. Praktisch für Gäste mit Auto: Das Parkhaus Am Stadion im Sportkomplex Süd bietet 427 Stellplätze, die Zufahrt erfolgt über die Johann‑Sebastian‑Bach‑Straße, die Ausfahrt ist rund um die Uhr möglich. Über die A4 (Abfahrt Erfurt‑West) und die L3004 gelangt man rasch aus dem Umland ans Stadion; wer Stau vermeiden möchte, parkt am P&R Thüringenhalle und steigt in die Stadtbahn um. Für Veranstalter und Crewfahrzeuge stehen auf der Ostseite eigene Kapazitäten bereit, die An‑ und Ablieferung ist ebenerdig möglich – ein Plus für Licht‑, Ton‑ und Bühnengewerke. Zusammengenommen ergibt sich ein stimmiges Gesamtpaket aus Kapazität, Erreichbarkeit, Technik und Service, das Sport, Kultur und Business gleichermaßen bedient.

Geschichte und sportliche Heimat: Vom Marathontor bis zur modernen Multifunktionsarena

Die Wurzeln des Steigerwaldstadions reichen bis in die 1920er Jahre: 1927 wurde der Bau im Süden Erfurts nahe dem Steigerwald beschlossen; am 17. Mai 1931 eröffnete die Anlage als Mitteldeutsche Kampfbahn. Charakteristisch war das monumentale Eingangsgebäude auf der Ostseite, das sogenannte Marathontor. In der Nachkriegszeit trug das Stadion den Namen Georgij‑Dimitroff‑Stadion, diente als Austragungsort für Fußball, Leichtathletik und Massenveranstaltungen und erreichte bei Spitzenspielen enorme Zuschauerzahlen. Mit der deutschen Einheit 1991 kehrte der traditionelle Name Steigerwaldstadion zurück. In den 1990er und 2000er Jahren wurden schrittweise Modernisierungen umgesetzt; der entscheidende Schritt zur heutigen Form folgte ab 2015: Für rund 45 Millionen Euro entstand die moderne Multifunktionsarena mit neuem Ostgebäude, Hospitality‑Zonen und einer optimierten Tribünenstruktur; bemerkenswert ist, dass die Leichtathletik‑Bahn bewusst erhalten blieb – ein klares Bekenntnis zur Mehrfachnutzung. Die Planung verantwortete u. a. HPP Architekten, als ausführende Unternehmen sind Bau- und Technikpartner der Region dokumentiert. Heute ist das Stadion Heimspielstätte von Rot‑Weiß Erfurt und Austragungsort unterschiedlichster Events – vom regionalen Schulsport über nationale Meisterschaften bis zu Open‑Air‑Shows. Die Integration in den Sportkomplex Süd mit Leichtathletikhalle, Eissportzentrum und Schwimmhalle schafft Synergien in Anreise, Logistik und Besucherführung; die eigene Stadtbahnhaltestelle schließt die Arena kurz an Hauptbahnhof und Innenstadt an. In der Vermarktung setzt die Betreiberin Arena Erfurt GmbH auf Vielfalt: Der Parksaal adressiert Konferenzen und Galas, die Logen verknüpfen Geschäftstermine mit Stadionblick, und das Rund steht für Kultur‑ und Sportgroßveranstaltungen offen. In Summe ist das Steigerwaldstadion ein Beispiel dafür, wie historische Substanz, städtische Infrastruktur und moderne Eventlogik ein regionales Leuchtturmprojekt bilden – mit kurzen Wegen, hohem Nutzwert und einem Programm, das Erfurt weit über den Sport hinaus prägt.

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

AD

Abdullah Daulatzai

6. Dezember 2025

Modernes Stadion mit einer fantastischen Atmosphäre! (Steigerwaldstadion, Erfurt) ​Das Steigerwaldstadion in Erfurt ist ein hervorragendes Beispiel für eine erfolgreiche Transformation von einem traditionellen Stadion in eine moderne, multifunktionale Arena. Es ist das stolze Zuhause von FC Rot-Weiß Erfurt und ein fantastischer Ort für verschiedene Veranstaltungen, der eine reiche Geschichte mit modernen Annehmlichkeiten verbindet. ​Highlights des Steigerwaldstadions ​Multifunktionale Exzellenz: Der kürzliche Umbau des Stadions (fertiggestellt um 2017) hat einen vielseitigen Veranstaltungsort geschaffen. Es beherbergt nahtlos Fußballspiele, große Leichtathletik-Wettkämpfe (dank der erhaltenen Laufbahn) und großangelegte Open-Air-Konzerte. ​Fantastische Atmosphäre: Besucher loben konstant die großartige Stimmung während der Veranstaltungen, besonders an Spieltagen. Das renovierte Design, das dem Veranstaltungsort einen Arena-Charakter verleiht, trägt erheblich zu einem intensiven und mitreißenden Erlebnis für die Fans bei. ​Moderne Einrichtungen & Veranstaltungen: Das Hauptgebäude, das an das Stadion angeschlossen ist, bietet hochwertige, moderne und lichtdurchflutete Räume für bis zu 2.000 Gäste und ist eine beliebte Wahl für Konferenzen, Meetings und Geschäftsevents in Thüringen. ​Zugänglichkeit und Transport: Der Weg dorthin ist einfach! Das Stadion ist bekannt für seine hervorragenden Verkehrsanbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Auto, mit ausreichend Parkplätzen. Außerdem verfügt es über ein umfassendes barrierefreies Konzept mit rollstuhlgerechten Eingängen, Sitzplätzen und Toiletten, sodass sich alle Gäste willkommen fühlen. ​Zusammenfassung ​Das Steigerwaldstadion ist ein wahrer Gewinn für die Stadt Erfurt. Es verbindet erfolgreich sein sportliches Erbe mit modernem Design und Infrastruktur und bietet einen einladenden, hochwertigen und vielseitigen Veranstaltungsort für Sport, Wirtschaft und Kultur. Wenn Sie planen, eine Veranstaltung oder ein Spiel von FC Rot-Weiß Erfurt zu besuchen, können Sie ein sehr angenehmes und lebhaftes Erlebnis erwarten!

NC

Nacho Cobos

28. Januar 2023

Ich hatte die Gelegenheit, es zu besuchen, als es leer war. Es ist ein moderner Ort mit allem, was man braucht, um Spaß zu haben, egal ob bei einer Sportveranstaltung oder einem anderen Event. Es ist leicht zu erreichen, sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem eigenen Fahrzeug, und es gibt viel Platz zum Parken.

AC

Alin Chiru

30. April 2023

Die Atmosphäre ist fantastisch! Empfehlenswert

MG

Mark Groot

15. März 2020

Es war mein erstes Mal Eislaufen, aber der Ort war super schön und macht Spaß.

CG

Cristea George

24. März 2025

Schöne Jobmesse..