
Erfurt
Am Kirchberg 32, 99094 Erfurt, Deutschland
Margaretha-Reichardt-Haus | Geschichte & Besichtigung
Das Margaretha-Reichardt-Haus in Erfurt-Bischleben ist kein gewöhnliches Museum, sondern ein authentischer Ort der Bauhaus-Geschichte, an dem sich Leben, Arbeiten und Erinnern in besonderer Weise überlagern. Das 1939 errichtete Wohn- und Weberhaus der in Erfurt geborenen Bauhaus-Künstlerin Margaretha Reichardt ist seit 1987 technisches Denkmal und gehört seit 1992 als Außenstelle zum Angermuseum. Wer das Haus besucht, sieht nicht nur ein Denkmal von außen, sondern erlebt eine historisch gewachsene Verbindung aus Wohnraum, Werkstatt und künstlerischer Biografie. Im Erdgeschoss sind die Wohnräume der Künstlerin in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten, während sich im Untergeschoss die Werkstatt mit funktionstüchtigen Handwebstühlen befindet. Diese Kombination macht das Haus zu einem seltenen Ort, an dem Textilkunst, Architektur und Alltagsgeschichte unmittelbar zusammenkommen. Für Besucherinnen und Besucher ist besonders attraktiv, dass das Haus keine abstrakte Sammlung präsentiert, sondern ein konkretes, greifbares Umfeld, in dem die Geschichte einer Bauhaus-Weberin sichtbar bleibt. Genau deshalb suchen viele Interessierte nach Fotos, Geschichte, Anfahrt, Parken oder Besichtigung: Das Haus ist klein, persönlich, original und zugleich kulturhistorisch bedeutend. Die offizielle Museumsseite weist eine Besichtigung nach telefonischer Voranmeldung aus, sodass sich ein Besuch gut planen lässt. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Bauhaus-Geschichte und Margaretha Reichardt
Margaretha Reichardt zählt zu den wichtigen deutschen Textilkünstlerinnen des 20. Jahrhunderts, und ihr Lebensweg ist eng mit Erfurt, Dessau und der Bauhaus-Bewegung verbunden. Sie wurde 1907 in Erfurt geboren und 1984 ebenfalls dort beigesetzt; ihre frühe Ausbildung absolvierte sie an der Kunstgewerbeschule Erfurt, bevor sie 1926 ein Studium am Bauhaus Dessau aufnahm. Dort gehörte sie zur Weberei und spezialisierte sich auf textile Gestaltung, also auf ein Feld, das am Bauhaus besonders innovativ war. Nach offiziellen Angaben experimentierte sie bereits ab 1927 mit verschiedenen Garnen und Stoffen, verbesserte die Eigenschaften von Eisengarn und webte strapazierfähige, formstabile Gurte, die später unter anderem für Stahlrohrmöbel von Marcel Breuer verwendet wurden. Diese Verbindung zeigt, wie stark Reichardts Arbeit über den reinen Textilbereich hinauswirkte. Nach dem Abschluss ihrer Bauhaus-Ausbildung arbeitete sie zunächst weiter im Umfeld der Moderne und kehrte 1933 nach Erfurt zurück. Dort baute sie eine eigene Handweberei auf und entwickelte sich zu einer selbstständigen Gestalterin, die über Jahrzehnte mit Textilien, Stoffen und Webarbeiten ihren ganz eigenen Stil prägte. Die Stadt Erfurt betont, dass Reichardt Wand- und Bodenteppiche, Kleiderstoffe sowie Möbel- und Dekostoffe entwarf, also ein sehr breites textiles Spektrum abdeckte. Gerade diese Vielseitigkeit macht ihren Namen bis heute interessant für alle, die sich für Bauhaus, Designgeschichte und Kunsthandwerk interessieren. Das spätere Haus in Bischleben ist deshalb nicht nur ein Wohnort, sondern die räumliche Fortsetzung einer künstlerischen Haltung, die Funktionalität, Qualität und gestalterische Klarheit miteinander verband. ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/service/aktuelles/pm/2017/126323.html?utm_source=openai))
Für die lokale Bauhaus-Geschichte besitzt Margaretha Reichardt einen besonderen Stellenwert, weil sie nach ihrer Rückkehr nach Erfurt nicht einfach nur eine ehemalige Bauhaus-Schülerin blieb, sondern eine eigenständige Werkstattkultur aufbaute. Offizielle Erfurter Quellen verweisen darauf, dass sie ab 1933 eine Handweberei-Werkstatt betrieb und über 50 Weber ausbildete. Das ist bemerkenswert, weil damit nicht nur ein künstlerisches Werk, sondern auch ein Ausbildungs- und Weitergabesystem entstand. In einer Zeit, in der viele Bauhaus-Ideen noch um Anerkennung rangen, schuf Reichardt in Erfurt eine dauerhafte Praxis. Der Blick auf ihre Biografie erklärt auch, warum das Margaretha-Reichardt-Haus als Museum so glaubwürdig wirkt: Es ist kein nachträgliches Symbol, sondern der reale Ort einer produktiven Lebens- und Arbeitsphase. Die offizielle Museumsdarstellung verbindet das Haus deshalb ausdrücklich mit dem Lebenswerk der Bauhausabsolventin und Handwebmeisterin. Ihre Bedeutung reicht über die Stadt hinaus, doch in Erfurt ist sie besonders präsent, weil hier Biografie, Werkstatt und Erinnerungsort zusammenfallen. Wer nach Margaretha Reichardt, Margaretha Reichardt Haus Erfurt oder der Bauhaus-Textilkunst sucht, landet also nicht bei einer beliebigen Gedenkadresse, sondern bei einem Ort, der die Entwicklung einer Künstlerin von der Ausbildung an der Kunstgewerbeschule über das Bauhaus bis zur eigenen Werkstatt nachvollziehbar macht. Diese geschlossene Erzählung ist einer der Gründe, warum das Haus für Kulturinteressierte, Designfans und historisch Interessierte gleichermaßen spannend ist. ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/service/aktuelles/pm/2017/126323.html?utm_source=openai))
Besichtigung nach Anmeldung, Eintritt und praktische Hinweise
Das Margaretha-Reichardt-Haus ist ein Ort, den man am besten bewusst und mit etwas Vorlauf besucht. Die offizielle Museumsseite sagt klar, dass eine Besichtigung des Hauses und der Werkstatt nach telefonischer Voranmeldung möglich ist. Gerade für Gruppen ist eine gute Planung sinnvoll, denn ab fünf Personen bittet das Museum um eine längerfristige Anmeldung. Diese Regelung passt gut zum Charakter des Hauses: Es handelt sich nicht um einen großen Ausstellungsbetrieb mit ständigem Publikumsverkehr, sondern um einen eher persönlichen Denkmal- und Museumsort, an dem Betreuung und Vermittlung eine wichtige Rolle spielen. Für Einzelbesucherinnen und Einzelbesucher ist der Zugang damit ebenfalls möglich, aber eben organisiert und nicht spontan wie bei einem alltäglichen Durchgangsort. Die Eintrittspreise sind transparent ausgewiesen: Erwachsene zahlen 4,00 Euro, Ermäßigte 2,50 Euro, Familien 8,00 Euro und Gruppen ab 10 Personen 2,00 Euro pro Person. Für Führungen bis 60 Minuten werden 20,00 Euro zuzüglich Eintritt berechnet. Diese Preise zeigen, dass das Haus bewusst als niedrigschwelliges Kulturangebot konzipiert ist, das auch für Familien, kleine Reisegruppen oder Bauhaus-Interessierte mit begrenztem Budget gut geeignet bleibt. Inhaltlich lohnt sich die Voranmeldung besonders deshalb, weil die Werkstatt und die Wohnräume nicht nur gezeigt, sondern auch erklärt werden können. So wird der Besuch vom bloßen Anschauen zum nachvollziehbaren Einblick in die Lebens- und Arbeitswelt Margaretha Reichardts. Wer nach Tickets, Öffnungszeiten oder Besichtigung sucht, sollte daher eher an ein kleines, aber intensives Museumserlebnis denken als an ein klassisches Eventformat. Genau darin liegt die Stärke des Hauses: Es setzt nicht auf Massenbetrieb, sondern auf Authentizität, Ruhe und Vermittlung. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Auch für Suchanfragen rund um Eintritt, Führung oder Besuchsplanung liefert das Haus klare Orientierung. Eine zusätzliche Besonderheit ist, dass Gruppen ab fünf Personen nicht nur angekündigt werden sollen, sondern laut Museumsseite längerfristig angemeldet werden sollten. Das hilft dem Museum, die Präsentation der Räume und der Werkstatt angemessen vorzubereiten. Wer eine Führung bucht, sollte außerdem berücksichtigen, dass die angegebene Führungsdauer bis zu 60 Minuten beträgt. Damit wird deutlich, dass der Besuch bewusst kompakt, konzentriert und inhaltlich dicht gehalten wird. Das passt gut zu einem historischen Haus, in dem jede Ecke, jeder Raum und jeder Webstuhl Teil der Erzählung ist. Praktisch bedeutet das: Ein Termin lässt sich gut in einen Stadtaufenthalt in Erfurt einbauen, vor allem wenn man den Besuch mit weiteren Bauhaus- oder Museumsorten verbindet. Gerade weil das Haus im Erfurter Ortsteil Bischleben liegt, ist die Voranmeldung hilfreich, um Anreise und Zeitfenster vernünftig zu koordinieren. Die Eintrittsstruktur, die Führungsoption und die Gruppentage machen den Besuch flexibel genug für unterschiedliche Zielgruppen, aber zugleich klar geregelt. Für den Inhalt der Besuchserfahrung ist wichtig, dass es sich um einen Ort mit denkmalgeschützter Substanz handelt, der nicht nur Informationen vermittelt, sondern Atmosphäre. Wer also Wert auf echte historische Orte, handwerkliche Demonstrationen und ruhige, persönliche Museumsbesuche legt, findet hier genau die richtige Mischung aus Zugänglichkeit und Besonderheit. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Anfahrt mit Bus und Parken am Haus
