
Krummer Weg 101, Erfurt-Bischleben-Stedten
Krummer Weg 101, 99094 Erfurt, Germany
NaturErlebnisGarten Fuchsfarm | Anfahrt & Fotos
Der NaturErlebnisGarten Fuchsfarm ist einer dieser Orte, an denen Stadt, Natur und Bildung ganz selbstverständlich zusammenfinden. In Erfurt-Bischleben, am Rand des Steigerwalds, liegt ein weitläufiges Gelände, das seit 1994 als städtische Umweltbildungseinrichtung genutzt wird und bis heute viele Menschen anzieht, die Natur nicht nur sehen, sondern mit allen Sinnen erleben möchten. Die Fuchsfarm ist kein lauter Freizeitpark und kein klassischer Eventort, sondern ein offener Lern- und Begegnungsraum mit Streuobstwiese, Bienenweide, Ökogarten, Teichen, Weidendom und Hainbuchenlabyrinth. Wer hierherkommt, findet eine Mischung aus Ruhe, Mitmachangeboten und naturnaher Atmosphäre, die sich besonders gut für Familien, Kindergärten, Grundschulen, Gruppen und naturinteressierte Einzelbesucher eignet. Die städtische Einrichtung ist zudem als außerschulischer Lernort mit dem Thüringer Qualitätssiegel Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet worden und wurde 2021 für fünf Jahre rezertifiziert. Der Eintritt ist frei, was die Fuchsfarm gerade für spontane Besuche sehr attraktiv macht. Gleichzeitig zeigt die Website mit ihren Angeboten, Impressionen und aktuellen Meldungen, dass dieser Ort ständig weiterentwickelt wird und zu jeder Jahreszeit neue Gründe für einen Besuch bietet. ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/leben/oekoumwelt/naturschutz/fuchsfarm/index.html))
Anfahrt, Parken und der Weg zur Fuchsfarm
Wer die Fuchsfarm besuchen möchte, sollte die Anreise bewusst planen, denn direkt mit dem Auto bis zum Gelände zu fahren ist nicht vorgesehen. Die Stadt macht klar darauf aufmerksam, dass die Waldwege nur mit forstlicher Genehmigung genutzt werden dürfen, und empfiehlt stattdessen den öffentlichen Parkplatz am Restaurant Waldhaus in der Rhodaer Chaussee 12. Von dort geht es die letzten Meter zu Fuß weiter, was gut zur Lage der Fuchsfarm am Waldrand passt und den naturnahen Charakter des Besuchs unterstreicht. Auch die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist sauber beschrieben: Mit der Buslinie 60 gelangt man ab der Haltestelle Waldhaus in etwa 0,8 Kilometer Nähe, ab der Haltestelle Rhodaer Chaussee sind es etwa 1,5 Kilometer, und mit der Straßenbahnlinie 6 ab Haltestelle Steigerstraße über den Stern sind es rund 3 Kilometer Fußweg. Der Verein ergänzt diese Hinweise mit der klaren Aussage, dass die Anreise nicht mit dem Auto möglich ist und dass der Weg natürlich auch mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt werden kann. Für besondere Veranstaltungen, etwa Naturgeburtstage, ist lediglich ein Transportfahrzeug pro Gruppe ausnahmsweise erlaubt. Diese Regeln sind nicht als Hürde gedacht, sondern als Schutz für Wald, Wege und die ruhige Atmosphäre des Ortes. Gerade weil die Fuchsfarm im Steiger liegt, beginnt das Naturerlebnis bereits auf dem Weg dorthin: Wer zu Fuß ankommt, nimmt den Wechsel vom Stadtalltag in die grüne Umgebung bewusster wahr, und genau diese Entschleunigung gehört zum Gesamtkonzept der Einrichtung. ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/leben/oekoumwelt/naturschutz/fuchsfarm/index.html))
Öffnungszeiten, Eintritt und Besuchsregeln
Die Fuchsfarm ist grundsätzlich gut erreichbar, aber kein Ort ohne Regeln. Laut Besucherordnung ist die Einrichtung montags bis freitags von 08:00 bis 16:00 Uhr geöffnet, von April bis Oktober zusätzlich samstags und sonntags von 14:00 bis 16:00 Uhr, jeweils außer an Feiertagen. Sonderveranstaltungen können die Zeiten verlängern oder verkürzen. Der Eintritt ist kostenlos, Spenden sind willkommen. Das macht die Fuchsfarm zu einem niedrigschwelligen Ausflugsziel, bei dem spontane Besuche ebenso möglich sind wie geplante Programme mit Gruppen. Gleichzeitig ist das Gelände als naturpädagogische Bildungsstätte organisiert, weshalb bestimmte Verhaltensregeln gelten. Tiere dürfen grundsätzlich nicht mitgebracht werden, ausgenommen sind Behindertenbegleittiere. Die Wegbegrenzungen sollen nicht überschritten werden, und der Ökogarten ist für naturpädagogische Projekte und gärtnerische Führungen reserviert. Obst und Gemüse sind Anschauungsobjekte und nicht für die Selbstbedienung gedacht. Die Mitarbeitenden übernehmen keine Aufsichtspflicht, weshalb Kinder und Jugendliche von Lehrkräften, Gruppenleitungen oder Erziehungsberechtigten begleitet werden müssen. Hinzu kommen Hinweise zum Fotografieren und Filmen: Für kommerzielle Zwecke und im Rahmen aktueller Berichterstattung ist eine schriftliche Genehmigung notwendig. All diese Regeln zeigen, dass die Fuchsfarm zwar offen und freundlich ist, aber zugleich mit Respekt vor Pflanzen, Tieren, Besuchern und der pädagogischen Arbeit behandelt werden möchte. Genau darin liegt ein wesentlicher Teil ihres Charakters: Natur wird hier nicht nur gezeigt, sondern als schützenswerter Raum gemeinsam verantwortet. ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/mam/ef/rathaus/buergerservice/doc/besucher-_und_nutzerordnung_fuchsfarm.pdf))
Angebote, Workshops und Veranstaltungen
