
Zum Güterbahnhof 20, Erfurt-Krämpfervorstadt
Zum Güterbahnhof 20, 99085 Erfurt, Germany
Kalif Storch - Erfurt | Programm & Tickets
Der Kalif Storch ist Erfurts kreative Club- und Eventlocation im historischen Zughafen Kulturbahnhof, nur einen kurzen Weg vom Hauptbahnhof entfernt. In den Hallen eines ehemaligen Güterbahnhofs hat sich hier ein lebendiger Kulturkosmos entwickelt, der Klubnächte, Konzerte, Lesungen, Open-Air-Formate und Community-Events unter einem Dach vereint. Die Adresse Zum Güterbahnhof 20 liegt in einem urbanen Areal, das in den letzten Jahren als ICE-City-Ost an Profil gewonnen hat. Charakteristisch für den Kalif Storch ist die Mischung aus rauem Industriecharme, einem flexiblen Außenbereich und einem Programm, das zwischen Techno, Hip-Hop und Live-Acts souverän pendelt. Ergänzt wird der Mainfloor durch den kleineren Raum kleiner Muck sowie Höfe und Nischen, die im Sommer als Open-Air- und Chill-Out-Zonen dienen. Das Awareness-Team, klare House Rules und ein respektvoller Umgang prägen das Besuchserlebnis. Damit ist der Kalif Storch nicht nur Club im klassischen Sinne, sondern ein Ort für Entdeckungen und Begegnungen – für Nachtschwärmerinnen, Konzertfans, Kreative und alle, die Lust auf Kultur haben.
Veranstaltungen und Programm heute im Kalif Storch
Wer wissen möchte, was heute oder am Wochenende im Kalif Storch läuft, schaut zuerst auf die offizielle Programmseite des Klubs. Hier werden Klubnächte, Konzerte, kulturelle Specials und Open-Air-Formate mit Datum, Uhrzeit, Einlass- und Startzeiten, häufig auch mit kurzen Beschreibungen und Line-ups, veröffentlicht. Zur programmatischen Bandbreite gehören regelmäßig elektronische Nächte mit lokalen und internationalen DJs, urbane Reihen mit Hip-Hop, RnB und Trap, Konzertabende von Singer-Songwriter über Indie bis Rap, Workshops sowie außergewöhnliche Specials wie Open-Air-Kino im Hof. Auch Formate mit Tages- oder Frühabend-Charakter, bei denen Gäste nach der Arbeit in den Feierabend grooven, haben ihren festen Platz. Exemplarisch gab es im Sommer eine Open-Air-Kino-Reihe, deren Einlass vorverlegt war und die ohne Eintritt auskam – perfekt für laue Abende im Zughafen-Flair. Neben den Eigenveranstaltungen listet der Kalif Storch auch Konzerte, die in Kooperation mit externen Veranstaltern stattfinden. Agenturen wie Landstreicher Konzerte führen den Club als Venue; so gelangen Tourneen nationaler Künstlerinnen und Künstler nach Erfurt, die sonst eher in die Metropolräume abwandern. Wer das Programm plant, sollte zudem die Social-Media-Kanäle im Blick behalten: Kurzfristige Timetable-Änderungen, Hinweisposts zum Einlass, Awareness-Infos oder Resttickets werden dort zeitnah kommuniziert. Für Spontane gilt: Bei Klubnächten ist die Abendkasse häufig geöffnet, bei Konzerten entscheidet die Auslastung. Praktischer Tipp für den Tag X: rechtzeitig anreisen, sich ein Getränk nehmen und die Atmosphäre wirken lassen – die Wege sind kurz, der Einlass ist gut organisiert, und die Floors warm-upen je nach Format gestaffelt. Weil das Programm bewusst vielfältig kuratiert wird, lohnt es sich, die Monatsübersichten durchzugehen und Lieblingsreihen zu markieren. Wer Erfurt besucht, findet hier eine kulturelle Konstante mit urbanem, aber angenehmem Maßstab: groß genug für Energie, klein genug für Nähe.
Tickets und Einlass: Vorverkauf, Abendkasse, Altersbeschränkung
Tickets erhältst du in der Regel direkt über die Eventeinträge des Kalif Storch oder über die in den Ankündigungen verlinkten Shops der jeweiligen Veranstalter. Für Klubnächte gibt es häufig sowohl Vorverkauf als auch Abendkasse. Bei Konzerten laufen die VVK-Tickets oft über externe Systeme (beispielsweise Tickettoaster-basierte Shops, Krasserstoff oder Ticketshop Thüringen), die in den Eventinfos hinterlegt sind. Die Einlasszeiten sind eventabhängig – bei Konzerten ist Einlass oft am frühen Abend (z. B. 18:00 oder 19:00 Uhr), bei Klubnächten typischerweise später (z. B. ab 23:00 Uhr), in Einzelfällen mit verlängerten Wochenend-Formaten. Unbedingt mitbringen solltest du ein gültiges Ausweisdokument, denn der Club kommuniziert die Ausweispflicht klar sichtbar in den Veranstaltungstexten. In puncto Altersbeschränkungen gilt: Bei Partyreihen ist der Zutritt in der Regel ab 18 Jahren; zahlreiche Hip-Hop- und Clubformate weisen das explizit aus. Für Konzertabende sind in Einzelfällen auch jüngere Besucherinnen und Besucher zugelassen – hier regeln die jeweiligen AGB und Eventseiten Details wie die Mitführung eines Ausweisdokuments oder besondere Hinweise für Minderjährige; diese Angaben variieren je nach Veranstalter und sind vor dem Kauf im Ticketshop einsehbar. Die House Rules des Kalif Storch geben den Rahmen für ein respektvolles und sicheres Miteinander: Kein Platz für Sexismus, Rassismus, Diskriminierung oder Gewalt, Verbot illegaler Substanzen und gefährlicher Gegenstände, keine problematischen Kleidungsstücke und keine mitgeführten Flüssigkeiten – letztere müssen am Einlass abgegeben werden. Wer sich unwohl fühlt, wendet sich an das kenntlich gemachte Awareness-Team, das während der Abende erreichbar ist; auch eine Kontaktadresse per Mail für Rückmeldungen nach der Veranstaltung ist eingerichtet. Damit schafft der Club eine spürbar zugewandte Umgebung, in der sich Gäste und Crews gleichermaßen sicher bewegen können. Für alle, die spontan sind: Checkt am Eventtag die Programmseite und die letzten Posts; Restkarten, geänderte Timings oder Hinweise zur Auslastung werden dort kurzfristig geteilt. So vermeidet ihr Wartezeiten und seid entspannt rechtzeitig auf dem Floor.