Das Margaretha-Reichardt-Haus liegt in Erfurt-Bischleben an der Adresse Am Kirchberg 32, 99094 Erfurt. Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln nennt die offizielle Museumsseite die Buslinie 51 Richtung Hochheim ab Erfurt Hbf; Ausstieg ist an der Haltestelle Am Kirchberg, von dort sind es etwa 10 Minuten Fußweg. Diese Information ist besonders praktisch, weil sie den Besuch ohne eigenes Auto planbar macht und zugleich zeigt, dass das Haus zwar nicht mitten in der Innenstadt liegt, aber dennoch gut erreichbar ist. Wer von außerhalb anreist, kann den Besuch also ohne großen Aufwand in eine Erfurt-Tour einbinden. Gerade bei einem Denkmal, das im Stadtteil und nicht in der Fußgängerzone liegt, ist eine klare ÖPNV-Angabe wertvoll. Die Erfurter Museumsübersicht führt das Haus ebenfalls als feste Adresse im Museumsnetz der Stadt auf, was seine Einbindung in die städtische Kulturstruktur unterstreicht. Für Besucherinnen und Besucher, die mit dem Auto kommen, ist wichtig zu wissen, dass die Parkmöglichkeit vor dem Haus laut offizieller Seite eingeschränkt ist. Es handelt sich also nicht um eine Location mit großzügigem Besucherparkplatz, sondern eher um einen Wohn- und Denkmalort mit begrenztem Raum. Das ist für die Planung relevant und spricht dafür, etwas mehr Zeit für die Anfahrt einzuplanen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, verbindet den Besuch am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder informiert sich vorab über die konkrete Parksituation vor Ort. Die ruhige Lage in Bischleben passt im Übrigen gut zur Charakteristik des Hauses: Es ist kein lautes Ausflugsziel, sondern ein historischer Ort, an dem man in Ruhe ankommen soll. Gerade für Kulturreisende kann das ein Vorteil sein, weil sich der Besuch dadurch deutlich entschleunigt anfühlt. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Für die Suchintentionen Anfahrt, Parkplatz oder Parken ist das Margaretha-Reichardt-Haus damit relativ unkompliziert, aber eindeutig geregelt. Die Kombination aus konkreter Busverbindung und eingeschränkten Parkmöglichkeiten macht deutlich, dass eine bewusste Anreiseplanung sinnvoll ist. Das ist nicht negativ, sondern typisch für ein historisches Haus in einem gewachsenen Wohnumfeld. Wer ein Auto nutzt, sollte daher nicht mit einem großen Parkplatzangebot rechnen, sondern den Standort als Denkmal im Stadtraum verstehen. Für viele Besucherinnen und Besucher ist gerade das angenehm, weil ein solcher Ort nicht von Infrastruktur dominiert wird, sondern sein historisches Umfeld bewahrt. Die offizielle Adresse Am Kirchberg 32 ist außerdem ein guter Anker für Navigationssysteme und Stadtpläne. Da das Haus als Außenstelle des Angermuseums geführt wird, lässt es sich auch kulturgeografisch besser einordnen: Es gehört zu einem städtischen Museumsnetz, ist aber als eigenständiger Ort im Stadtteil erfahrbar. Wer also nach Margaretha Reichardt Haus Anfahrt oder Margaretha Reichardt Haus Parken sucht, findet keine Komplexität eines Großevents, sondern die klaren Rahmenbedingungen eines authentischen Museumsstandorts. Genau das sollte man bei der Planung beachten, um den Besuch entspannt und ohne Zeitdruck zu genießen. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Webstühle, Wohnräume und Handweberei
Das Herzstück des Margaretha-Reichardt-Hauses ist seine Werkstatt. Im Untergeschoss befinden sich mehrere funktionstüchtige Handwebstühle, an denen die Reichardt-Schülerin Christine Leister die Kunst des Handwebens vorführt und zudem Stoffe nach historischen Vorbildern produziert. Diese Kombination aus Vorführung und Herstellung macht den Ort lebendig, denn das Museum zeigt nicht nur Ergebnisse, sondern auch Prozesse. Genau darin liegt eine der großen Stärken des Hauses: Textilkunst wird nicht als abgeschlossenes Kapitel präsentiert, sondern als Handwerk, das man im Raum nachvollziehen kann. Für Besucherinnen und Besucher ist das besonders spannend, weil Webstühle, Fäden, Material und Bewegungsabläufe ein unmittelbares Verständnis für die Arbeitswelt einer Bauhaus-Weberin erzeugen. Die offizielle Darstellung hebt außerdem hervor, dass die Wohnräume Margaretha Reichardts im Erdgeschoss als Memorialstätte im ursprünglichen Zustand erhalten sind. Damit entsteht ein seltener Kontrast zwischen privatem Lebensraum und produktiver Werkstatt. Das Haus erzählt also nicht nur von Kunst, sondern auch von Alltag, Disziplin, Werkstattorganisation und der Frage, wie eine Gestalterin in einem eigenen Haus lebte und arbeitete. Für viele Interessierte ist genau diese Authentizität ein Grund, den Ort aufzusuchen. Die Rekonstruktion und Erhaltung wurden so angelegt, dass das Haus nicht museal steril wirkt, sondern den Eindruck eines realen, bewohnten und produktiven Hauses bewahrt. Das erklärt auch, warum die offizielle Museumsseite den Besuch so stark an die Voranmeldung bindet: Die Räume sind klein, empfindlich und inhaltlich eng miteinander verbunden. Wer das Haus betritt, erlebt nicht eine große Schau, sondern ein konzentriertes Stück Kunst- und Alltagsgeschichte. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Die textile Arbeit, die mit Margaretha Reichardt verbunden ist, reicht dabei weit über ein einzelnes Gebäude hinaus. Nach offiziellen Angaben entwarf sie Stoffe für Wand- und Bodenteppiche, Kleiderstoffe sowie Möbel- und Dekostoffe. Das zeigt, wie breit ihr gestalterischer Ansatz war und warum das Haus für heutige Designinteressierte so reizvoll bleibt. Besonders bemerkenswert ist auch die Erwähnung ihrer experimentellen Arbeit mit Eisengarn, das später für die Bespannung von Stahlrohrmöbeln verwendet wurde. Dadurch wird klar, dass das Bauhaus nicht nur eine Stilrichtung war, sondern ein Netzwerk aus Materialforschung, Handwerk und moderner Formgebung. Im Haus selbst wird diese Idee anschaulich, weil die historischen Webstühle nicht als Kulisse, sondern als aktive Werkzeuge erscheinen. Wenn heute Stoffe nach historischen Vorbildern gefertigt werden, knüpft das an die ursprüngliche Bauhaus-Idee an, Gestaltung und Funktion zusammenzudenken. Die Besucher erhalten damit nicht nur einen Eindruck von Reichardts Biografie, sondern auch von der Materialkultur einer ganzen Epoche. Gerade in einer Stadt wie Erfurt, die ihr Bauhaus-Erbe bewusst pflegt, ist das Margaretha-Reichardt-Haus deshalb ein wichtiger Baustein. Es verbindet die Erzählung einer einzelnen Künstlerin mit dem größeren Kontext der Moderne. Wer also nach Handweberei, Webstühlen, originalen Wohnräumen oder Bauhaus-Textilkunst sucht, findet hier einen Ort, der all diese Begriffe nicht nur erklärt, sondern räumlich erfahrbar macht. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Fotos, Eindrücke und warum sich ein Besuch lohnt