Die Fuchsfarm ist weit mehr als ein schöner Garten zum Spazierengehen. Der Flyer der Einrichtung zeigt eine ganze Reihe von Mitmachformaten, die für unterschiedliche Altersgruppen und Interessen gedacht sind. Dazu gehören Baumklettern, ein Waldspaziergang durch den Steiger, Naturpädagogik mit Bewegungs- und Ratespielen, Suchaufträgen und Kreativangeboten, eine Holzwerkstatt, Geo-Caching als digitale Schatzsuche, naturnahes Gärtnern, die Bienenwerkstatt sowie ein Seilgarten. Viele dieser Formate verbinden Naturerfahrung mit Bewegung, handwerklichen Fähigkeiten und Wissen über ökologische Zusammenhänge. Das Gelände selbst unterstützt diese Vielfalt mit Orten wie Hainbuchenlabyrinth, Weidendom, Kräuterspirale, Lehmbackofen, Lagerfeuerstelle, Wetterstation, Barfuß-Pfad, Gewächshaus und Bühne. Die Stadt beschreibt die Fuchsfarm außerdem als Ort für naturnahe Workshops, Seminare und Feiern, während der Förderverein von einem stetig wechselnden Programm aus neuen und bewährten Aktionen spricht. Auch der Veranstaltungskalender zeigt, dass die Fuchsfarm saisonal sehr lebendig ist: Dort finden sich aktuell unter anderem Permakultur-Workshops, ein Tag der offenen Gärten mit Talking Wood und ein Obstbaumschnittkurs. In früheren und aktuellen Mitteilungen werden zudem Ferienangebote für Kinder, offene Gartentage und Naturfeste genannt. Das macht die Fuchsfarm zu einem Ort, an dem Lernen, Mitmachen und Feiern ineinandergreifen. Wer einen Ausflug plant, bekommt also nicht nur ein schönes Gelände, sondern eine echte Erlebniswelt mit pädagogischem Anspruch und spürbarer Praxisnähe. ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/mam/ef/leben/oekologie_und_umwelt/naturschutz/flyer_fuchsfarm.pdf))
Naturgeburtstage, Feiern und Buchungen
Ein besonderer Suchanlass rund um die Fuchsfarm sind Naturgeburtstage und kleine Feiern. Der Förderverein beschreibt die Fuchsfarm als Lern- und Begegnungsort, der sich auch für Geburtstage oder andere Veranstaltungen mit kleinen und großen Gästen eignet. Für Feiern außerhalb der Öffnungszeiten gelten klare Konditionen: Die Mindestnutzung beträgt vier Stunden, das Betreuungsentgelt liegt bei 14,00 Euro pro Stunde, für Schatzsuche oder Forschungstour werden 2,50 Euro pro Kind berechnet, Pizzaofen, Lagerfeuer oder Grill kosten jeweils 10,00 Euro extra, die Mietpauschale beträgt 7,00 Euro und die Nutzungsgebühr für das Gelände 0,50 Euro pro Teilnehmenden. Innerhalb der Öffnungszeiten ist eine Nutzung ebenfalls möglich, dann wendet man sich an die städtischen Mitarbeitenden. Der Verein betont außerdem, dass aktuell wegen des kleinen Betreuungsteams nicht so viele Naturgeburtstage abgedeckt werden können, Anfragen aber weiterhin willkommen sind. Praktisch wichtig ist auch die Ausstattung: Im Haus gibt es eine Küche mit Kochmöglichkeiten, Geschirr und Besteck, Toiletten sind vorhanden, allerdings ist das Wasser kein Trinkwasser, weshalb eigenes Trinkwasser mitgebracht werden sollte. Für Feuerstelle, Pizzaofen und Grill gilt zusätzlich, dass die Nutzung von Wetter und Waldbrandstufe abhängen kann. Wer eine Feier plant, muss außerdem wissen, dass die Fuchsfarm außerhalb der Öffnungszeiten nur mit Betreuung durch ein Vereinsmitglied genutzt werden kann. Das ergibt ein stimmiges Bild: Die Fuchsfarm ist kein beliebiger Eventsaal, sondern ein naturnaher Ort, an dem Feiern bewusst mit Umweltbildung, Waldnähe und einfacher, praktischer Infrastruktur verbunden werden. ([fuchsfarm-erfurt.de](https://fuchsfarm-erfurt.de/naturgeburtstag/))
Lernort Natur, BNE und ökologische Besonderheiten
Die Fuchsfarm ist in Erfurt nicht nur ein schöner Aufenthaltsort, sondern eine feste Größe in der Umweltbildung. Auf der städtischen Website wird sie als Lernort mit großer Nachfrage beschrieben; dort ist von rund 15.000 Besucherinnen und Besuchern pro Jahr die Rede. Die Einrichtung am Rand des Waldes wird seit 1994 durch die Stadt Erfurt betrieben, und ihre Hauptzielgruppe sind Kindergärten und Grundschulen, auch wenn es ebenso Angebote für höhere Klassenstufen, Berufsschulen, Studierende und Erwachsene gibt. Ein Naturpädagoge und eine Naturpädagogin sowie Mitarbeitende im Freiwilligen Ökologischen Jahr und im Bundesfreiwilligendienst tragen die Angebote. Inhaltlich geht es um Bildung für nachhaltige Entwicklung, also um Fragen wie nachhaltiges Wirtschaften, Gerechtigkeit, Ressourcenverteilung, erneuerbare Ressourcen, biologische Vielfalt sowie Klima- und Umweltschutz. Diese Themen werden nicht abstrakt behandelt, sondern spielerisch und praktisch mit allen Sinnen erfahrbar gemacht. Besonders interessant ist die ökologische Gestaltung des Geländes selbst: Im August 2024 erhielt die Fuchsfarm die Plakette Wilde Inseln des NABU Thüringen. Die Stadt beschrieb damals, dass die gepflegte Wildnis auf der über ein Hektar großen Fläche schon lange das Managementkonzept ist, während Wege, Erlebniswiese und Ökogarten regelmäßig gepflegt werden und der Rest weitgehend in Ruhe bleibt. Genau dieser Umgang macht den Ort so lehrreich: Er zeigt, dass Artenvielfalt nicht aus sterilen Rasenflächen entsteht, sondern aus Struktur, Vielfalt und bewusst gelassenen Räumen. Die Auszeichnung als Projekt der UN-Dekade 2014, das Thüringer BNE-Siegel von 2018 und die Rezertifizierung 2021 fügen sich in dieses Bild einer Einrichtung ein, die nicht nur Natur präsentiert, sondern nachhaltiges Denken dauerhaft in Lernprozesse übersetzt. ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/leben/oekoumwelt/naturschutz/fuchsfarm/bildungsstaette/index.html))
Fotos, Eindrücke und was Besucher auf der Fuchsfarm sehen
Wer nach Fuchsfarm Fotos sucht, stößt schnell auf genau das, was den Ort visuell so einprägsam macht: keine glatte Eventkulisse, sondern ein lebendiges Naturgelände mit vielen kleinen Stationen. Die städtische Bildergalerie zeigt unter anderem das Hauptgebäude, die Imkerei, die Holzwerkstatt mit Handbohrer und Holzfüchsen, die Waldrallye, den Fuchs als Maskottchen, eine Spielwiese mit Fuchsskulpturen aus Holz, grüne Spielecken, eine Holzskulptur in Schlangenform, Grünflächen mit Obstbäumen, Kräuterpflanzen, Mauereidechsen und eine winterliche Aufnahme der Fuchsfarm. Auch der 2024 veröffentlichte Beitrag zu den Wilden Inseln liefert gute Eindrücke: Dort sind unter anderem die Erlebniswiese, der Blick Richtung Ökogarten und die Bienenweide mit Bienenvölkern zu sehen. Diese Bilder passen gut zu den sachlichen Angaben der Website, denn sie zeigen, wie vielfältig die Anlage aufgebaut ist. Fotos vermitteln hier nicht nur Atmosphäre, sondern auch Orientierung: Besucher erkennen die Mischung aus Bauwagen, Werkstatt, Garten, Naturspielräumen und offenen Flächen. Gleichzeitig erklären die Aufnahmen, warum die Fuchsfarm für Familien und Schulgruppen so gut funktioniert. Kinder sehen Tiere, Holz, Wiese, Garten und einfache Lernorte; Erwachsene sehen eine bewusst gestaltete Landschaft, in der Natur nicht dekorativ wirkt, sondern als Lern- und Erfahrungsraum. Wer also vorab Eindrücke sammeln möchte, bekommt auf den offiziellen Seiten ein klares Bild: Die Fuchsfarm ist freundlich, grün, handwerklich, naturnah und zugleich vielfältig genug, um bei jedem Besuch neue Details zu entdecken. ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/leben/oekoumwelt/naturschutz/fuchsfarm/index.html))