Anfahrt und Parken am Zughafen
Der Kalif Storch befindet sich im Zughafen Kulturbahnhof, Zum Güterbahnhof 20, 99085 Erfurt. Die Lage ist zugleich separat vom Altstadtkern und dennoch zentral – eine seltene Kombination, die gerade für Nachtveranstaltungen ideal ist. Von Erfurt Hauptbahnhof ist der Club fußläufig erreichbar; die Distanz zur nächsten größeren ÖPNV-Anbindung wird mit rund 1,3 Kilometern angegeben. Wer mit dem Auto kommt, hat zwei Optionen: Parkmöglichkeiten direkt am Zughafen (je nach Veranstaltung und Auslastung) sowie das Parkhaus am Hauptbahnhof als zuverlässige Alternative mit klar geregelten Öffnungszeiten und Stellplatzkapazitäten. Auf dem Zughafen-Gelände ist die Zufahrt ausgeschildert; achtet bitte auf die vor Ort geltenden Verkehrs- und Sicherheitsregeln, etwa dauerhaft freizuhaltende Durchfahrtsbreiten. Die Wegeführung ist intuitiv: Anfahrt über die Erfurter Innenstadtachsen, anschließend der Beschilderung in Richtung Zughafen Kulturbahnhof folgen. Für Besucherinnen und Besucher, die Parkdruck vermeiden möchten, empfiehlt sich die Kombination Bahn plus kurzer Fußweg oder eine Anreise mit der Straßenbahn bis in Hbf-Nähe und die restlichen Minuten zu Fuß. Wer zum ersten Mal kommt, sollte zusätzlich etwas Zeitpuffer einplanen: Das Areal ist weitläufig, bietet mehrere kreative Spots und Ateliers und lädt bereits vor der Tür zum Ankommen ein. Bei Großveranstaltungen oder Doppelbelegungen im Zughafen (z. B. parallele Nutzungen in Hallen) können sich Wege und Einlassbereiche dynamisch anpassen – die Beschilderung vor Ort führt dann zuverlässig. Für Logistik wie Band- oder Technik-Anlieferungen existieren auf dem Gelände Rampen und Versorgungsanschlüsse; das ist für reguläre Gäste zwar nicht relevant, erklärt aber, warum das Areal so reibungsarm zwischen Konzertbetrieb und Klubnächten wechseln kann. Wichtig für späte Abreisen: Der Fußweg zurück zum Hauptbahnhof ist beleuchtet und überschaubar; Taxis sind am Bahnhof gut verfügbar, Ride-Optionen werden in der City ebenfalls unkompliziert vermittelt.
Konzerte und Klubnächte: Sound, Räume und Kapazität
Der Kalif Storch vereint den energetischen Pulsschlag eines Clubs mit der Flexibilität eines kompakten Konzertsaals. Die Kapazität liegt bei rund 400 Personen und ist damit bewusst auf Nähe und Sichtkontakt ausgelegt. Der Herzschlag ist der Mainfloor, dessen akustische und räumliche Eigenschaften im Zuge eines umfassenden Umbaus noch einmal spürbar verbessert wurden. Höher gesetzter und besser einsehbarer DJ-Bereich, optimierte Sichtachsen, zusätzliche Sitzgelegenheiten und eine erweiterte Empore schaffen das, was viele Gäste schätzen: Überblick ohne Distanz, Intensität ohne Gedränge. Bei Konzertbestuhlungen lassen sich zusätzliche Plätze generieren; im Stehbetrieb entsteht dank kurzer Wege eine dichte, aber freundliche Atmosphäre. Ergänzend spielt der kleine Muck seine Stärken im Kammerspiel aus – etwa für Workshops, Tischtennisformate, Lesungen oder intime Gigs. Das technische Rückgrat mit aktualisierter Licht- und Beschallungstechnik unterstützt sowohl druckvolle Klubnächte mit elektronischen Setups als auch dynamische Live-Mixe bei Bands. Der Hof als Außenbereich erweitert in warmen Monaten die Möglichkeiten: Ob Vorab-Getränk im Freien, kurzes Durchatmen zwischen zwei Sets oder kuratierte Open-Air-Segmente – das Programm nutzt die Fläche variabel. Dass der Club im Zughafen eingebettet ist, bringt zusätzliche Vorteile: Kooperationsmöglichkeiten mit Nachbarhallen, kurze Versorgungswege, erprobte Logistik. Inhaltlich spiegelt sich das in einer Bandbreite von Techno-Reihen über urbane Nächte bis hin zu Tourstopps national bekannter Acts. Typisch für die Venue sind klare Timings in den Eventtexten, was eine entspannte Abendplanung ermöglicht. Und weil das Team seit Jahren zwischen Klubkultur und Konzertlogik vermittelt, gelingen auch Hybridformate ohne Brüche – ein Grund, warum der Kalif Storch für Veranstaltende genauso attraktiv ist wie für die Community auf der Tanzfläche.