Die Suchanfrage nach Fotos ist beim Margaretha-Reichardt-Haus sehr nachvollziehbar, denn das Haus lebt von seiner sichtbaren Substanz. Auf der offiziellen Museumsseite gibt es eine Galerie mit Außenansichten, Erläuterungen am Webstuhl und Bildern historischer Webstühle. Genau solche Eindrücke helfen dabei, sich vorab ein Bild zu machen: Wie wirkt das Wohn- und Weberhaus von außen? Wie eng ist die Werkstatt? Wie sehen die originalen Räume aus? Für viele Besucher ist diese visuelle Vorbereitung wichtig, weil das Haus nicht wie ein großes Ausstellungshaus funktioniert, sondern eher wie ein verdichteter Erinnerungsort. Wer nach Margaretha-Reichardt-Haus Fotos sucht, sucht meist mehr als nur ein Bildmotiv; gesucht wird ein Gefühl für Atmosphäre, Maßstab und historische Echtheit. Das Haus liefert dafür ideale Voraussetzungen, denn es ist ein technisches Denkmal, ein Wohnhaus, ein Werkstattort und ein Teil der Erfurter Bauhauslandschaft zugleich. Die Außenansicht erzählt bereits viel über die Zeit, in der es erbaut wurde, und die Innenräume verstärken diesen Eindruck durch ihre originale Einrichtung. Besonders im Zusammenspiel von Architektur und Handwerk entsteht ein eindrucksvolles Bild, das sich gut für Kulturreisen, Stadtspaziergänge und thematische Bauhaus-Touren eignet. Der Besuch lohnt sich deshalb nicht nur für Fachpublikum, sondern für alle, die historische Orte mit persönlicher Ausstrahlung schätzen. Wer Ruhe, Authentizität und handwerkliche Präzision sucht, wird hier eher fündig als in einer lauten, überladenen Ausstellung. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Der Reiz des Hauses liegt außerdem in der Mischung aus Bekanntheit und Intimität. Margaretha Reichardt ist in der Bauhausforschung und in der Erfurter Kulturgeschichte eine wichtige Figur, doch das Haus selbst bleibt überschaubar und persönlich. Diese Spannung macht den Ort interessant: Er ist groß genug, um bedeutend zu sein, und klein genug, um nahbar zu bleiben. Wer die Fotos der Galerie betrachtet oder den Ort selbst besucht, merkt schnell, dass hier nicht spektakuläre Inszenierung im Mittelpunkt steht, sondern Substanz. Gerade deshalb eignet sich das Haus für Menschen, die sich für Architekturgeschichte, Textildesign oder Frauen im Bauhaus interessieren. Es ist ein konkreter Beleg dafür, wie sich eine Bauhaus-Künstlerin nach Ausbildung und Berufsstart einen eigenen Ort geschaffen hat. Für die Stadt Erfurt ist das auch identitätsstiftend, weil hier eine gebürtige Erfurterin nicht nur erinnert, sondern an einem realen Ort sichtbar gehalten wird. Wer also einen Besuch plant, sollte das Haus nicht nur als Fotomotiv betrachten, sondern als kulturhistorische Erfahrung. Die Bilder sind der Einstieg, das eigentliche Erlebnis entsteht aber im Raum selbst. Genau diese Verbindung aus Vorabneugier und unmittelbarer Anschauung macht das Margaretha-Reichardt-Haus zu einer bemerkenswerten Adresse im Erfurter Museumsnetz. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Warum das Margaretha-Reichardt-Haus für Erfurt so wichtig ist
Das Margaretha-Reichardt-Haus ist für Erfurt weit mehr als ein ergänzender Museumsstandort. Es verkörpert die Verbindung von lokaler Biografie, Bauhaus-Moderne und handwerklicher Kontinuität. Die Stadt betont ausdrücklich, dass sie das Erbe von Margaretha Reichardt pflegt, und genau darin liegt die Bedeutung des Hauses: Es ist ein authentischer Ort des Schaffens und Lebens, kein nachträglicher Ausstellungsbau. Dass das Wohn- und Weberhaus seit 1992 zum Angermuseum gehört, macht es zu einem festen Bestandteil der städtischen Museumslandschaft. Gleichzeitig bleibt es ein eigenständiger Erinnerungsort mit eigener Atmosphäre und eigener Geschichte. Für Erfurt ist das wichtig, weil die Stadt damit zeigt, dass Kultur nicht nur in der Innenstadt und nicht nur in großen Ausstellungshäusern stattfindet, sondern auch in Stadtteilen und in denkmalgeschützten Einzelorten. Das Haus verbindet regionale Geschichte mit internationaler Kunst- und Designgeschichte, denn das Bauhaus ist ein globales Thema, und Reichardts Arbeit gehört in diese größere Erzählung hinein. Besonders wertvoll ist außerdem, dass im Haus nicht nur über Vergangenheit gesprochen wird, sondern handwerkliches Wissen weiterhin sichtbar bleibt. Die Vorführungen an den Webstühlen und die Bewahrung der Wohnräume machen den Ort zu einem lebendigen Gedächtnis. Damit erfüllt das Margaretha-Reichardt-Haus genau jene Aufgabe, die für viele Kulturorte heute zentral ist: Es bewahrt nicht nur, sondern vermittelt. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das, dass ein Termin dort nicht bloß ein Museumsbesuch ist, sondern eine Begegnung mit Bauhaus-Geschichte im konkreten Raum. Wer Erfurt verstehen möchte, sollte diesen Ort kennen. Wer Bauhaus verstehen möchte, sollte ihn ebenfalls besuchen. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Quellen:
Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Margaretha-Reichardt-Haus | Geschichte & Besichtigung
Das Margaretha-Reichardt-Haus in Erfurt-Bischleben ist kein gewöhnliches Museum, sondern ein authentischer Ort der Bauhaus-Geschichte, an dem sich Leben, Arbeiten und Erinnern in besonderer Weise überlagern. Das 1939 errichtete Wohn- und Weberhaus der in Erfurt geborenen Bauhaus-Künstlerin Margaretha Reichardt ist seit 1987 technisches Denkmal und gehört seit 1992 als Außenstelle zum Angermuseum. Wer das Haus besucht, sieht nicht nur ein Denkmal von außen, sondern erlebt eine historisch gewachsene Verbindung aus Wohnraum, Werkstatt und künstlerischer Biografie. Im Erdgeschoss sind die Wohnräume der Künstlerin in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten, während sich im Untergeschoss die Werkstatt mit funktionstüchtigen Handwebstühlen befindet. Diese Kombination macht das Haus zu einem seltenen Ort, an dem Textilkunst, Architektur und Alltagsgeschichte unmittelbar zusammenkommen. Für Besucherinnen und Besucher ist besonders attraktiv, dass das Haus keine abstrakte Sammlung präsentiert, sondern ein konkretes, greifbares Umfeld, in dem die Geschichte einer Bauhaus-Weberin sichtbar bleibt. Genau deshalb suchen viele Interessierte nach Fotos, Geschichte, Anfahrt, Parken oder Besichtigung: Das Haus ist klein, persönlich, original und zugleich kulturhistorisch bedeutend. Die offizielle Museumsseite weist eine Besichtigung nach telefonischer Voranmeldung aus, sodass sich ein Besuch gut planen lässt. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Bauhaus-Geschichte und Margaretha Reichardt
Margaretha Reichardt zählt zu den wichtigen deutschen Textilkünstlerinnen des 20. Jahrhunderts, und ihr Lebensweg ist eng mit Erfurt, Dessau und der Bauhaus-Bewegung verbunden. Sie wurde 1907 in Erfurt geboren und 1984 ebenfalls dort beigesetzt; ihre frühe Ausbildung absolvierte sie an der Kunstgewerbeschule Erfurt, bevor sie 1926 ein Studium am Bauhaus Dessau aufnahm. Dort gehörte sie zur Weberei und spezialisierte sich auf textile Gestaltung, also auf ein Feld, das am Bauhaus besonders innovativ war. Nach offiziellen Angaben experimentierte sie bereits ab 1927 mit verschiedenen Garnen und Stoffen, verbesserte die Eigenschaften von Eisengarn und webte strapazierfähige, formstabile Gurte, die später unter anderem für Stahlrohrmöbel von Marcel Breuer verwendet wurden. Diese Verbindung zeigt, wie stark Reichardts Arbeit über den reinen Textilbereich hinauswirkte. Nach dem Abschluss ihrer Bauhaus-Ausbildung arbeitete sie zunächst weiter im Umfeld der Moderne und kehrte 1933 nach Erfurt zurück. Dort baute sie eine eigene Handweberei auf und entwickelte sich zu einer selbstständigen Gestalterin, die über Jahrzehnte mit Textilien, Stoffen und Webarbeiten ihren ganz eigenen Stil prägte. Die Stadt Erfurt betont, dass Reichardt Wand- und Bodenteppiche, Kleiderstoffe sowie Möbel- und Dekostoffe entwarf, also ein sehr breites textiles Spektrum abdeckte. Gerade diese Vielseitigkeit macht ihren Namen bis heute interessant für alle, die sich für Bauhaus, Designgeschichte und Kunsthandwerk interessieren. Das spätere Haus in Bischleben ist deshalb nicht nur ein Wohnort, sondern die räumliche Fortsetzung einer künstlerischen Haltung, die Funktionalität, Qualität und gestalterische Klarheit miteinander verband. ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/service/aktuelles/pm/2017/126323.html?utm_source=openai))