Geschichte, Verein und aktuelle Termine
Zur Geschichte der Fuchsfarm gehört nicht nur die städtische Trägerschaft, sondern auch das Engagement des Fördervereins. Der Erfurter Fuchsfarm e. V. bezeichnet sich als Förderverein des NaturErlebnisGartens und betont, dass er die städtische Einrichtung seit 2004 unterstützt, bereichert und vernetzt. Laut Vereinsseite war es dem Engagement des Vereins 2011 sogar zu verdanken, dass die Schließung der Fuchsfarm abgewendet werden konnte. Der Verein organisiert heute vor allem Umweltbildungsprojekte und legt dabei den Schwerpunkt auf Bildung für nachhaltige Entwicklung, Naturerfahrung und ökologische Zusammenhänge. Gleichzeitig zeigt die aktuelle Website, dass die Fuchsfarm kein stillstehendes Projekt ist. Dort ist von neuen Formaten ebenso die Rede wie von bewährten Aktionen, und im Kalender finden sich für 2026 bereits Termine wie Permakultur-Workshops, Tag der offenen Gärten und Obstbaumschnittkurse. Auch auf städtischer Seite tauchen neue Bildungsangebote auf: 2025 wurde berichtet, dass die Fuchsfarm ihr Angebot für Grundschulen erweitert hat und neue Programme für die Klassenstufen 1 bis 4 startet. Dazu kommen wiederkehrende Veranstaltungen wie das Naturfestival im Grünen, das am Weltkindertag auf der Fuchsfarm stattfindet und Familien mit Musik, Magie, Märchen, Lagerfeuer und Mitmachaktionen anzieht. Diese Kombination aus Tradition, ehrenamtlicher Unterstützung und ständig aktualisierten Angeboten macht die Fuchsfarm besonders glaubwürdig als regionaler Lern- und Erlebnisort. Sie ist kein statischer Schauplatz, sondern ein Ort, an dem sich Umweltbildung, Nachbarschaft, Engagement und Naturerlebnis fortlaufend neu verbinden. Genau deshalb bleibt sie in Erfurt für viele Menschen ein vertrauter, aber immer wieder überraschender Anlaufpunkt. ([fuchsfarm-erfurt.de](https://fuchsfarm-erfurt.de/))
Quellen:
- Erfurt.de - NaturErlebnisGarten Fuchsfarm ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/leben/oekoumwelt/naturschutz/fuchsfarm/index.html))
- Erfurt.de - Bildungsstätte Fuchsfarm ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/leben/oekoumwelt/naturschutz/fuchsfarm/bildungsstaette/index.html))
- Erfurt.de - Besucher- und Nutzerordnung Fuchsfarm ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/mam/ef/rathaus/buergerservice/doc/besucher-_und_nutzerordnung_fuchsfarm.pdf))
- Fuchsfarm Erfurt - Aktuelles und Verein ([fuchsfarm-erfurt.de](https://fuchsfarm-erfurt.de/))
- Fuchsfarm Erfurt - Naturgeburtstage ([fuchsfarm-erfurt.de](https://fuchsfarm-erfurt.de/naturgeburtstag/))
- Erfurt.de - Wilde Inseln und aktuelle Veranstaltungen ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/service/aktuelles/pm/2024/148662.html))
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NaturErlebnisGarten Fuchsfarm | Anfahrt & Fotos
Der NaturErlebnisGarten Fuchsfarm ist einer dieser Orte, an denen Stadt, Natur und Bildung ganz selbstverständlich zusammenfinden. In Erfurt-Bischleben, am Rand des Steigerwalds, liegt ein weitläufiges Gelände, das seit 1994 als städtische Umweltbildungseinrichtung genutzt wird und bis heute viele Menschen anzieht, die Natur nicht nur sehen, sondern mit allen Sinnen erleben möchten. Die Fuchsfarm ist kein lauter Freizeitpark und kein klassischer Eventort, sondern ein offener Lern- und Begegnungsraum mit Streuobstwiese, Bienenweide, Ökogarten, Teichen, Weidendom und Hainbuchenlabyrinth. Wer hierherkommt, findet eine Mischung aus Ruhe, Mitmachangeboten und naturnaher Atmosphäre, die sich besonders gut für Familien, Kindergärten, Grundschulen, Gruppen und naturinteressierte Einzelbesucher eignet. Die städtische Einrichtung ist zudem als außerschulischer Lernort mit dem Thüringer Qualitätssiegel Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet worden und wurde 2021 für fünf Jahre rezertifiziert. Der Eintritt ist frei, was die Fuchsfarm gerade für spontane Besuche sehr attraktiv macht. Gleichzeitig zeigt die Website mit ihren Angeboten, Impressionen und aktuellen Meldungen, dass dieser Ort ständig weiterentwickelt wird und zu jeder Jahreszeit neue Gründe für einen Besuch bietet. ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/leben/oekoumwelt/naturschutz/fuchsfarm/index.html))
Anfahrt, Parken und der Weg zur Fuchsfarm
Wer die Fuchsfarm besuchen möchte, sollte die Anreise bewusst planen, denn direkt mit dem Auto bis zum Gelände zu fahren ist nicht vorgesehen. Die Stadt macht klar darauf aufmerksam, dass die Waldwege nur mit forstlicher Genehmigung genutzt werden dürfen, und empfiehlt stattdessen den öffentlichen Parkplatz am Restaurant Waldhaus in der Rhodaer Chaussee 12. Von dort geht es die letzten Meter zu Fuß weiter, was gut zur Lage der Fuchsfarm am Waldrand passt und den naturnahen Charakter des Besuchs unterstreicht. Auch die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist sauber beschrieben: Mit der Buslinie 60 gelangt man ab der Haltestelle Waldhaus in etwa 0,8 Kilometer Nähe, ab der Haltestelle Rhodaer Chaussee sind es etwa 1,5 Kilometer, und mit der Straßenbahnlinie 6 ab Haltestelle Steigerstraße über den Stern sind es rund 3 Kilometer Fußweg. Der Verein ergänzt diese Hinweise mit der klaren Aussage, dass die Anreise nicht mit dem Auto möglich ist und dass der Weg natürlich auch mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt werden kann. Für besondere Veranstaltungen, etwa Naturgeburtstage, ist lediglich ein Transportfahrzeug pro Gruppe ausnahmsweise erlaubt. Diese Regeln sind nicht als Hürde gedacht, sondern als Schutz für Wald, Wege und die ruhige Atmosphäre des Ortes. Gerade weil die Fuchsfarm im Steiger liegt, beginnt das Naturerlebnis bereits auf dem Weg dorthin: Wer zu Fuß ankommt, nimmt den Wechsel vom Stadtalltag in die grüne Umgebung bewusster wahr, und genau diese Entschleunigung gehört zum Gesamtkonzept der Einrichtung. ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/leben/oekoumwelt/naturschutz/fuchsfarm/index.html))