Open Decks und Community-Events
Die Open Decks im Kalif Storch sind ein Aushängeschild für Community-Nähe und Nachwuchsförderung. In den Sommermonaten wurden mehrfach Sessions am Mittwochabend zwischen 17:00 und 22:00 Uhr umgesetzt – mit freiem Eintritt, entspannter Bar-Atmosphäre und kuratierten Slots. Bewerbungen laufen über eine Partnerplattform; so wird der Ablauf vor Ort planbar, die Übergaben zwischen den Sets gelingen reibungslos und sowohl Newcomer als auch erfahrendere Local-DJs erhalten faire Spielzeiten. Musikalisch bleibt das Format bewusst offen: Je nach Ausgabe verschieben sich die Schwerpunkte zwischen House, Techno, Breakbeat, Hip-Hop-nahem Material oder experimentellen Club-Sounds – immer mit Augenmerk darauf, dass die Dramaturgie über den Abend trägt. Für Gäste sind die Open Decks die perfekte Möglichkeit, unter der Woche unkompliziert Freundinnen und Freunde zu treffen, neue Musik zu entdecken und die Zughafen-Atmosphäre im Hellen zu erleben. Für Acts ist es die Chance, vor Publikum zu testen, Netzwerke zu knüpfen und den Sprung in Klubnächte oder Bookings vorzubereiten. Das Team vor Ort unterstützt mit technischer Basiseinweisung, pegel- und hygienischem Wechsel. Im Hof genießt man die industriell-urbanen Kulissen, während drinnen je nach Wetterfallbackup bereitsteht. Ein zusätzlicher Reiz: Die Sessions sind häufig so terminiert, dass Sonnenuntergänge und Blue Hour mit der Musik verschmelzen – ein Setting, das in der Community als besonders stimmungsvoll gilt. Wer teilnehmen möchte, sollte die Programmseite im Auge behalten; dort werden neue Termine mit allen Eckdaten (Einlass, Ablauf, Bewerbung) bekanntgegeben. Und auch, wenn der Eintritt in der Vergangenheit frei war, empfiehlt es sich, früh zu kommen: Die Slots sind beliebt, die Terrasse füllt sich, und der Übergang in den Abend ist fließend. So wächst aus einer simplen Idee – offenem Pult, fairer Chance, guter Bar – ein echtes Gemeinschaftsformat, das die DNA des Kalif Storch prägt.
Tischtennis am Donnerstag: Ping-Pong, Beats und Bar
Kaum ein Format illustriert die Vielseitigkeit des Kalif Storch so spielerisch wie der Tischtennis-Donnerstag im kleinen Muck. Hier trifft Bewegungstherapie im besten Sinne auf Basslinien und Bar – Rundlauf, Eins-gegen-eins und kreative Spielmodi wechseln sich mit tanzbaren Tracks ab. In städtischen Veranstaltungseinträgen wurde das Format als wöchentlicher Treff am Donnerstag beschrieben, teilweise mit geöffnetem Einlass am Abend, musikalischer Begleitung und klaren Hinweisen zu erlaubten bzw. nicht erlaubten Mitnahmen: Alkoholische Getränke sind nicht zugelassen, verschlossene alkoholfreie Getränke wurden in einzelnen Ankündigungen toleriert; genaue Details variieren je nach Ausgabe und sind in der jeweiligen Eventbeschreibung dokumentiert. Wiederkehrende Besonderheiten reichten in der Vergangenheit von Aktionspreisen an der Bar (etwa hauseigene Shots zu Sonderkonditionen) bis zu kleinen Challenges wie Rundlaufrekorden. Der Charakter bleibt dabei bewusst niedrigschwellig: Wer ernsthaft trainieren will, kommt auf seine Kosten; wer nach Feierabend einfach Spaß sucht, ebenso. Das Publikum ist bunt gemischt – Studierende, Azubis, Feierabend-Crews, Sportliche, Neugierige. Und weil das Ganze im kleinen Muck stattfindet, entsteht eine Nähe, die man in größeren Sporthallen nie hätte: kurze Wege zur Bar, direkter Blickkontakt, spontanes Anfeuern. Auch hier gilt das Awareness-Prinzip: Respektvolle Kommunikation, Platz für alle und ein wacher Blick des Teams. Das Format funktioniert eigenständig und begleitet zugleich das Wochenprogramm – für einige das Warm-up in Richtung Wochenende, für andere ein Lieblingsritual, das den Club von klassischen Venue-Schemata unterscheidet. Wenn der Sommer die Türen öffnet, verlagern sich Teile in den Hof, der die akustische Kulisse der Stadt und die industrielle Architektur zusammenbringt. Tipp für Neulinge: Früh kommen, sich einspielen, eine Runde am Tresen versorgen und dann ins Match – die Musik steuert den Puls, der Muck den Takt.