Für die lokale Bauhaus-Geschichte besitzt Margaretha Reichardt einen besonderen Stellenwert, weil sie nach ihrer Rückkehr nach Erfurt nicht einfach nur eine ehemalige Bauhaus-Schülerin blieb, sondern eine eigenständige Werkstattkultur aufbaute. Offizielle Erfurter Quellen verweisen darauf, dass sie ab 1933 eine Handweberei-Werkstatt betrieb und über 50 Weber ausbildete. Das ist bemerkenswert, weil damit nicht nur ein künstlerisches Werk, sondern auch ein Ausbildungs- und Weitergabesystem entstand. In einer Zeit, in der viele Bauhaus-Ideen noch um Anerkennung rangen, schuf Reichardt in Erfurt eine dauerhafte Praxis. Der Blick auf ihre Biografie erklärt auch, warum das Margaretha-Reichardt-Haus als Museum so glaubwürdig wirkt: Es ist kein nachträgliches Symbol, sondern der reale Ort einer produktiven Lebens- und Arbeitsphase. Die offizielle Museumsdarstellung verbindet das Haus deshalb ausdrücklich mit dem Lebenswerk der Bauhausabsolventin und Handwebmeisterin. Ihre Bedeutung reicht über die Stadt hinaus, doch in Erfurt ist sie besonders präsent, weil hier Biografie, Werkstatt und Erinnerungsort zusammenfallen. Wer nach Margaretha Reichardt, Margaretha Reichardt Haus Erfurt oder der Bauhaus-Textilkunst sucht, landet also nicht bei einer beliebigen Gedenkadresse, sondern bei einem Ort, der die Entwicklung einer Künstlerin von der Ausbildung an der Kunstgewerbeschule über das Bauhaus bis zur eigenen Werkstatt nachvollziehbar macht. Diese geschlossene Erzählung ist einer der Gründe, warum das Haus für Kulturinteressierte, Designfans und historisch Interessierte gleichermaßen spannend ist. ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/service/aktuelles/pm/2017/126323.html?utm_source=openai))
Besichtigung nach Anmeldung, Eintritt und praktische Hinweise
Das Margaretha-Reichardt-Haus ist ein Ort, den man am besten bewusst und mit etwas Vorlauf besucht. Die offizielle Museumsseite sagt klar, dass eine Besichtigung des Hauses und der Werkstatt nach telefonischer Voranmeldung möglich ist. Gerade für Gruppen ist eine gute Planung sinnvoll, denn ab fünf Personen bittet das Museum um eine längerfristige Anmeldung. Diese Regelung passt gut zum Charakter des Hauses: Es handelt sich nicht um einen großen Ausstellungsbetrieb mit ständigem Publikumsverkehr, sondern um einen eher persönlichen Denkmal- und Museumsort, an dem Betreuung und Vermittlung eine wichtige Rolle spielen. Für Einzelbesucherinnen und Einzelbesucher ist der Zugang damit ebenfalls möglich, aber eben organisiert und nicht spontan wie bei einem alltäglichen Durchgangsort. Die Eintrittspreise sind transparent ausgewiesen: Erwachsene zahlen 4,00 Euro, Ermäßigte 2,50 Euro, Familien 8,00 Euro und Gruppen ab 10 Personen 2,00 Euro pro Person. Für Führungen bis 60 Minuten werden 20,00 Euro zuzüglich Eintritt berechnet. Diese Preise zeigen, dass das Haus bewusst als niedrigschwelliges Kulturangebot konzipiert ist, das auch für Familien, kleine Reisegruppen oder Bauhaus-Interessierte mit begrenztem Budget gut geeignet bleibt. Inhaltlich lohnt sich die Voranmeldung besonders deshalb, weil die Werkstatt und die Wohnräume nicht nur gezeigt, sondern auch erklärt werden können. So wird der Besuch vom bloßen Anschauen zum nachvollziehbaren Einblick in die Lebens- und Arbeitswelt Margaretha Reichardts. Wer nach Tickets, Öffnungszeiten oder Besichtigung sucht, sollte daher eher an ein kleines, aber intensives Museumserlebnis denken als an ein klassisches Eventformat. Genau darin liegt die Stärke des Hauses: Es setzt nicht auf Massenbetrieb, sondern auf Authentizität, Ruhe und Vermittlung. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Auch für Suchanfragen rund um Eintritt, Führung oder Besuchsplanung liefert das Haus klare Orientierung. Eine zusätzliche Besonderheit ist, dass Gruppen ab fünf Personen nicht nur angekündigt werden sollen, sondern laut Museumsseite längerfristig angemeldet werden sollten. Das hilft dem Museum, die Präsentation der Räume und der Werkstatt angemessen vorzubereiten. Wer eine Führung bucht, sollte außerdem berücksichtigen, dass die angegebene Führungsdauer bis zu 60 Minuten beträgt. Damit wird deutlich, dass der Besuch bewusst kompakt, konzentriert und inhaltlich dicht gehalten wird. Das passt gut zu einem historischen Haus, in dem jede Ecke, jeder Raum und jeder Webstuhl Teil der Erzählung ist. Praktisch bedeutet das: Ein Termin lässt sich gut in einen Stadtaufenthalt in Erfurt einbauen, vor allem wenn man den Besuch mit weiteren Bauhaus- oder Museumsorten verbindet. Gerade weil das Haus im Erfurter Ortsteil Bischleben liegt, ist die Voranmeldung hilfreich, um Anreise und Zeitfenster vernünftig zu koordinieren. Die Eintrittsstruktur, die Führungsoption und die Gruppentage machen den Besuch flexibel genug für unterschiedliche Zielgruppen, aber zugleich klar geregelt. Für den Inhalt der Besuchserfahrung ist wichtig, dass es sich um einen Ort mit denkmalgeschützter Substanz handelt, der nicht nur Informationen vermittelt, sondern Atmosphäre. Wer also Wert auf echte historische Orte, handwerkliche Demonstrationen und ruhige, persönliche Museumsbesuche legt, findet hier genau die richtige Mischung aus Zugänglichkeit und Besonderheit. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Anfahrt mit Bus und Parken am Haus
Das Margaretha-Reichardt-Haus liegt in Erfurt-Bischleben an der Adresse Am Kirchberg 32, 99094 Erfurt. Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln nennt die offizielle Museumsseite die Buslinie 51 Richtung Hochheim ab Erfurt Hbf; Ausstieg ist an der Haltestelle Am Kirchberg, von dort sind es etwa 10 Minuten Fußweg. Diese Information ist besonders praktisch, weil sie den Besuch ohne eigenes Auto planbar macht und zugleich zeigt, dass das Haus zwar nicht mitten in der Innenstadt liegt, aber dennoch gut erreichbar ist. Wer von außerhalb anreist, kann den Besuch also ohne großen Aufwand in eine Erfurt-Tour einbinden. Gerade bei einem Denkmal, das im Stadtteil und nicht in der Fußgängerzone liegt, ist eine klare ÖPNV-Angabe wertvoll. Die Erfurter Museumsübersicht führt das Haus ebenfalls als feste Adresse im Museumsnetz der Stadt auf, was seine Einbindung in die städtische Kulturstruktur unterstreicht. Für Besucherinnen und Besucher, die mit dem Auto kommen, ist wichtig zu wissen, dass die Parkmöglichkeit vor dem Haus laut offizieller Seite eingeschränkt ist. Es handelt sich also nicht um eine Location mit großzügigem Besucherparkplatz, sondern eher um einen Wohn- und Denkmalort mit begrenztem Raum. Das ist für die Planung relevant und spricht dafür, etwas mehr Zeit für die Anfahrt einzuplanen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, verbindet den Besuch am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder informiert sich vorab über die konkrete Parksituation vor Ort. Die ruhige Lage in Bischleben passt im Übrigen gut zur Charakteristik des Hauses: Es ist kein lautes Ausflugsziel, sondern ein historischer Ort, an dem man in Ruhe ankommen soll. Gerade für Kulturreisende kann das ein Vorteil sein, weil sich der Besuch dadurch deutlich entschleunigt anfühlt. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Für die Suchintentionen Anfahrt, Parkplatz oder Parken ist das Margaretha-Reichardt-Haus damit relativ unkompliziert, aber eindeutig geregelt. Die Kombination aus konkreter Busverbindung und eingeschränkten Parkmöglichkeiten macht deutlich, dass eine bewusste Anreiseplanung sinnvoll ist. Das ist nicht negativ, sondern typisch für ein historisches Haus in einem gewachsenen Wohnumfeld. Wer ein Auto nutzt, sollte daher nicht mit einem großen Parkplatzangebot rechnen, sondern den Standort als Denkmal im Stadtraum verstehen. Für viele Besucherinnen und Besucher ist gerade das angenehm, weil ein solcher Ort nicht von Infrastruktur dominiert wird, sondern sein historisches Umfeld bewahrt. Die offizielle Adresse Am Kirchberg 32 ist außerdem ein guter Anker für Navigationssysteme und Stadtpläne. Da das Haus als Außenstelle des Angermuseums geführt wird, lässt es sich auch kulturgeografisch besser einordnen: Es gehört zu einem städtischen Museumsnetz, ist aber als eigenständiger Ort im Stadtteil erfahrbar. Wer also nach Margaretha Reichardt Haus Anfahrt oder Margaretha Reichardt Haus Parken sucht, findet keine Komplexität eines Großevents, sondern die klaren Rahmenbedingungen eines authentischen Museumsstandorts. Genau das sollte man bei der Planung beachten, um den Besuch entspannt und ohne Zeitdruck zu genießen. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Webstühle, Wohnräume und Handweberei