Öffnungszeiten, Eintritt und Besuchsregeln
Die Fuchsfarm ist grundsätzlich gut erreichbar, aber kein Ort ohne Regeln. Laut Besucherordnung ist die Einrichtung montags bis freitags von 08:00 bis 16:00 Uhr geöffnet, von April bis Oktober zusätzlich samstags und sonntags von 14:00 bis 16:00 Uhr, jeweils außer an Feiertagen. Sonderveranstaltungen können die Zeiten verlängern oder verkürzen. Der Eintritt ist kostenlos, Spenden sind willkommen. Das macht die Fuchsfarm zu einem niedrigschwelligen Ausflugsziel, bei dem spontane Besuche ebenso möglich sind wie geplante Programme mit Gruppen. Gleichzeitig ist das Gelände als naturpädagogische Bildungsstätte organisiert, weshalb bestimmte Verhaltensregeln gelten. Tiere dürfen grundsätzlich nicht mitgebracht werden, ausgenommen sind Behindertenbegleittiere. Die Wegbegrenzungen sollen nicht überschritten werden, und der Ökogarten ist für naturpädagogische Projekte und gärtnerische Führungen reserviert. Obst und Gemüse sind Anschauungsobjekte und nicht für die Selbstbedienung gedacht. Die Mitarbeitenden übernehmen keine Aufsichtspflicht, weshalb Kinder und Jugendliche von Lehrkräften, Gruppenleitungen oder Erziehungsberechtigten begleitet werden müssen. Hinzu kommen Hinweise zum Fotografieren und Filmen: Für kommerzielle Zwecke und im Rahmen aktueller Berichterstattung ist eine schriftliche Genehmigung notwendig. All diese Regeln zeigen, dass die Fuchsfarm zwar offen und freundlich ist, aber zugleich mit Respekt vor Pflanzen, Tieren, Besuchern und der pädagogischen Arbeit behandelt werden möchte. Genau darin liegt ein wesentlicher Teil ihres Charakters: Natur wird hier nicht nur gezeigt, sondern als schützenswerter Raum gemeinsam verantwortet. ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/mam/ef/rathaus/buergerservice/doc/besucher-_und_nutzerordnung_fuchsfarm.pdf))
Angebote, Workshops und Veranstaltungen
Die Fuchsfarm ist weit mehr als ein schöner Garten zum Spazierengehen. Der Flyer der Einrichtung zeigt eine ganze Reihe von Mitmachformaten, die für unterschiedliche Altersgruppen und Interessen gedacht sind. Dazu gehören Baumklettern, ein Waldspaziergang durch den Steiger, Naturpädagogik mit Bewegungs- und Ratespielen, Suchaufträgen und Kreativangeboten, eine Holzwerkstatt, Geo-Caching als digitale Schatzsuche, naturnahes Gärtnern, die Bienenwerkstatt sowie ein Seilgarten. Viele dieser Formate verbinden Naturerfahrung mit Bewegung, handwerklichen Fähigkeiten und Wissen über ökologische Zusammenhänge. Das Gelände selbst unterstützt diese Vielfalt mit Orten wie Hainbuchenlabyrinth, Weidendom, Kräuterspirale, Lehmbackofen, Lagerfeuerstelle, Wetterstation, Barfuß-Pfad, Gewächshaus und Bühne. Die Stadt beschreibt die Fuchsfarm außerdem als Ort für naturnahe Workshops, Seminare und Feiern, während der Förderverein von einem stetig wechselnden Programm aus neuen und bewährten Aktionen spricht. Auch der Veranstaltungskalender zeigt, dass die Fuchsfarm saisonal sehr lebendig ist: Dort finden sich aktuell unter anderem Permakultur-Workshops, ein Tag der offenen Gärten mit Talking Wood und ein Obstbaumschnittkurs. In früheren und aktuellen Mitteilungen werden zudem Ferienangebote für Kinder, offene Gartentage und Naturfeste genannt. Das macht die Fuchsfarm zu einem Ort, an dem Lernen, Mitmachen und Feiern ineinandergreifen. Wer einen Ausflug plant, bekommt also nicht nur ein schönes Gelände, sondern eine echte Erlebniswelt mit pädagogischem Anspruch und spürbarer Praxisnähe. ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/mam/ef/leben/oekologie_und_umwelt/naturschutz/flyer_fuchsfarm.pdf))
Naturgeburtstage, Feiern und Buchungen
Ein besonderer Suchanlass rund um die Fuchsfarm sind Naturgeburtstage und kleine Feiern. Der Förderverein beschreibt die Fuchsfarm als Lern- und Begegnungsort, der sich auch für Geburtstage oder andere Veranstaltungen mit kleinen und großen Gästen eignet. Für Feiern außerhalb der Öffnungszeiten gelten klare Konditionen: Die Mindestnutzung beträgt vier Stunden, das Betreuungsentgelt liegt bei 14,00 Euro pro Stunde, für Schatzsuche oder Forschungstour werden 2,50 Euro pro Kind berechnet, Pizzaofen, Lagerfeuer oder Grill kosten jeweils 10,00 Euro extra, die Mietpauschale beträgt 7,00 Euro und die Nutzungsgebühr für das Gelände 0,50 Euro pro Teilnehmenden. Innerhalb der Öffnungszeiten ist eine Nutzung ebenfalls möglich, dann wendet man sich an die städtischen Mitarbeitenden. Der Verein betont außerdem, dass aktuell wegen des kleinen Betreuungsteams nicht so viele Naturgeburtstage abgedeckt werden können, Anfragen aber weiterhin willkommen sind. Praktisch wichtig ist auch die Ausstattung: Im Haus gibt es eine Küche mit Kochmöglichkeiten, Geschirr und Besteck, Toiletten sind vorhanden, allerdings ist das Wasser kein Trinkwasser, weshalb eigenes Trinkwasser mitgebracht werden sollte. Für Feuerstelle, Pizzaofen und Grill gilt zusätzlich, dass die Nutzung von Wetter und Waldbrandstufe abhängen kann. Wer eine Feier plant, muss außerdem wissen, dass die Fuchsfarm außerhalb der Öffnungszeiten nur mit Betreuung durch ein Vereinsmitglied genutzt werden kann. Das ergibt ein stimmiges Bild: Die Fuchsfarm ist kein beliebiger Eventsaal, sondern ein naturnaher Ort, an dem Feiern bewusst mit Umweltbildung, Waldnähe und einfacher, praktischer Infrastruktur verbunden werden. ([fuchsfarm-erfurt.de](https://fuchsfarm-erfurt.de/naturgeburtstag/))