Quellen:
- Kalif Storch – Programm
- Kalif Storch – About Us
- Kalif Storch – House Rules
- Kalif Storch – Awareness
- Thüringer Allgemeine – Umbau und Neuausrichtung des Kalif Storch
- HoR Thüringen – Kulturräume in Erfurt (Kapazitätenliste)
- Erfurt Tourismus – Kalif Storch Profil mit Entfernung ÖPNV und Parkhinweisen
- Zughafen Kulturbahnhof – Anfahrt
- Rausgegangen – Open Decks im Kalif Storch
- Rausgegangen – Hip-Hop-Format mit Einlass ab 18
- Ticketshop Thüringen – Konzert-Hinweise für U18 je nach Event
- Stadtwerke Erfurt – Parkhaus Hauptbahnhof
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Kalif Storch - Erfurt | Programm & Tickets
Der Kalif Storch ist Erfurts kreative Club- und Eventlocation im historischen Zughafen Kulturbahnhof, nur einen kurzen Weg vom Hauptbahnhof entfernt. In den Hallen eines ehemaligen Güterbahnhofs hat sich hier ein lebendiger Kulturkosmos entwickelt, der Klubnächte, Konzerte, Lesungen, Open-Air-Formate und Community-Events unter einem Dach vereint. Die Adresse Zum Güterbahnhof 20 liegt in einem urbanen Areal, das in den letzten Jahren als ICE-City-Ost an Profil gewonnen hat. Charakteristisch für den Kalif Storch ist die Mischung aus rauem Industriecharme, einem flexiblen Außenbereich und einem Programm, das zwischen Techno, Hip-Hop und Live-Acts souverän pendelt. Ergänzt wird der Mainfloor durch den kleineren Raum kleiner Muck sowie Höfe und Nischen, die im Sommer als Open-Air- und Chill-Out-Zonen dienen. Das Awareness-Team, klare House Rules und ein respektvoller Umgang prägen das Besuchserlebnis. Damit ist der Kalif Storch nicht nur Club im klassischen Sinne, sondern ein Ort für Entdeckungen und Begegnungen – für Nachtschwärmerinnen, Konzertfans, Kreative und alle, die Lust auf Kultur haben.
Veranstaltungen und Programm heute im Kalif Storch
Wer wissen möchte, was heute oder am Wochenende im Kalif Storch läuft, schaut zuerst auf die offizielle Programmseite des Klubs. Hier werden Klubnächte, Konzerte, kulturelle Specials und Open-Air-Formate mit Datum, Uhrzeit, Einlass- und Startzeiten, häufig auch mit kurzen Beschreibungen und Line-ups, veröffentlicht. Zur programmatischen Bandbreite gehören regelmäßig elektronische Nächte mit lokalen und internationalen DJs, urbane Reihen mit Hip-Hop, RnB und Trap, Konzertabende von Singer-Songwriter über Indie bis Rap, Workshops sowie außergewöhnliche Specials wie Open-Air-Kino im Hof. Auch Formate mit Tages- oder Frühabend-Charakter, bei denen Gäste nach der Arbeit in den Feierabend grooven, haben ihren festen Platz. Exemplarisch gab es im Sommer eine Open-Air-Kino-Reihe, deren Einlass vorverlegt war und die ohne Eintritt auskam – perfekt für laue Abende im Zughafen-Flair. Neben den Eigenveranstaltungen listet der Kalif Storch auch Konzerte, die in Kooperation mit externen Veranstaltern stattfinden. Agenturen wie Landstreicher Konzerte führen den Club als Venue; so gelangen Tourneen nationaler Künstlerinnen und Künstler nach Erfurt, die sonst eher in die Metropolräume abwandern. Wer das Programm plant, sollte zudem die Social-Media-Kanäle im Blick behalten: Kurzfristige Timetable-Änderungen, Hinweisposts zum Einlass, Awareness-Infos oder Resttickets werden dort zeitnah kommuniziert. Für Spontane gilt: Bei Klubnächten ist die Abendkasse häufig geöffnet, bei Konzerten entscheidet die Auslastung. Praktischer Tipp für den Tag X: rechtzeitig anreisen, sich ein Getränk nehmen und die Atmosphäre wirken lassen – die Wege sind kurz, der Einlass ist gut organisiert, und die Floors warm-upen je nach Format gestaffelt. Weil das Programm bewusst vielfältig kuratiert wird, lohnt es sich, die Monatsübersichten durchzugehen und Lieblingsreihen zu markieren. Wer Erfurt besucht, findet hier eine kulturelle Konstante mit urbanem, aber angenehmem Maßstab: groß genug für Energie, klein genug für Nähe.
Tickets und Einlass: Vorverkauf, Abendkasse, Altersbeschränkung
Tickets erhältst du in der Regel direkt über die Eventeinträge des Kalif Storch oder über die in den Ankündigungen verlinkten Shops der jeweiligen Veranstalter. Für Klubnächte gibt es häufig sowohl Vorverkauf als auch Abendkasse. Bei Konzerten laufen die VVK-Tickets oft über externe Systeme (beispielsweise Tickettoaster-basierte Shops, Krasserstoff oder Ticketshop Thüringen), die in den Eventinfos hinterlegt sind. Die Einlasszeiten sind eventabhängig – bei Konzerten ist Einlass oft am frühen Abend (z. B. 18:00 oder 19:00 Uhr), bei Klubnächten typischerweise später (z. B. ab 23:00 Uhr), in Einzelfällen mit verlängerten Wochenend-Formaten. Unbedingt mitbringen solltest du ein gültiges Ausweisdokument, denn der Club kommuniziert die Ausweispflicht klar sichtbar in den Veranstaltungstexten. In puncto Altersbeschränkungen gilt: Bei Partyreihen ist der Zutritt in der Regel ab 18 Jahren; zahlreiche Hip-Hop- und Clubformate weisen das explizit aus. Für Konzertabende sind in Einzelfällen auch jüngere Besucherinnen und Besucher zugelassen – hier regeln die jeweiligen AGB und Eventseiten Details wie die Mitführung eines Ausweisdokuments oder besondere Hinweise für Minderjährige; diese Angaben variieren je nach Veranstalter und sind vor dem Kauf im Ticketshop einsehbar. Die House Rules des Kalif Storch geben den Rahmen für ein respektvolles und sicheres Miteinander: Kein Platz für Sexismus, Rassismus, Diskriminierung oder Gewalt, Verbot illegaler Substanzen und gefährlicher Gegenstände, keine problematischen Kleidungsstücke und keine mitgeführten Flüssigkeiten – letztere müssen am Einlass abgegeben werden. Wer sich unwohl fühlt, wendet sich an das kenntlich gemachte Awareness-Team, das während der Abende erreichbar ist; auch eine Kontaktadresse per Mail für Rückmeldungen nach der Veranstaltung ist eingerichtet. Damit schafft der Club eine spürbar zugewandte Umgebung, in der sich Gäste und Crews gleichermaßen sicher bewegen können. Für alle, die spontan sind: Checkt am Eventtag die Programmseite und die letzten Posts; Restkarten, geänderte Timings oder Hinweise zur Auslastung werden dort kurzfristig geteilt. So vermeidet ihr Wartezeiten und seid entspannt rechtzeitig auf dem Floor.