Das Herzstück des Margaretha-Reichardt-Hauses ist seine Werkstatt. Im Untergeschoss befinden sich mehrere funktionstüchtige Handwebstühle, an denen die Reichardt-Schülerin Christine Leister die Kunst des Handwebens vorführt und zudem Stoffe nach historischen Vorbildern produziert. Diese Kombination aus Vorführung und Herstellung macht den Ort lebendig, denn das Museum zeigt nicht nur Ergebnisse, sondern auch Prozesse. Genau darin liegt eine der großen Stärken des Hauses: Textilkunst wird nicht als abgeschlossenes Kapitel präsentiert, sondern als Handwerk, das man im Raum nachvollziehen kann. Für Besucherinnen und Besucher ist das besonders spannend, weil Webstühle, Fäden, Material und Bewegungsabläufe ein unmittelbares Verständnis für die Arbeitswelt einer Bauhaus-Weberin erzeugen. Die offizielle Darstellung hebt außerdem hervor, dass die Wohnräume Margaretha Reichardts im Erdgeschoss als Memorialstätte im ursprünglichen Zustand erhalten sind. Damit entsteht ein seltener Kontrast zwischen privatem Lebensraum und produktiver Werkstatt. Das Haus erzählt also nicht nur von Kunst, sondern auch von Alltag, Disziplin, Werkstattorganisation und der Frage, wie eine Gestalterin in einem eigenen Haus lebte und arbeitete. Für viele Interessierte ist genau diese Authentizität ein Grund, den Ort aufzusuchen. Die Rekonstruktion und Erhaltung wurden so angelegt, dass das Haus nicht museal steril wirkt, sondern den Eindruck eines realen, bewohnten und produktiven Hauses bewahrt. Das erklärt auch, warum die offizielle Museumsseite den Besuch so stark an die Voranmeldung bindet: Die Räume sind klein, empfindlich und inhaltlich eng miteinander verbunden. Wer das Haus betritt, erlebt nicht eine große Schau, sondern ein konzentriertes Stück Kunst- und Alltagsgeschichte. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Die textile Arbeit, die mit Margaretha Reichardt verbunden ist, reicht dabei weit über ein einzelnes Gebäude hinaus. Nach offiziellen Angaben entwarf sie Stoffe für Wand- und Bodenteppiche, Kleiderstoffe sowie Möbel- und Dekostoffe. Das zeigt, wie breit ihr gestalterischer Ansatz war und warum das Haus für heutige Designinteressierte so reizvoll bleibt. Besonders bemerkenswert ist auch die Erwähnung ihrer experimentellen Arbeit mit Eisengarn, das später für die Bespannung von Stahlrohrmöbeln verwendet wurde. Dadurch wird klar, dass das Bauhaus nicht nur eine Stilrichtung war, sondern ein Netzwerk aus Materialforschung, Handwerk und moderner Formgebung. Im Haus selbst wird diese Idee anschaulich, weil die historischen Webstühle nicht als Kulisse, sondern als aktive Werkzeuge erscheinen. Wenn heute Stoffe nach historischen Vorbildern gefertigt werden, knüpft das an die ursprüngliche Bauhaus-Idee an, Gestaltung und Funktion zusammenzudenken. Die Besucher erhalten damit nicht nur einen Eindruck von Reichardts Biografie, sondern auch von der Materialkultur einer ganzen Epoche. Gerade in einer Stadt wie Erfurt, die ihr Bauhaus-Erbe bewusst pflegt, ist das Margaretha-Reichardt-Haus deshalb ein wichtiger Baustein. Es verbindet die Erzählung einer einzelnen Künstlerin mit dem größeren Kontext der Moderne. Wer also nach Handweberei, Webstühlen, originalen Wohnräumen oder Bauhaus-Textilkunst sucht, findet hier einen Ort, der all diese Begriffe nicht nur erklärt, sondern räumlich erfahrbar macht. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Fotos, Eindrücke und warum sich ein Besuch lohnt
Die Suchanfrage nach Fotos ist beim Margaretha-Reichardt-Haus sehr nachvollziehbar, denn das Haus lebt von seiner sichtbaren Substanz. Auf der offiziellen Museumsseite gibt es eine Galerie mit Außenansichten, Erläuterungen am Webstuhl und Bildern historischer Webstühle. Genau solche Eindrücke helfen dabei, sich vorab ein Bild zu machen: Wie wirkt das Wohn- und Weberhaus von außen? Wie eng ist die Werkstatt? Wie sehen die originalen Räume aus? Für viele Besucher ist diese visuelle Vorbereitung wichtig, weil das Haus nicht wie ein großes Ausstellungshaus funktioniert, sondern eher wie ein verdichteter Erinnerungsort. Wer nach Margaretha-Reichardt-Haus Fotos sucht, sucht meist mehr als nur ein Bildmotiv; gesucht wird ein Gefühl für Atmosphäre, Maßstab und historische Echtheit. Das Haus liefert dafür ideale Voraussetzungen, denn es ist ein technisches Denkmal, ein Wohnhaus, ein Werkstattort und ein Teil der Erfurter Bauhauslandschaft zugleich. Die Außenansicht erzählt bereits viel über die Zeit, in der es erbaut wurde, und die Innenräume verstärken diesen Eindruck durch ihre originale Einrichtung. Besonders im Zusammenspiel von Architektur und Handwerk entsteht ein eindrucksvolles Bild, das sich gut für Kulturreisen, Stadtspaziergänge und thematische Bauhaus-Touren eignet. Der Besuch lohnt sich deshalb nicht nur für Fachpublikum, sondern für alle, die historische Orte mit persönlicher Ausstrahlung schätzen. Wer Ruhe, Authentizität und handwerkliche Präzision sucht, wird hier eher fündig als in einer lauten, überladenen Ausstellung. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Der Reiz des Hauses liegt außerdem in der Mischung aus Bekanntheit und Intimität. Margaretha Reichardt ist in der Bauhausforschung und in der Erfurter Kulturgeschichte eine wichtige Figur, doch das Haus selbst bleibt überschaubar und persönlich. Diese Spannung macht den Ort interessant: Er ist groß genug, um bedeutend zu sein, und klein genug, um nahbar zu bleiben. Wer die Fotos der Galerie betrachtet oder den Ort selbst besucht, merkt schnell, dass hier nicht spektakuläre Inszenierung im Mittelpunkt steht, sondern Substanz. Gerade deshalb eignet sich das Haus für Menschen, die sich für Architekturgeschichte, Textildesign oder Frauen im Bauhaus interessieren. Es ist ein konkreter Beleg dafür, wie sich eine Bauhaus-Künstlerin nach Ausbildung und Berufsstart einen eigenen Ort geschaffen hat. Für die Stadt Erfurt ist das auch identitätsstiftend, weil hier eine gebürtige Erfurterin nicht nur erinnert, sondern an einem realen Ort sichtbar gehalten wird. Wer also einen Besuch plant, sollte das Haus nicht nur als Fotomotiv betrachten, sondern als kulturhistorische Erfahrung. Die Bilder sind der Einstieg, das eigentliche Erlebnis entsteht aber im Raum selbst. Genau diese Verbindung aus Vorabneugier und unmittelbarer Anschauung macht das Margaretha-Reichardt-Haus zu einer bemerkenswerten Adresse im Erfurter Museumsnetz. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Warum das Margaretha-Reichardt-Haus für Erfurt so wichtig ist