Lernort Natur, BNE und ökologische Besonderheiten
Die Fuchsfarm ist in Erfurt nicht nur ein schöner Aufenthaltsort, sondern eine feste Größe in der Umweltbildung. Auf der städtischen Website wird sie als Lernort mit großer Nachfrage beschrieben; dort ist von rund 15.000 Besucherinnen und Besuchern pro Jahr die Rede. Die Einrichtung am Rand des Waldes wird seit 1994 durch die Stadt Erfurt betrieben, und ihre Hauptzielgruppe sind Kindergärten und Grundschulen, auch wenn es ebenso Angebote für höhere Klassenstufen, Berufsschulen, Studierende und Erwachsene gibt. Ein Naturpädagoge und eine Naturpädagogin sowie Mitarbeitende im Freiwilligen Ökologischen Jahr und im Bundesfreiwilligendienst tragen die Angebote. Inhaltlich geht es um Bildung für nachhaltige Entwicklung, also um Fragen wie nachhaltiges Wirtschaften, Gerechtigkeit, Ressourcenverteilung, erneuerbare Ressourcen, biologische Vielfalt sowie Klima- und Umweltschutz. Diese Themen werden nicht abstrakt behandelt, sondern spielerisch und praktisch mit allen Sinnen erfahrbar gemacht. Besonders interessant ist die ökologische Gestaltung des Geländes selbst: Im August 2024 erhielt die Fuchsfarm die Plakette Wilde Inseln des NABU Thüringen. Die Stadt beschrieb damals, dass die gepflegte Wildnis auf der über ein Hektar großen Fläche schon lange das Managementkonzept ist, während Wege, Erlebniswiese und Ökogarten regelmäßig gepflegt werden und der Rest weitgehend in Ruhe bleibt. Genau dieser Umgang macht den Ort so lehrreich: Er zeigt, dass Artenvielfalt nicht aus sterilen Rasenflächen entsteht, sondern aus Struktur, Vielfalt und bewusst gelassenen Räumen. Die Auszeichnung als Projekt der UN-Dekade 2014, das Thüringer BNE-Siegel von 2018 und die Rezertifizierung 2021 fügen sich in dieses Bild einer Einrichtung ein, die nicht nur Natur präsentiert, sondern nachhaltiges Denken dauerhaft in Lernprozesse übersetzt. ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/leben/oekoumwelt/naturschutz/fuchsfarm/bildungsstaette/index.html))
Fotos, Eindrücke und was Besucher auf der Fuchsfarm sehen
Wer nach Fuchsfarm Fotos sucht, stößt schnell auf genau das, was den Ort visuell so einprägsam macht: keine glatte Eventkulisse, sondern ein lebendiges Naturgelände mit vielen kleinen Stationen. Die städtische Bildergalerie zeigt unter anderem das Hauptgebäude, die Imkerei, die Holzwerkstatt mit Handbohrer und Holzfüchsen, die Waldrallye, den Fuchs als Maskottchen, eine Spielwiese mit Fuchsskulpturen aus Holz, grüne Spielecken, eine Holzskulptur in Schlangenform, Grünflächen mit Obstbäumen, Kräuterpflanzen, Mauereidechsen und eine winterliche Aufnahme der Fuchsfarm. Auch der 2024 veröffentlichte Beitrag zu den Wilden Inseln liefert gute Eindrücke: Dort sind unter anderem die Erlebniswiese, der Blick Richtung Ökogarten und die Bienenweide mit Bienenvölkern zu sehen. Diese Bilder passen gut zu den sachlichen Angaben der Website, denn sie zeigen, wie vielfältig die Anlage aufgebaut ist. Fotos vermitteln hier nicht nur Atmosphäre, sondern auch Orientierung: Besucher erkennen die Mischung aus Bauwagen, Werkstatt, Garten, Naturspielräumen und offenen Flächen. Gleichzeitig erklären die Aufnahmen, warum die Fuchsfarm für Familien und Schulgruppen so gut funktioniert. Kinder sehen Tiere, Holz, Wiese, Garten und einfache Lernorte; Erwachsene sehen eine bewusst gestaltete Landschaft, in der Natur nicht dekorativ wirkt, sondern als Lern- und Erfahrungsraum. Wer also vorab Eindrücke sammeln möchte, bekommt auf den offiziellen Seiten ein klares Bild: Die Fuchsfarm ist freundlich, grün, handwerklich, naturnah und zugleich vielfältig genug, um bei jedem Besuch neue Details zu entdecken. ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/leben/oekoumwelt/naturschutz/fuchsfarm/index.html))
Geschichte, Verein und aktuelle Termine
Zur Geschichte der Fuchsfarm gehört nicht nur die städtische Trägerschaft, sondern auch das Engagement des Fördervereins. Der Erfurter Fuchsfarm e. V. bezeichnet sich als Förderverein des NaturErlebnisGartens und betont, dass er die städtische Einrichtung seit 2004 unterstützt, bereichert und vernetzt. Laut Vereinsseite war es dem Engagement des Vereins 2011 sogar zu verdanken, dass die Schließung der Fuchsfarm abgewendet werden konnte. Der Verein organisiert heute vor allem Umweltbildungsprojekte und legt dabei den Schwerpunkt auf Bildung für nachhaltige Entwicklung, Naturerfahrung und ökologische Zusammenhänge. Gleichzeitig zeigt die aktuelle Website, dass die Fuchsfarm kein stillstehendes Projekt ist. Dort ist von neuen Formaten ebenso die Rede wie von bewährten Aktionen, und im Kalender finden sich für 2026 bereits Termine wie Permakultur-Workshops, Tag der offenen Gärten und Obstbaumschnittkurse. Auch auf städtischer Seite tauchen neue Bildungsangebote auf: 2025 wurde berichtet, dass die Fuchsfarm ihr Angebot für Grundschulen erweitert hat und neue Programme für die Klassenstufen 1 bis 4 startet. Dazu kommen wiederkehrende Veranstaltungen wie das Naturfestival im Grünen, das am Weltkindertag auf der Fuchsfarm stattfindet und Familien mit Musik, Magie, Märchen, Lagerfeuer und Mitmachaktionen anzieht. Diese Kombination aus Tradition, ehrenamtlicher Unterstützung und ständig aktualisierten Angeboten macht die Fuchsfarm besonders glaubwürdig als regionaler Lern- und Erlebnisort. Sie ist kein statischer Schauplatz, sondern ein Ort, an dem sich Umweltbildung, Nachbarschaft, Engagement und Naturerlebnis fortlaufend neu verbinden. Genau deshalb bleibt sie in Erfurt für viele Menschen ein vertrauter, aber immer wieder überraschender Anlaufpunkt. ([fuchsfarm-erfurt.de](https://fuchsfarm-erfurt.de/))