Anfahrt und Parken am Zughafen
Der Kalif Storch befindet sich im Zughafen Kulturbahnhof, Zum Güterbahnhof 20, 99085 Erfurt. Die Lage ist zugleich separat vom Altstadtkern und dennoch zentral – eine seltene Kombination, die gerade für Nachtveranstaltungen ideal ist. Von Erfurt Hauptbahnhof ist der Club fußläufig erreichbar; die Distanz zur nächsten größeren ÖPNV-Anbindung wird mit rund 1,3 Kilometern angegeben. Wer mit dem Auto kommt, hat zwei Optionen: Parkmöglichkeiten direkt am Zughafen (je nach Veranstaltung und Auslastung) sowie das Parkhaus am Hauptbahnhof als zuverlässige Alternative mit klar geregelten Öffnungszeiten und Stellplatzkapazitäten. Auf dem Zughafen-Gelände ist die Zufahrt ausgeschildert; achtet bitte auf die vor Ort geltenden Verkehrs- und Sicherheitsregeln, etwa dauerhaft freizuhaltende Durchfahrtsbreiten. Die Wegeführung ist intuitiv: Anfahrt über die Erfurter Innenstadtachsen, anschließend der Beschilderung in Richtung Zughafen Kulturbahnhof folgen. Für Besucherinnen und Besucher, die Parkdruck vermeiden möchten, empfiehlt sich die Kombination Bahn plus kurzer Fußweg oder eine Anreise mit der Straßenbahn bis in Hbf-Nähe und die restlichen Minuten zu Fuß. Wer zum ersten Mal kommt, sollte zusätzlich etwas Zeitpuffer einplanen: Das Areal ist weitläufig, bietet mehrere kreative Spots und Ateliers und lädt bereits vor der Tür zum Ankommen ein. Bei Großveranstaltungen oder Doppelbelegungen im Zughafen (z. B. parallele Nutzungen in Hallen) können sich Wege und Einlassbereiche dynamisch anpassen – die Beschilderung vor Ort führt dann zuverlässig. Für Logistik wie Band- oder Technik-Anlieferungen existieren auf dem Gelände Rampen und Versorgungsanschlüsse; das ist für reguläre Gäste zwar nicht relevant, erklärt aber, warum das Areal so reibungsarm zwischen Konzertbetrieb und Klubnächten wechseln kann. Wichtig für späte Abreisen: Der Fußweg zurück zum Hauptbahnhof ist beleuchtet und überschaubar; Taxis sind am Bahnhof gut verfügbar, Ride-Optionen werden in der City ebenfalls unkompliziert vermittelt.
Konzerte und Klubnächte: Sound, Räume und Kapazität
Der Kalif Storch vereint den energetischen Pulsschlag eines Clubs mit der Flexibilität eines kompakten Konzertsaals. Die Kapazität liegt bei rund 400 Personen und ist damit bewusst auf Nähe und Sichtkontakt ausgelegt. Der Herzschlag ist der Mainfloor, dessen akustische und räumliche Eigenschaften im Zuge eines umfassenden Umbaus noch einmal spürbar verbessert wurden. Höher gesetzter und besser einsehbarer DJ-Bereich, optimierte Sichtachsen, zusätzliche Sitzgelegenheiten und eine erweiterte Empore schaffen das, was viele Gäste schätzen: Überblick ohne Distanz, Intensität ohne Gedränge. Bei Konzertbestuhlungen lassen sich zusätzliche Plätze generieren; im Stehbetrieb entsteht dank kurzer Wege eine dichte, aber freundliche Atmosphäre. Ergänzend spielt der kleine Muck seine Stärken im Kammerspiel aus – etwa für Workshops, Tischtennisformate, Lesungen oder intime Gigs. Das technische Rückgrat mit aktualisierter Licht- und Beschallungstechnik unterstützt sowohl druckvolle Klubnächte mit elektronischen Setups als auch dynamische Live-Mixe bei Bands. Der Hof als Außenbereich erweitert in warmen Monaten die Möglichkeiten: Ob Vorab-Getränk im Freien, kurzes Durchatmen zwischen zwei Sets oder kuratierte Open-Air-Segmente – das Programm nutzt die Fläche variabel. Dass der Club im Zughafen eingebettet ist, bringt zusätzliche Vorteile: Kooperationsmöglichkeiten mit Nachbarhallen, kurze Versorgungswege, erprobte Logistik. Inhaltlich spiegelt sich das in einer Bandbreite von Techno-Reihen über urbane Nächte bis hin zu Tourstopps national bekannter Acts. Typisch für die Venue sind klare Timings in den Eventtexten, was eine entspannte Abendplanung ermöglicht. Und weil das Team seit Jahren zwischen Klubkultur und Konzertlogik vermittelt, gelingen auch Hybridformate ohne Brüche – ein Grund, warum der Kalif Storch für Veranstaltende genauso attraktiv ist wie für die Community auf der Tanzfläche.