Das Margaretha-Reichardt-Haus ist für Erfurt weit mehr als ein ergänzender Museumsstandort. Es verkörpert die Verbindung von lokaler Biografie, Bauhaus-Moderne und handwerklicher Kontinuität. Die Stadt betont ausdrücklich, dass sie das Erbe von Margaretha Reichardt pflegt, und genau darin liegt die Bedeutung des Hauses: Es ist ein authentischer Ort des Schaffens und Lebens, kein nachträglicher Ausstellungsbau. Dass das Wohn- und Weberhaus seit 1992 zum Angermuseum gehört, macht es zu einem festen Bestandteil der städtischen Museumslandschaft. Gleichzeitig bleibt es ein eigenständiger Erinnerungsort mit eigener Atmosphäre und eigener Geschichte. Für Erfurt ist das wichtig, weil die Stadt damit zeigt, dass Kultur nicht nur in der Innenstadt und nicht nur in großen Ausstellungshäusern stattfindet, sondern auch in Stadtteilen und in denkmalgeschützten Einzelorten. Das Haus verbindet regionale Geschichte mit internationaler Kunst- und Designgeschichte, denn das Bauhaus ist ein globales Thema, und Reichardts Arbeit gehört in diese größere Erzählung hinein. Besonders wertvoll ist außerdem, dass im Haus nicht nur über Vergangenheit gesprochen wird, sondern handwerkliches Wissen weiterhin sichtbar bleibt. Die Vorführungen an den Webstühlen und die Bewahrung der Wohnräume machen den Ort zu einem lebendigen Gedächtnis. Damit erfüllt das Margaretha-Reichardt-Haus genau jene Aufgabe, die für viele Kulturorte heute zentral ist: Es bewahrt nicht nur, sondern vermittelt. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das, dass ein Termin dort nicht bloß ein Museumsbesuch ist, sondern eine Begegnung mit Bauhaus-Geschichte im konkreten Raum. Wer Erfurt verstehen möchte, sollte diesen Ort kennen. Wer Bauhaus verstehen möchte, sollte ihn ebenfalls besuchen. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Quellen:
Margaretha-Reichardt-Haus | Geschichte & Besichtigung
Das Margaretha-Reichardt-Haus in Erfurt-Bischleben ist kein gewöhnliches Museum, sondern ein authentischer Ort der Bauhaus-Geschichte, an dem sich Leben, Arbeiten und Erinnern in besonderer Weise überlagern. Das 1939 errichtete Wohn- und Weberhaus der in Erfurt geborenen Bauhaus-Künstlerin Margaretha Reichardt ist seit 1987 technisches Denkmal und gehört seit 1992 als Außenstelle zum Angermuseum. Wer das Haus besucht, sieht nicht nur ein Denkmal von außen, sondern erlebt eine historisch gewachsene Verbindung aus Wohnraum, Werkstatt und künstlerischer Biografie. Im Erdgeschoss sind die Wohnräume der Künstlerin in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten, während sich im Untergeschoss die Werkstatt mit funktionstüchtigen Handwebstühlen befindet. Diese Kombination macht das Haus zu einem seltenen Ort, an dem Textilkunst, Architektur und Alltagsgeschichte unmittelbar zusammenkommen. Für Besucherinnen und Besucher ist besonders attraktiv, dass das Haus keine abstrakte Sammlung präsentiert, sondern ein konkretes, greifbares Umfeld, in dem die Geschichte einer Bauhaus-Weberin sichtbar bleibt. Genau deshalb suchen viele Interessierte nach Fotos, Geschichte, Anfahrt, Parken oder Besichtigung: Das Haus ist klein, persönlich, original und zugleich kulturhistorisch bedeutend. Die offizielle Museumsseite weist eine Besichtigung nach telefonischer Voranmeldung aus, sodass sich ein Besuch gut planen lässt. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Bauhaus-Geschichte und Margaretha Reichardt
Margaretha Reichardt zählt zu den wichtigen deutschen Textilkünstlerinnen des 20. Jahrhunderts, und ihr Lebensweg ist eng mit Erfurt, Dessau und der Bauhaus-Bewegung verbunden. Sie wurde 1907 in Erfurt geboren und 1984 ebenfalls dort beigesetzt; ihre frühe Ausbildung absolvierte sie an der Kunstgewerbeschule Erfurt, bevor sie 1926 ein Studium am Bauhaus Dessau aufnahm. Dort gehörte sie zur Weberei und spezialisierte sich auf textile Gestaltung, also auf ein Feld, das am Bauhaus besonders innovativ war. Nach offiziellen Angaben experimentierte sie bereits ab 1927 mit verschiedenen Garnen und Stoffen, verbesserte die Eigenschaften von Eisengarn und webte strapazierfähige, formstabile Gurte, die später unter anderem für Stahlrohrmöbel von Marcel Breuer verwendet wurden. Diese Verbindung zeigt, wie stark Reichardts Arbeit über den reinen Textilbereich hinauswirkte. Nach dem Abschluss ihrer Bauhaus-Ausbildung arbeitete sie zunächst weiter im Umfeld der Moderne und kehrte 1933 nach Erfurt zurück. Dort baute sie eine eigene Handweberei auf und entwickelte sich zu einer selbstständigen Gestalterin, die über Jahrzehnte mit Textilien, Stoffen und Webarbeiten ihren ganz eigenen Stil prägte. Die Stadt Erfurt betont, dass Reichardt Wand- und Bodenteppiche, Kleiderstoffe sowie Möbel- und Dekostoffe entwarf, also ein sehr breites textiles Spektrum abdeckte. Gerade diese Vielseitigkeit macht ihren Namen bis heute interessant für alle, die sich für Bauhaus, Designgeschichte und Kunsthandwerk interessieren. Das spätere Haus in Bischleben ist deshalb nicht nur ein Wohnort, sondern die räumliche Fortsetzung einer künstlerischen Haltung, die Funktionalität, Qualität und gestalterische Klarheit miteinander verband. ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/service/aktuelles/pm/2017/126323.html?utm_source=openai))
Für die lokale Bauhaus-Geschichte besitzt Margaretha Reichardt einen besonderen Stellenwert, weil sie nach ihrer Rückkehr nach Erfurt nicht einfach nur eine ehemalige Bauhaus-Schülerin blieb, sondern eine eigenständige Werkstattkultur aufbaute. Offizielle Erfurter Quellen verweisen darauf, dass sie ab 1933 eine Handweberei-Werkstatt betrieb und über 50 Weber ausbildete. Das ist bemerkenswert, weil damit nicht nur ein künstlerisches Werk, sondern auch ein Ausbildungs- und Weitergabesystem entstand. In einer Zeit, in der viele Bauhaus-Ideen noch um Anerkennung rangen, schuf Reichardt in Erfurt eine dauerhafte Praxis. Der Blick auf ihre Biografie erklärt auch, warum das Margaretha-Reichardt-Haus als Museum so glaubwürdig wirkt: Es ist kein nachträgliches Symbol, sondern der reale Ort einer produktiven Lebens- und Arbeitsphase. Die offizielle Museumsdarstellung verbindet das Haus deshalb ausdrücklich mit dem Lebenswerk der Bauhausabsolventin und Handwebmeisterin. Ihre Bedeutung reicht über die Stadt hinaus, doch in Erfurt ist sie besonders präsent, weil hier Biografie, Werkstatt und Erinnerungsort zusammenfallen. Wer nach Margaretha Reichardt, Margaretha Reichardt Haus Erfurt oder der Bauhaus-Textilkunst sucht, landet also nicht bei einer beliebigen Gedenkadresse, sondern bei einem Ort, der die Entwicklung einer Künstlerin von der Ausbildung an der Kunstgewerbeschule über das Bauhaus bis zur eigenen Werkstatt nachvollziehbar macht. Diese geschlossene Erzählung ist einer der Gründe, warum das Haus für Kulturinteressierte, Designfans und historisch Interessierte gleichermaßen spannend ist. ([erfurt.de](https://www.erfurt.de/ef/de/service/aktuelles/pm/2017/126323.html?utm_source=openai))
Besichtigung nach Anmeldung, Eintritt und praktische Hinweise