Quellen:
- Erfurt.de - NaturErlebnisGarten Fuchsfarm ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/leben/oekoumwelt/naturschutz/fuchsfarm/index.html))
- Erfurt.de - Bildungsstätte Fuchsfarm ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/leben/oekoumwelt/naturschutz/fuchsfarm/bildungsstaette/index.html))
- Erfurt.de - Besucher- und Nutzerordnung Fuchsfarm ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/mam/ef/rathaus/buergerservice/doc/besucher-_und_nutzerordnung_fuchsfarm.pdf))
- Fuchsfarm Erfurt - Aktuelles und Verein ([fuchsfarm-erfurt.de](https://fuchsfarm-erfurt.de/))
- Fuchsfarm Erfurt - Naturgeburtstage ([fuchsfarm-erfurt.de](https://fuchsfarm-erfurt.de/naturgeburtstag/))
- Erfurt.de - Wilde Inseln und aktuelle Veranstaltungen ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/service/aktuelles/pm/2024/148662.html))
NaturErlebnisGarten Fuchsfarm | Anfahrt & Fotos
Der NaturErlebnisGarten Fuchsfarm ist einer dieser Orte, an denen Stadt, Natur und Bildung ganz selbstverständlich zusammenfinden. In Erfurt-Bischleben, am Rand des Steigerwalds, liegt ein weitläufiges Gelände, das seit 1994 als städtische Umweltbildungseinrichtung genutzt wird und bis heute viele Menschen anzieht, die Natur nicht nur sehen, sondern mit allen Sinnen erleben möchten. Die Fuchsfarm ist kein lauter Freizeitpark und kein klassischer Eventort, sondern ein offener Lern- und Begegnungsraum mit Streuobstwiese, Bienenweide, Ökogarten, Teichen, Weidendom und Hainbuchenlabyrinth. Wer hierherkommt, findet eine Mischung aus Ruhe, Mitmachangeboten und naturnaher Atmosphäre, die sich besonders gut für Familien, Kindergärten, Grundschulen, Gruppen und naturinteressierte Einzelbesucher eignet. Die städtische Einrichtung ist zudem als außerschulischer Lernort mit dem Thüringer Qualitätssiegel Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet worden und wurde 2021 für fünf Jahre rezertifiziert. Der Eintritt ist frei, was die Fuchsfarm gerade für spontane Besuche sehr attraktiv macht. Gleichzeitig zeigt die Website mit ihren Angeboten, Impressionen und aktuellen Meldungen, dass dieser Ort ständig weiterentwickelt wird und zu jeder Jahreszeit neue Gründe für einen Besuch bietet. ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/leben/oekoumwelt/naturschutz/fuchsfarm/index.html))
Anfahrt, Parken und der Weg zur Fuchsfarm
Wer die Fuchsfarm besuchen möchte, sollte die Anreise bewusst planen, denn direkt mit dem Auto bis zum Gelände zu fahren ist nicht vorgesehen. Die Stadt macht klar darauf aufmerksam, dass die Waldwege nur mit forstlicher Genehmigung genutzt werden dürfen, und empfiehlt stattdessen den öffentlichen Parkplatz am Restaurant Waldhaus in der Rhodaer Chaussee 12. Von dort geht es die letzten Meter zu Fuß weiter, was gut zur Lage der Fuchsfarm am Waldrand passt und den naturnahen Charakter des Besuchs unterstreicht. Auch die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist sauber beschrieben: Mit der Buslinie 60 gelangt man ab der Haltestelle Waldhaus in etwa 0,8 Kilometer Nähe, ab der Haltestelle Rhodaer Chaussee sind es etwa 1,5 Kilometer, und mit der Straßenbahnlinie 6 ab Haltestelle Steigerstraße über den Stern sind es rund 3 Kilometer Fußweg. Der Verein ergänzt diese Hinweise mit der klaren Aussage, dass die Anreise nicht mit dem Auto möglich ist und dass der Weg natürlich auch mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt werden kann. Für besondere Veranstaltungen, etwa Naturgeburtstage, ist lediglich ein Transportfahrzeug pro Gruppe ausnahmsweise erlaubt. Diese Regeln sind nicht als Hürde gedacht, sondern als Schutz für Wald, Wege und die ruhige Atmosphäre des Ortes. Gerade weil die Fuchsfarm im Steiger liegt, beginnt das Naturerlebnis bereits auf dem Weg dorthin: Wer zu Fuß ankommt, nimmt den Wechsel vom Stadtalltag in die grüne Umgebung bewusster wahr, und genau diese Entschleunigung gehört zum Gesamtkonzept der Einrichtung. ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/leben/oekoumwelt/naturschutz/fuchsfarm/index.html))
Öffnungszeiten, Eintritt und Besuchsregeln
Die Fuchsfarm ist grundsätzlich gut erreichbar, aber kein Ort ohne Regeln. Laut Besucherordnung ist die Einrichtung montags bis freitags von 08:00 bis 16:00 Uhr geöffnet, von April bis Oktober zusätzlich samstags und sonntags von 14:00 bis 16:00 Uhr, jeweils außer an Feiertagen. Sonderveranstaltungen können die Zeiten verlängern oder verkürzen. Der Eintritt ist kostenlos, Spenden sind willkommen. Das macht die Fuchsfarm zu einem niedrigschwelligen Ausflugsziel, bei dem spontane Besuche ebenso möglich sind wie geplante Programme mit Gruppen. Gleichzeitig ist das Gelände als naturpädagogische Bildungsstätte organisiert, weshalb bestimmte Verhaltensregeln gelten. Tiere dürfen grundsätzlich nicht mitgebracht werden, ausgenommen sind Behindertenbegleittiere. Die Wegbegrenzungen sollen nicht überschritten werden, und der Ökogarten ist für naturpädagogische Projekte und gärtnerische Führungen reserviert. Obst und Gemüse sind Anschauungsobjekte und nicht für die Selbstbedienung gedacht. Die Mitarbeitenden übernehmen keine Aufsichtspflicht, weshalb Kinder und Jugendliche von Lehrkräften, Gruppenleitungen oder Erziehungsberechtigten begleitet werden müssen. Hinzu kommen Hinweise zum Fotografieren und Filmen: Für kommerzielle Zwecke und im Rahmen aktueller Berichterstattung ist eine schriftliche Genehmigung notwendig. All diese Regeln zeigen, dass die Fuchsfarm zwar offen und freundlich ist, aber zugleich mit Respekt vor Pflanzen, Tieren, Besuchern und der pädagogischen Arbeit behandelt werden möchte. Genau darin liegt ein wesentlicher Teil ihres Charakters: Natur wird hier nicht nur gezeigt, sondern als schützenswerter Raum gemeinsam verantwortet. ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/mam/ef/rathaus/buergerservice/doc/besucher-_und_nutzerordnung_fuchsfarm.pdf))