Open Decks und Community-Events
Die Open Decks im Kalif Storch sind ein Aushängeschild für Community-Nähe und Nachwuchsförderung. In den Sommermonaten wurden mehrfach Sessions am Mittwochabend zwischen 17:00 und 22:00 Uhr umgesetzt – mit freiem Eintritt, entspannter Bar-Atmosphäre und kuratierten Slots. Bewerbungen laufen über eine Partnerplattform; so wird der Ablauf vor Ort planbar, die Übergaben zwischen den Sets gelingen reibungslos und sowohl Newcomer als auch erfahrendere Local-DJs erhalten faire Spielzeiten. Musikalisch bleibt das Format bewusst offen: Je nach Ausgabe verschieben sich die Schwerpunkte zwischen House, Techno, Breakbeat, Hip-Hop-nahem Material oder experimentellen Club-Sounds – immer mit Augenmerk darauf, dass die Dramaturgie über den Abend trägt. Für Gäste sind die Open Decks die perfekte Möglichkeit, unter der Woche unkompliziert Freundinnen und Freunde zu treffen, neue Musik zu entdecken und die Zughafen-Atmosphäre im Hellen zu erleben. Für Acts ist es die Chance, vor Publikum zu testen, Netzwerke zu knüpfen und den Sprung in Klubnächte oder Bookings vorzubereiten. Das Team vor Ort unterstützt mit technischer Basiseinweisung, pegel- und hygienischem Wechsel. Im Hof genießt man die industriell-urbanen Kulissen, während drinnen je nach Wetterfallbackup bereitsteht. Ein zusätzlicher Reiz: Die Sessions sind häufig so terminiert, dass Sonnenuntergänge und Blue Hour mit der Musik verschmelzen – ein Setting, das in der Community als besonders stimmungsvoll gilt. Wer teilnehmen möchte, sollte die Programmseite im Auge behalten; dort werden neue Termine mit allen Eckdaten (Einlass, Ablauf, Bewerbung) bekanntgegeben. Und auch, wenn der Eintritt in der Vergangenheit frei war, empfiehlt es sich, früh zu kommen: Die Slots sind beliebt, die Terrasse füllt sich, und der Übergang in den Abend ist fließend. So wächst aus einer simplen Idee – offenem Pult, fairer Chance, guter Bar – ein echtes Gemeinschaftsformat, das die DNA des Kalif Storch prägt.
Tischtennis am Donnerstag: Ping-Pong, Beats und Bar
Kaum ein Format illustriert die Vielseitigkeit des Kalif Storch so spielerisch wie der Tischtennis-Donnerstag im kleinen Muck. Hier trifft Bewegungstherapie im besten Sinne auf Basslinien und Bar – Rundlauf, Eins-gegen-eins und kreative Spielmodi wechseln sich mit tanzbaren Tracks ab. In städtischen Veranstaltungseinträgen wurde das Format als wöchentlicher Treff am Donnerstag beschrieben, teilweise mit geöffnetem Einlass am Abend, musikalischer Begleitung und klaren Hinweisen zu erlaubten bzw. nicht erlaubten Mitnahmen: Alkoholische Getränke sind nicht zugelassen, verschlossene alkoholfreie Getränke wurden in einzelnen Ankündigungen toleriert; genaue Details variieren je nach Ausgabe und sind in der jeweiligen Eventbeschreibung dokumentiert. Wiederkehrende Besonderheiten reichten in der Vergangenheit von Aktionspreisen an der Bar (etwa hauseigene Shots zu Sonderkonditionen) bis zu kleinen Challenges wie Rundlaufrekorden. Der Charakter bleibt dabei bewusst niedrigschwellig: Wer ernsthaft trainieren will, kommt auf seine Kosten; wer nach Feierabend einfach Spaß sucht, ebenso. Das Publikum ist bunt gemischt – Studierende, Azubis, Feierabend-Crews, Sportliche, Neugierige. Und weil das Ganze im kleinen Muck stattfindet, entsteht eine Nähe, die man in größeren Sporthallen nie hätte: kurze Wege zur Bar, direkter Blickkontakt, spontanes Anfeuern. Auch hier gilt das Awareness-Prinzip: Respektvolle Kommunikation, Platz für alle und ein wacher Blick des Teams. Das Format funktioniert eigenständig und begleitet zugleich das Wochenprogramm – für einige das Warm-up in Richtung Wochenende, für andere ein Lieblingsritual, das den Club von klassischen Venue-Schemata unterscheidet. Wenn der Sommer die Türen öffnet, verlagern sich Teile in den Hof, der die akustische Kulisse der Stadt und die industrielle Architektur zusammenbringt. Tipp für Neulinge: Früh kommen, sich einspielen, eine Runde am Tresen versorgen und dann ins Match – die Musik steuert den Puls, der Muck den Takt.