Das Margaretha-Reichardt-Haus ist ein Ort, den man am besten bewusst und mit etwas Vorlauf besucht. Die offizielle Museumsseite sagt klar, dass eine Besichtigung des Hauses und der Werkstatt nach telefonischer Voranmeldung möglich ist. Gerade für Gruppen ist eine gute Planung sinnvoll, denn ab fünf Personen bittet das Museum um eine längerfristige Anmeldung. Diese Regelung passt gut zum Charakter des Hauses: Es handelt sich nicht um einen großen Ausstellungsbetrieb mit ständigem Publikumsverkehr, sondern um einen eher persönlichen Denkmal- und Museumsort, an dem Betreuung und Vermittlung eine wichtige Rolle spielen. Für Einzelbesucherinnen und Einzelbesucher ist der Zugang damit ebenfalls möglich, aber eben organisiert und nicht spontan wie bei einem alltäglichen Durchgangsort. Die Eintrittspreise sind transparent ausgewiesen: Erwachsene zahlen 4,00 Euro, Ermäßigte 2,50 Euro, Familien 8,00 Euro und Gruppen ab 10 Personen 2,00 Euro pro Person. Für Führungen bis 60 Minuten werden 20,00 Euro zuzüglich Eintritt berechnet. Diese Preise zeigen, dass das Haus bewusst als niedrigschwelliges Kulturangebot konzipiert ist, das auch für Familien, kleine Reisegruppen oder Bauhaus-Interessierte mit begrenztem Budget gut geeignet bleibt. Inhaltlich lohnt sich die Voranmeldung besonders deshalb, weil die Werkstatt und die Wohnräume nicht nur gezeigt, sondern auch erklärt werden können. So wird der Besuch vom bloßen Anschauen zum nachvollziehbaren Einblick in die Lebens- und Arbeitswelt Margaretha Reichardts. Wer nach Tickets, Öffnungszeiten oder Besichtigung sucht, sollte daher eher an ein kleines, aber intensives Museumserlebnis denken als an ein klassisches Eventformat. Genau darin liegt die Stärke des Hauses: Es setzt nicht auf Massenbetrieb, sondern auf Authentizität, Ruhe und Vermittlung. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Auch für Suchanfragen rund um Eintritt, Führung oder Besuchsplanung liefert das Haus klare Orientierung. Eine zusätzliche Besonderheit ist, dass Gruppen ab fünf Personen nicht nur angekündigt werden sollen, sondern laut Museumsseite längerfristig angemeldet werden sollten. Das hilft dem Museum, die Präsentation der Räume und der Werkstatt angemessen vorzubereiten. Wer eine Führung bucht, sollte außerdem berücksichtigen, dass die angegebene Führungsdauer bis zu 60 Minuten beträgt. Damit wird deutlich, dass der Besuch bewusst kompakt, konzentriert und inhaltlich dicht gehalten wird. Das passt gut zu einem historischen Haus, in dem jede Ecke, jeder Raum und jeder Webstuhl Teil der Erzählung ist. Praktisch bedeutet das: Ein Termin lässt sich gut in einen Stadtaufenthalt in Erfurt einbauen, vor allem wenn man den Besuch mit weiteren Bauhaus- oder Museumsorten verbindet. Gerade weil das Haus im Erfurter Ortsteil Bischleben liegt, ist die Voranmeldung hilfreich, um Anreise und Zeitfenster vernünftig zu koordinieren. Die Eintrittsstruktur, die Führungsoption und die Gruppentage machen den Besuch flexibel genug für unterschiedliche Zielgruppen, aber zugleich klar geregelt. Für den Inhalt der Besuchserfahrung ist wichtig, dass es sich um einen Ort mit denkmalgeschützter Substanz handelt, der nicht nur Informationen vermittelt, sondern Atmosphäre. Wer also Wert auf echte historische Orte, handwerkliche Demonstrationen und ruhige, persönliche Museumsbesuche legt, findet hier genau die richtige Mischung aus Zugänglichkeit und Besonderheit. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Anfahrt mit Bus und Parken am Haus
Das Margaretha-Reichardt-Haus liegt in Erfurt-Bischleben an der Adresse Am Kirchberg 32, 99094 Erfurt. Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln nennt die offizielle Museumsseite die Buslinie 51 Richtung Hochheim ab Erfurt Hbf; Ausstieg ist an der Haltestelle Am Kirchberg, von dort sind es etwa 10 Minuten Fußweg. Diese Information ist besonders praktisch, weil sie den Besuch ohne eigenes Auto planbar macht und zugleich zeigt, dass das Haus zwar nicht mitten in der Innenstadt liegt, aber dennoch gut erreichbar ist. Wer von außerhalb anreist, kann den Besuch also ohne großen Aufwand in eine Erfurt-Tour einbinden. Gerade bei einem Denkmal, das im Stadtteil und nicht in der Fußgängerzone liegt, ist eine klare ÖPNV-Angabe wertvoll. Die Erfurter Museumsübersicht führt das Haus ebenfalls als feste Adresse im Museumsnetz der Stadt auf, was seine Einbindung in die städtische Kulturstruktur unterstreicht. Für Besucherinnen und Besucher, die mit dem Auto kommen, ist wichtig zu wissen, dass die Parkmöglichkeit vor dem Haus laut offizieller Seite eingeschränkt ist. Es handelt sich also nicht um eine Location mit großzügigem Besucherparkplatz, sondern eher um einen Wohn- und Denkmalort mit begrenztem Raum. Das ist für die Planung relevant und spricht dafür, etwas mehr Zeit für die Anfahrt einzuplanen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, verbindet den Besuch am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder informiert sich vorab über die konkrete Parksituation vor Ort. Die ruhige Lage in Bischleben passt im Übrigen gut zur Charakteristik des Hauses: Es ist kein lautes Ausflugsziel, sondern ein historischer Ort, an dem man in Ruhe ankommen soll. Gerade für Kulturreisende kann das ein Vorteil sein, weil sich der Besuch dadurch deutlich entschleunigt anfühlt. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Für die Suchintentionen Anfahrt, Parkplatz oder Parken ist das Margaretha-Reichardt-Haus damit relativ unkompliziert, aber eindeutig geregelt. Die Kombination aus konkreter Busverbindung und eingeschränkten Parkmöglichkeiten macht deutlich, dass eine bewusste Anreiseplanung sinnvoll ist. Das ist nicht negativ, sondern typisch für ein historisches Haus in einem gewachsenen Wohnumfeld. Wer ein Auto nutzt, sollte daher nicht mit einem großen Parkplatzangebot rechnen, sondern den Standort als Denkmal im Stadtraum verstehen. Für viele Besucherinnen und Besucher ist gerade das angenehm, weil ein solcher Ort nicht von Infrastruktur dominiert wird, sondern sein historisches Umfeld bewahrt. Die offizielle Adresse Am Kirchberg 32 ist außerdem ein guter Anker für Navigationssysteme und Stadtpläne. Da das Haus als Außenstelle des Angermuseums geführt wird, lässt es sich auch kulturgeografisch besser einordnen: Es gehört zu einem städtischen Museumsnetz, ist aber als eigenständiger Ort im Stadtteil erfahrbar. Wer also nach Margaretha Reichardt Haus Anfahrt oder Margaretha Reichardt Haus Parken sucht, findet keine Komplexität eines Großevents, sondern die klaren Rahmenbedingungen eines authentischen Museumsstandorts. Genau das sollte man bei der Planung beachten, um den Besuch entspannt und ohne Zeitdruck zu genießen. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Webstühle, Wohnräume und Handweberei
Das Herzstück des Margaretha-Reichardt-Hauses ist seine Werkstatt. Im Untergeschoss befinden sich mehrere funktionstüchtige Handwebstühle, an denen die Reichardt-Schülerin Christine Leister die Kunst des Handwebens vorführt und zudem Stoffe nach historischen Vorbildern produziert. Diese Kombination aus Vorführung und Herstellung macht den Ort lebendig, denn das Museum zeigt nicht nur Ergebnisse, sondern auch Prozesse. Genau darin liegt eine der großen Stärken des Hauses: Textilkunst wird nicht als abgeschlossenes Kapitel präsentiert, sondern als Handwerk, das man im Raum nachvollziehen kann. Für Besucherinnen und Besucher ist das besonders spannend, weil Webstühle, Fäden, Material und Bewegungsabläufe ein unmittelbares Verständnis für die Arbeitswelt einer Bauhaus-Weberin erzeugen. Die offizielle Darstellung hebt außerdem hervor, dass die Wohnräume Margaretha Reichardts im Erdgeschoss als Memorialstätte im ursprünglichen Zustand erhalten sind. Damit entsteht ein seltener Kontrast zwischen privatem Lebensraum und produktiver Werkstatt. Das Haus erzählt also nicht nur von Kunst, sondern auch von Alltag, Disziplin, Werkstattorganisation und der Frage, wie eine Gestalterin in einem eigenen Haus lebte und arbeitete. Für viele Interessierte ist genau diese Authentizität ein Grund, den Ort aufzusuchen. Die Rekonstruktion und Erhaltung wurden so angelegt, dass das Haus nicht museal steril wirkt, sondern den Eindruck eines realen, bewohnten und produktiven Hauses bewahrt. Das erklärt auch, warum die offizielle Museumsseite den Besuch so stark an die Voranmeldung bindet: Die Räume sind klein, empfindlich und inhaltlich eng miteinander verbunden. Wer das Haus betritt, erlebt nicht eine große Schau, sondern ein konzentriertes Stück Kunst- und Alltagsgeschichte. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Die textile Arbeit, die mit Margaretha Reichardt verbunden ist, reicht dabei weit über ein einzelnes Gebäude hinaus. Nach offiziellen Angaben entwarf sie Stoffe für Wand- und Bodenteppiche, Kleiderstoffe sowie Möbel- und Dekostoffe. Das zeigt, wie breit ihr gestalterischer Ansatz war und warum das Haus für heutige Designinteressierte so reizvoll bleibt. Besonders bemerkenswert ist auch die Erwähnung ihrer experimentellen Arbeit mit Eisengarn, das später für die Bespannung von Stahlrohrmöbeln verwendet wurde. Dadurch wird klar, dass das Bauhaus nicht nur eine Stilrichtung war, sondern ein Netzwerk aus Materialforschung, Handwerk und moderner Formgebung. Im Haus selbst wird diese Idee anschaulich, weil die historischen Webstühle nicht als Kulisse, sondern als aktive Werkzeuge erscheinen. Wenn heute Stoffe nach historischen Vorbildern gefertigt werden, knüpft das an die ursprüngliche Bauhaus-Idee an, Gestaltung und Funktion zusammenzudenken. Die Besucher erhalten damit nicht nur einen Eindruck von Reichardts Biografie, sondern auch von der Materialkultur einer ganzen Epoche. Gerade in einer Stadt wie Erfurt, die ihr Bauhaus-Erbe bewusst pflegt, ist das Margaretha-Reichardt-Haus deshalb ein wichtiger Baustein. Es verbindet die Erzählung einer einzelnen Künstlerin mit dem größeren Kontext der Moderne. Wer also nach Handweberei, Webstühlen, originalen Wohnräumen oder Bauhaus-Textilkunst sucht, findet hier einen Ort, der all diese Begriffe nicht nur erklärt, sondern räumlich erfahrbar macht. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Fotos, Eindrücke und warum sich ein Besuch lohnt
Die Suchanfrage nach Fotos ist beim Margaretha-Reichardt-Haus sehr nachvollziehbar, denn das Haus lebt von seiner sichtbaren Substanz. Auf der offiziellen Museumsseite gibt es eine Galerie mit Außenansichten, Erläuterungen am Webstuhl und Bildern historischer Webstühle. Genau solche Eindrücke helfen dabei, sich vorab ein Bild zu machen: Wie wirkt das Wohn- und Weberhaus von außen? Wie eng ist die Werkstatt? Wie sehen die originalen Räume aus? Für viele Besucher ist diese visuelle Vorbereitung wichtig, weil das Haus nicht wie ein großes Ausstellungshaus funktioniert, sondern eher wie ein verdichteter Erinnerungsort. Wer nach Margaretha-Reichardt-Haus Fotos sucht, sucht meist mehr als nur ein Bildmotiv; gesucht wird ein Gefühl für Atmosphäre, Maßstab und historische Echtheit. Das Haus liefert dafür ideale Voraussetzungen, denn es ist ein technisches Denkmal, ein Wohnhaus, ein Werkstattort und ein Teil der Erfurter Bauhauslandschaft zugleich. Die Außenansicht erzählt bereits viel über die Zeit, in der es erbaut wurde, und die Innenräume verstärken diesen Eindruck durch ihre originale Einrichtung. Besonders im Zusammenspiel von Architektur und Handwerk entsteht ein eindrucksvolles Bild, das sich gut für Kulturreisen, Stadtspaziergänge und thematische Bauhaus-Touren eignet. Der Besuch lohnt sich deshalb nicht nur für Fachpublikum, sondern für alle, die historische Orte mit persönlicher Ausstrahlung schätzen. Wer Ruhe, Authentizität und handwerkliche Präzision sucht, wird hier eher fündig als in einer lauten, überladenen Ausstellung. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Der Reiz des Hauses liegt außerdem in der Mischung aus Bekanntheit und Intimität. Margaretha Reichardt ist in der Bauhausforschung und in der Erfurter Kulturgeschichte eine wichtige Figur, doch das Haus selbst bleibt überschaubar und persönlich. Diese Spannung macht den Ort interessant: Er ist groß genug, um bedeutend zu sein, und klein genug, um nahbar zu bleiben. Wer die Fotos der Galerie betrachtet oder den Ort selbst besucht, merkt schnell, dass hier nicht spektakuläre Inszenierung im Mittelpunkt steht, sondern Substanz. Gerade deshalb eignet sich das Haus für Menschen, die sich für Architekturgeschichte, Textildesign oder Frauen im Bauhaus interessieren. Es ist ein konkreter Beleg dafür, wie sich eine Bauhaus-Künstlerin nach Ausbildung und Berufsstart einen eigenen Ort geschaffen hat. Für die Stadt Erfurt ist das auch identitätsstiftend, weil hier eine gebürtige Erfurterin nicht nur erinnert, sondern an einem realen Ort sichtbar gehalten wird. Wer also einen Besuch plant, sollte das Haus nicht nur als Fotomotiv betrachten, sondern als kulturhistorische Erfahrung. Die Bilder sind der Einstieg, das eigentliche Erlebnis entsteht aber im Raum selbst. Genau diese Verbindung aus Vorabneugier und unmittelbarer Anschauung macht das Margaretha-Reichardt-Haus zu einer bemerkenswerten Adresse im Erfurter Museumsnetz. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Warum das Margaretha-Reichardt-Haus für Erfurt so wichtig ist
Das Margaretha-Reichardt-Haus ist für Erfurt weit mehr als ein ergänzender Museumsstandort. Es verkörpert die Verbindung von lokaler Biografie, Bauhaus-Moderne und handwerklicher Kontinuität. Die Stadt betont ausdrücklich, dass sie das Erbe von Margaretha Reichardt pflegt, und genau darin liegt die Bedeutung des Hauses: Es ist ein authentischer Ort des Schaffens und Lebens, kein nachträglicher Ausstellungsbau. Dass das Wohn- und Weberhaus seit 1992 zum Angermuseum gehört, macht es zu einem festen Bestandteil der städtischen Museumslandschaft. Gleichzeitig bleibt es ein eigenständiger Erinnerungsort mit eigener Atmosphäre und eigener Geschichte. Für Erfurt ist das wichtig, weil die Stadt damit zeigt, dass Kultur nicht nur in der Innenstadt und nicht nur in großen Ausstellungshäusern stattfindet, sondern auch in Stadtteilen und in denkmalgeschützten Einzelorten. Das Haus verbindet regionale Geschichte mit internationaler Kunst- und Designgeschichte, denn das Bauhaus ist ein globales Thema, und Reichardts Arbeit gehört in diese größere Erzählung hinein. Besonders wertvoll ist außerdem, dass im Haus nicht nur über Vergangenheit gesprochen wird, sondern handwerkliches Wissen weiterhin sichtbar bleibt. Die Vorführungen an den Webstühlen und die Bewahrung der Wohnräume machen den Ort zu einem lebendigen Gedächtnis. Damit erfüllt das Margaretha-Reichardt-Haus genau jene Aufgabe, die für viele Kulturorte heute zentral ist: Es bewahrt nicht nur, sondern vermittelt. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das, dass ein Termin dort nicht bloß ein Museumsbesuch ist, sondern eine Begegnung mit Bauhaus-Geschichte im konkreten Raum. Wer Erfurt verstehen möchte, sollte diesen Ort kennen. Wer Bauhaus verstehen möchte, sollte ihn ebenfalls besuchen. ([kunstmuseen.erfurt.de](https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/haus/margaretha_reichardt_haus/index.html))
Quellen:
Bevorstehende Veranstaltungen
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Kai Uwe Schierz
14. Februar 2019
Authentisch erhaltener Lebens- und Arbeitsort der in Erfurt geborenen Bauhaus-Weberin Margaretha Reichardt, heute unter Denkmalschutz und museal betrieben als Dependence des Angermuseums Erfurt. Errichtet 1939. Man kann es nach telefonischer Anmeldung besichtigen. Schwierig: Liegt am Rand eines Wohngebietes, ohne Parkplätze in der Nähe, von der Bushaltestelle aus geht es noch mehrere hundert Meter bergauf, bis man das Haus erreicht. Christine Leister führt das Weben am Handwebstuhl vor. Zwei dieser Handwebstühle soll die Reichardt aus der Werkstatt des Dessauer Bauhauses nach dessen Schließung erworben haben.
reni hanocak
5. Januar 2026
Leider zurzeit geschlossen. 4 Sterne für die Bedeutung des Lebenswerkes von Margarethe Reichart. Vielleicht schaffen es die Stadt Erfurt, Das Bauhausmuseum oder gar der Freistaat, dieses Museum zu einer eigenen Richtung des Bauhauses wieder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Jacqueline H
3. Juni 2018
Also ein gediegenes Haus und eine sehr ursprüngliche interessante Werkstatt. Die Funktion der Webstühle ist auf jeden Fall sehenswert und ebenfalls der Garten.
Christine Wolf
9. September 2019
Altes Handwerk live erleben. Komme immer wieder gern hier her, wenn ich mit Gruppen unterwegs bin. Vorherige Anmeldung ist erforderlich.
Wolf-Dieter Schmidt
10. Dezember 2019
Gibt es nicht mehr