Angebote, Workshops und Veranstaltungen
Die Fuchsfarm ist weit mehr als ein schöner Garten zum Spazierengehen. Der Flyer der Einrichtung zeigt eine ganze Reihe von Mitmachformaten, die für unterschiedliche Altersgruppen und Interessen gedacht sind. Dazu gehören Baumklettern, ein Waldspaziergang durch den Steiger, Naturpädagogik mit Bewegungs- und Ratespielen, Suchaufträgen und Kreativangeboten, eine Holzwerkstatt, Geo-Caching als digitale Schatzsuche, naturnahes Gärtnern, die Bienenwerkstatt sowie ein Seilgarten. Viele dieser Formate verbinden Naturerfahrung mit Bewegung, handwerklichen Fähigkeiten und Wissen über ökologische Zusammenhänge. Das Gelände selbst unterstützt diese Vielfalt mit Orten wie Hainbuchenlabyrinth, Weidendom, Kräuterspirale, Lehmbackofen, Lagerfeuerstelle, Wetterstation, Barfuß-Pfad, Gewächshaus und Bühne. Die Stadt beschreibt die Fuchsfarm außerdem als Ort für naturnahe Workshops, Seminare und Feiern, während der Förderverein von einem stetig wechselnden Programm aus neuen und bewährten Aktionen spricht. Auch der Veranstaltungskalender zeigt, dass die Fuchsfarm saisonal sehr lebendig ist: Dort finden sich aktuell unter anderem Permakultur-Workshops, ein Tag der offenen Gärten mit Talking Wood und ein Obstbaumschnittkurs. In früheren und aktuellen Mitteilungen werden zudem Ferienangebote für Kinder, offene Gartentage und Naturfeste genannt. Das macht die Fuchsfarm zu einem Ort, an dem Lernen, Mitmachen und Feiern ineinandergreifen. Wer einen Ausflug plant, bekommt also nicht nur ein schönes Gelände, sondern eine echte Erlebniswelt mit pädagogischem Anspruch und spürbarer Praxisnähe. ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/mam/ef/leben/oekologie_und_umwelt/naturschutz/flyer_fuchsfarm.pdf))
Naturgeburtstage, Feiern und Buchungen
Ein besonderer Suchanlass rund um die Fuchsfarm sind Naturgeburtstage und kleine Feiern. Der Förderverein beschreibt die Fuchsfarm als Lern- und Begegnungsort, der sich auch für Geburtstage oder andere Veranstaltungen mit kleinen und großen Gästen eignet. Für Feiern außerhalb der Öffnungszeiten gelten klare Konditionen: Die Mindestnutzung beträgt vier Stunden, das Betreuungsentgelt liegt bei 14,00 Euro pro Stunde, für Schatzsuche oder Forschungstour werden 2,50 Euro pro Kind berechnet, Pizzaofen, Lagerfeuer oder Grill kosten jeweils 10,00 Euro extra, die Mietpauschale beträgt 7,00 Euro und die Nutzungsgebühr für das Gelände 0,50 Euro pro Teilnehmenden. Innerhalb der Öffnungszeiten ist eine Nutzung ebenfalls möglich, dann wendet man sich an die städtischen Mitarbeitenden. Der Verein betont außerdem, dass aktuell wegen des kleinen Betreuungsteams nicht so viele Naturgeburtstage abgedeckt werden können, Anfragen aber weiterhin willkommen sind. Praktisch wichtig ist auch die Ausstattung: Im Haus gibt es eine Küche mit Kochmöglichkeiten, Geschirr und Besteck, Toiletten sind vorhanden, allerdings ist das Wasser kein Trinkwasser, weshalb eigenes Trinkwasser mitgebracht werden sollte. Für Feuerstelle, Pizzaofen und Grill gilt zusätzlich, dass die Nutzung von Wetter und Waldbrandstufe abhängen kann. Wer eine Feier plant, muss außerdem wissen, dass die Fuchsfarm außerhalb der Öffnungszeiten nur mit Betreuung durch ein Vereinsmitglied genutzt werden kann. Das ergibt ein stimmiges Bild: Die Fuchsfarm ist kein beliebiger Eventsaal, sondern ein naturnaher Ort, an dem Feiern bewusst mit Umweltbildung, Waldnähe und einfacher, praktischer Infrastruktur verbunden werden. ([fuchsfarm-erfurt.de](https://fuchsfarm-erfurt.de/naturgeburtstag/))
Lernort Natur, BNE und ökologische Besonderheiten
Die Fuchsfarm ist in Erfurt nicht nur ein schöner Aufenthaltsort, sondern eine feste Größe in der Umweltbildung. Auf der städtischen Website wird sie als Lernort mit großer Nachfrage beschrieben; dort ist von rund 15.000 Besucherinnen und Besuchern pro Jahr die Rede. Die Einrichtung am Rand des Waldes wird seit 1994 durch die Stadt Erfurt betrieben, und ihre Hauptzielgruppe sind Kindergärten und Grundschulen, auch wenn es ebenso Angebote für höhere Klassenstufen, Berufsschulen, Studierende und Erwachsene gibt. Ein Naturpädagoge und eine Naturpädagogin sowie Mitarbeitende im Freiwilligen Ökologischen Jahr und im Bundesfreiwilligendienst tragen die Angebote. Inhaltlich geht es um Bildung für nachhaltige Entwicklung, also um Fragen wie nachhaltiges Wirtschaften, Gerechtigkeit, Ressourcenverteilung, erneuerbare Ressourcen, biologische Vielfalt sowie Klima- und Umweltschutz. Diese Themen werden nicht abstrakt behandelt, sondern spielerisch und praktisch mit allen Sinnen erfahrbar gemacht. Besonders interessant ist die ökologische Gestaltung des Geländes selbst: Im August 2024 erhielt die Fuchsfarm die Plakette Wilde Inseln des NABU Thüringen. Die Stadt beschrieb damals, dass die gepflegte Wildnis auf der über ein Hektar großen Fläche schon lange das Managementkonzept ist, während Wege, Erlebniswiese und Ökogarten regelmäßig gepflegt werden und der Rest weitgehend in Ruhe bleibt. Genau dieser Umgang macht den Ort so lehrreich: Er zeigt, dass Artenvielfalt nicht aus sterilen Rasenflächen entsteht, sondern aus Struktur, Vielfalt und bewusst gelassenen Räumen. Die Auszeichnung als Projekt der UN-Dekade 2014, das Thüringer BNE-Siegel von 2018 und die Rezertifizierung 2021 fügen sich in dieses Bild einer Einrichtung ein, die nicht nur Natur präsentiert, sondern nachhaltiges Denken dauerhaft in Lernprozesse übersetzt. ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/leben/oekoumwelt/naturschutz/fuchsfarm/bildungsstaette/index.html))
Fotos, Eindrücke und was Besucher auf der Fuchsfarm sehen