Quellen:
- Kalif Storch – Programm
- Kalif Storch – About Us
- Kalif Storch – House Rules
- Kalif Storch – Awareness
- Thüringer Allgemeine – Umbau und Neuausrichtung des Kalif Storch
- HoR Thüringen – Kulturräume in Erfurt (Kapazitätenliste)
- Erfurt Tourismus – Kalif Storch Profil mit Entfernung ÖPNV und Parkhinweisen
- Zughafen Kulturbahnhof – Anfahrt
- Rausgegangen – Open Decks im Kalif Storch
- Rausgegangen – Hip-Hop-Format mit Einlass ab 18
- Ticketshop Thüringen – Konzert-Hinweise für U18 je nach Event
- Stadtwerke Erfurt – Parkhaus Hauptbahnhof
Kalif Storch - Erfurt | Programm & Tickets
Der Kalif Storch ist Erfurts kreative Club- und Eventlocation im historischen Zughafen Kulturbahnhof, nur einen kurzen Weg vom Hauptbahnhof entfernt. In den Hallen eines ehemaligen Güterbahnhofs hat sich hier ein lebendiger Kulturkosmos entwickelt, der Klubnächte, Konzerte, Lesungen, Open-Air-Formate und Community-Events unter einem Dach vereint. Die Adresse Zum Güterbahnhof 20 liegt in einem urbanen Areal, das in den letzten Jahren als ICE-City-Ost an Profil gewonnen hat. Charakteristisch für den Kalif Storch ist die Mischung aus rauem Industriecharme, einem flexiblen Außenbereich und einem Programm, das zwischen Techno, Hip-Hop und Live-Acts souverän pendelt. Ergänzt wird der Mainfloor durch den kleineren Raum kleiner Muck sowie Höfe und Nischen, die im Sommer als Open-Air- und Chill-Out-Zonen dienen. Das Awareness-Team, klare House Rules und ein respektvoller Umgang prägen das Besuchserlebnis. Damit ist der Kalif Storch nicht nur Club im klassischen Sinne, sondern ein Ort für Entdeckungen und Begegnungen – für Nachtschwärmerinnen, Konzertfans, Kreative und alle, die Lust auf Kultur haben.
Veranstaltungen und Programm heute im Kalif Storch
Wer wissen möchte, was heute oder am Wochenende im Kalif Storch läuft, schaut zuerst auf die offizielle Programmseite des Klubs. Hier werden Klubnächte, Konzerte, kulturelle Specials und Open-Air-Formate mit Datum, Uhrzeit, Einlass- und Startzeiten, häufig auch mit kurzen Beschreibungen und Line-ups, veröffentlicht. Zur programmatischen Bandbreite gehören regelmäßig elektronische Nächte mit lokalen und internationalen DJs, urbane Reihen mit Hip-Hop, RnB und Trap, Konzertabende von Singer-Songwriter über Indie bis Rap, Workshops sowie außergewöhnliche Specials wie Open-Air-Kino im Hof. Auch Formate mit Tages- oder Frühabend-Charakter, bei denen Gäste nach der Arbeit in den Feierabend grooven, haben ihren festen Platz. Exemplarisch gab es im Sommer eine Open-Air-Kino-Reihe, deren Einlass vorverlegt war und die ohne Eintritt auskam – perfekt für laue Abende im Zughafen-Flair. Neben den Eigenveranstaltungen listet der Kalif Storch auch Konzerte, die in Kooperation mit externen Veranstaltern stattfinden. Agenturen wie Landstreicher Konzerte führen den Club als Venue; so gelangen Tourneen nationaler Künstlerinnen und Künstler nach Erfurt, die sonst eher in die Metropolräume abwandern. Wer das Programm plant, sollte zudem die Social-Media-Kanäle im Blick behalten: Kurzfristige Timetable-Änderungen, Hinweisposts zum Einlass, Awareness-Infos oder Resttickets werden dort zeitnah kommuniziert. Für Spontane gilt: Bei Klubnächten ist die Abendkasse häufig geöffnet, bei Konzerten entscheidet die Auslastung. Praktischer Tipp für den Tag X: rechtzeitig anreisen, sich ein Getränk nehmen und die Atmosphäre wirken lassen – die Wege sind kurz, der Einlass ist gut organisiert, und die Floors warm-upen je nach Format gestaffelt. Weil das Programm bewusst vielfältig kuratiert wird, lohnt es sich, die Monatsübersichten durchzugehen und Lieblingsreihen zu markieren. Wer Erfurt besucht, findet hier eine kulturelle Konstante mit urbanem, aber angenehmem Maßstab: groß genug für Energie, klein genug für Nähe.
Tickets und Einlass: Vorverkauf, Abendkasse, Altersbeschränkung
Tickets erhältst du in der Regel direkt über die Eventeinträge des Kalif Storch oder über die in den Ankündigungen verlinkten Shops der jeweiligen Veranstalter. Für Klubnächte gibt es häufig sowohl Vorverkauf als auch Abendkasse. Bei Konzerten laufen die VVK-Tickets oft über externe Systeme (beispielsweise Tickettoaster-basierte Shops, Krasserstoff oder Ticketshop Thüringen), die in den Eventinfos hinterlegt sind. Die Einlasszeiten sind eventabhängig – bei Konzerten ist Einlass oft am frühen Abend (z. B. 18:00 oder 19:00 Uhr), bei Klubnächten typischerweise später (z. B. ab 23:00 Uhr), in Einzelfällen mit verlängerten Wochenend-Formaten. Unbedingt mitbringen solltest du ein gültiges Ausweisdokument, denn der Club kommuniziert die Ausweispflicht klar sichtbar in den Veranstaltungstexten. In puncto Altersbeschränkungen gilt: Bei Partyreihen ist der Zutritt in der Regel ab 18 Jahren; zahlreiche Hip-Hop- und Clubformate weisen das explizit aus. Für Konzertabende sind in Einzelfällen auch jüngere Besucherinnen und Besucher zugelassen – hier regeln die jeweiligen AGB und Eventseiten Details wie die Mitführung eines Ausweisdokuments oder besondere Hinweise für Minderjährige; diese Angaben variieren je nach Veranstalter und sind vor dem Kauf im Ticketshop einsehbar. Die House Rules des Kalif Storch geben den Rahmen für ein respektvolles und sicheres Miteinander: Kein Platz für Sexismus, Rassismus, Diskriminierung oder Gewalt, Verbot illegaler Substanzen und gefährlicher Gegenstände, keine problematischen Kleidungsstücke und keine mitgeführten Flüssigkeiten – letztere müssen am Einlass abgegeben werden. Wer sich unwohl fühlt, wendet sich an das kenntlich gemachte Awareness-Team, das während der Abende erreichbar ist; auch eine Kontaktadresse per Mail für Rückmeldungen nach der Veranstaltung ist eingerichtet. Damit schafft der Club eine spürbar zugewandte Umgebung, in der sich Gäste und Crews gleichermaßen sicher bewegen können. Für alle, die spontan sind: Checkt am Eventtag die Programmseite und die letzten Posts; Restkarten, geänderte Timings oder Hinweise zur Auslastung werden dort kurzfristig geteilt. So vermeidet ihr Wartezeiten und seid entspannt rechtzeitig auf dem Floor.