Wer nach Fuchsfarm Fotos sucht, stößt schnell auf genau das, was den Ort visuell so einprägsam macht: keine glatte Eventkulisse, sondern ein lebendiges Naturgelände mit vielen kleinen Stationen. Die städtische Bildergalerie zeigt unter anderem das Hauptgebäude, die Imkerei, die Holzwerkstatt mit Handbohrer und Holzfüchsen, die Waldrallye, den Fuchs als Maskottchen, eine Spielwiese mit Fuchsskulpturen aus Holz, grüne Spielecken, eine Holzskulptur in Schlangenform, Grünflächen mit Obstbäumen, Kräuterpflanzen, Mauereidechsen und eine winterliche Aufnahme der Fuchsfarm. Auch der 2024 veröffentlichte Beitrag zu den Wilden Inseln liefert gute Eindrücke: Dort sind unter anderem die Erlebniswiese, der Blick Richtung Ökogarten und die Bienenweide mit Bienenvölkern zu sehen. Diese Bilder passen gut zu den sachlichen Angaben der Website, denn sie zeigen, wie vielfältig die Anlage aufgebaut ist. Fotos vermitteln hier nicht nur Atmosphäre, sondern auch Orientierung: Besucher erkennen die Mischung aus Bauwagen, Werkstatt, Garten, Naturspielräumen und offenen Flächen. Gleichzeitig erklären die Aufnahmen, warum die Fuchsfarm für Familien und Schulgruppen so gut funktioniert. Kinder sehen Tiere, Holz, Wiese, Garten und einfache Lernorte; Erwachsene sehen eine bewusst gestaltete Landschaft, in der Natur nicht dekorativ wirkt, sondern als Lern- und Erfahrungsraum. Wer also vorab Eindrücke sammeln möchte, bekommt auf den offiziellen Seiten ein klares Bild: Die Fuchsfarm ist freundlich, grün, handwerklich, naturnah und zugleich vielfältig genug, um bei jedem Besuch neue Details zu entdecken. ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/leben/oekoumwelt/naturschutz/fuchsfarm/index.html))
Geschichte, Verein und aktuelle Termine
Zur Geschichte der Fuchsfarm gehört nicht nur die städtische Trägerschaft, sondern auch das Engagement des Fördervereins. Der Erfurter Fuchsfarm e. V. bezeichnet sich als Förderverein des NaturErlebnisGartens und betont, dass er die städtische Einrichtung seit 2004 unterstützt, bereichert und vernetzt. Laut Vereinsseite war es dem Engagement des Vereins 2011 sogar zu verdanken, dass die Schließung der Fuchsfarm abgewendet werden konnte. Der Verein organisiert heute vor allem Umweltbildungsprojekte und legt dabei den Schwerpunkt auf Bildung für nachhaltige Entwicklung, Naturerfahrung und ökologische Zusammenhänge. Gleichzeitig zeigt die aktuelle Website, dass die Fuchsfarm kein stillstehendes Projekt ist. Dort ist von neuen Formaten ebenso die Rede wie von bewährten Aktionen, und im Kalender finden sich für 2026 bereits Termine wie Permakultur-Workshops, Tag der offenen Gärten und Obstbaumschnittkurse. Auch auf städtischer Seite tauchen neue Bildungsangebote auf: 2025 wurde berichtet, dass die Fuchsfarm ihr Angebot für Grundschulen erweitert hat und neue Programme für die Klassenstufen 1 bis 4 startet. Dazu kommen wiederkehrende Veranstaltungen wie das Naturfestival im Grünen, das am Weltkindertag auf der Fuchsfarm stattfindet und Familien mit Musik, Magie, Märchen, Lagerfeuer und Mitmachaktionen anzieht. Diese Kombination aus Tradition, ehrenamtlicher Unterstützung und ständig aktualisierten Angeboten macht die Fuchsfarm besonders glaubwürdig als regionaler Lern- und Erlebnisort. Sie ist kein statischer Schauplatz, sondern ein Ort, an dem sich Umweltbildung, Nachbarschaft, Engagement und Naturerlebnis fortlaufend neu verbinden. Genau deshalb bleibt sie in Erfurt für viele Menschen ein vertrauter, aber immer wieder überraschender Anlaufpunkt. ([fuchsfarm-erfurt.de](https://fuchsfarm-erfurt.de/))
Quellen:
- Erfurt.de - NaturErlebnisGarten Fuchsfarm ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/leben/oekoumwelt/naturschutz/fuchsfarm/index.html))
- Erfurt.de - Bildungsstätte Fuchsfarm ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/leben/oekoumwelt/naturschutz/fuchsfarm/bildungsstaette/index.html))
- Erfurt.de - Besucher- und Nutzerordnung Fuchsfarm ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/mam/ef/rathaus/buergerservice/doc/besucher-_und_nutzerordnung_fuchsfarm.pdf))
- Fuchsfarm Erfurt - Aktuelles und Verein ([fuchsfarm-erfurt.de](https://fuchsfarm-erfurt.de/))
- Fuchsfarm Erfurt - Naturgeburtstage ([fuchsfarm-erfurt.de](https://fuchsfarm-erfurt.de/naturgeburtstag/))
- Erfurt.de - Wilde Inseln und aktuelle Veranstaltungen ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/service/aktuelles/pm/2024/148662.html))
Bevorstehende Veranstaltungen
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Andreas
22. Januar 2025
Ein kleiner, aber schöner und gemütlicher "Bildungsgarten", ideal für Familien mit Kindern bis etwa 12 Jahren. Wir waren zufällig dort, und trotz des Winters kann man sich leicht vorstellen, dass es im Frühling wirklich gemütlich sein wird.
Gunter Spindler
21. Februar 2023
Wir haben die Fuchs-Farm letzten Donnerstag (16. Februar 2023) mit unserem Enkel besucht. Wir bekamen eine fachkundige Führung über das Gelände. Interessante Veranstaltungen finden von Frühling bis Herbst statt. Es lohnt sich, vorbeizuschauen oder sie anzurufen! Danke.
Marko Werner
3. April 2023
Stempelstation in Touringen. Die Stempelbox befindet sich am Tor. Immer zugänglich. Kann mit einem Besuch des Kathedralsichtpunkts und dem Waldspielplatz kombiniert werden.
Wuseliger RTG
26. Oktober 2023
Ich will nicht unhöflich sein, aber vor 15 Jahren waren das die schlimmsten Kindergeburtstagsfeiern im Kindergarten... kein Kind war glücklich, als es hörte: "Wir feiern meinen Geburtstag auf der Fuchs-Farm"... Ein Appell an alle Eltern: Wenn ihr nicht wollt, dass euer Kind unbeliebt wird, plant die Geburtstagsfeier dort nicht 👍
Fynn Luca Haferburg
12. Mai 2023
Es gibt nichts zu beanstanden! Wir waren als Familie bei einem Ausflug des Kindergartens dort und würden es sehr empfehlen. Die Kinder können frei herumlaufen und spielen, und die Eltern müssen ihnen nicht hinterherjagen; sie können einfach sie selbst sein.