Anfahrt und Parken am Zughafen
Der Kalif Storch befindet sich im Zughafen Kulturbahnhof, Zum Güterbahnhof 20, 99085 Erfurt. Die Lage ist zugleich separat vom Altstadtkern und dennoch zentral – eine seltene Kombination, die gerade für Nachtveranstaltungen ideal ist. Von Erfurt Hauptbahnhof ist der Club fußläufig erreichbar; die Distanz zur nächsten größeren ÖPNV-Anbindung wird mit rund 1,3 Kilometern angegeben. Wer mit dem Auto kommt, hat zwei Optionen: Parkmöglichkeiten direkt am Zughafen (je nach Veranstaltung und Auslastung) sowie das Parkhaus am Hauptbahnhof als zuverlässige Alternative mit klar geregelten Öffnungszeiten und Stellplatzkapazitäten. Auf dem Zughafen-Gelände ist die Zufahrt ausgeschildert; achtet bitte auf die vor Ort geltenden Verkehrs- und Sicherheitsregeln, etwa dauerhaft freizuhaltende Durchfahrtsbreiten. Die Wegeführung ist intuitiv: Anfahrt über die Erfurter Innenstadtachsen, anschließend der Beschilderung in Richtung Zughafen Kulturbahnhof folgen. Für Besucherinnen und Besucher, die Parkdruck vermeiden möchten, empfiehlt sich die Kombination Bahn plus kurzer Fußweg oder eine Anreise mit der Straßenbahn bis in Hbf-Nähe und die restlichen Minuten zu Fuß. Wer zum ersten Mal kommt, sollte zusätzlich etwas Zeitpuffer einplanen: Das Areal ist weitläufig, bietet mehrere kreative Spots und Ateliers und lädt bereits vor der Tür zum Ankommen ein. Bei Großveranstaltungen oder Doppelbelegungen im Zughafen (z. B. parallele Nutzungen in Hallen) können sich Wege und Einlassbereiche dynamisch anpassen – die Beschilderung vor Ort führt dann zuverlässig. Für Logistik wie Band- oder Technik-Anlieferungen existieren auf dem Gelände Rampen und Versorgungsanschlüsse; das ist für reguläre Gäste zwar nicht relevant, erklärt aber, warum das Areal so reibungsarm zwischen Konzertbetrieb und Klubnächten wechseln kann. Wichtig für späte Abreisen: Der Fußweg zurück zum Hauptbahnhof ist beleuchtet und überschaubar; Taxis sind am Bahnhof gut verfügbar, Ride-Optionen werden in der City ebenfalls unkompliziert vermittelt.
Konzerte und Klubnächte: Sound, Räume und Kapazität
Der Kalif Storch vereint den energetischen Pulsschlag eines Clubs mit der Flexibilität eines kompakten Konzertsaals. Die Kapazität liegt bei rund 400 Personen und ist damit bewusst auf Nähe und Sichtkontakt ausgelegt. Der Herzschlag ist der Mainfloor, dessen akustische und räumliche Eigenschaften im Zuge eines umfassenden Umbaus noch einmal spürbar verbessert wurden. Höher gesetzter und besser einsehbarer DJ-Bereich, optimierte Sichtachsen, zusätzliche Sitzgelegenheiten und eine erweiterte Empore schaffen das, was viele Gäste schätzen: Überblick ohne Distanz, Intensität ohne Gedränge. Bei Konzertbestuhlungen lassen sich zusätzliche Plätze generieren; im Stehbetrieb entsteht dank kurzer Wege eine dichte, aber freundliche Atmosphäre. Ergänzend spielt der kleine Muck seine Stärken im Kammerspiel aus – etwa für Workshops, Tischtennisformate, Lesungen oder intime Gigs. Das technische Rückgrat mit aktualisierter Licht- und Beschallungstechnik unterstützt sowohl druckvolle Klubnächte mit elektronischen Setups als auch dynamische Live-Mixe bei Bands. Der Hof als Außenbereich erweitert in warmen Monaten die Möglichkeiten: Ob Vorab-Getränk im Freien, kurzes Durchatmen zwischen zwei Sets oder kuratierte Open-Air-Segmente – das Programm nutzt die Fläche variabel. Dass der Club im Zughafen eingebettet ist, bringt zusätzliche Vorteile: Kooperationsmöglichkeiten mit Nachbarhallen, kurze Versorgungswege, erprobte Logistik. Inhaltlich spiegelt sich das in einer Bandbreite von Techno-Reihen über urbane Nächte bis hin zu Tourstopps national bekannter Acts. Typisch für die Venue sind klare Timings in den Eventtexten, was eine entspannte Abendplanung ermöglicht. Und weil das Team seit Jahren zwischen Klubkultur und Konzertlogik vermittelt, gelingen auch Hybridformate ohne Brüche – ein Grund, warum der Kalif Storch für Veranstaltende genauso attraktiv ist wie für die Community auf der Tanzfläche.
Open Decks und Community-Events
Die Open Decks im Kalif Storch sind ein Aushängeschild für Community-Nähe und Nachwuchsförderung. In den Sommermonaten wurden mehrfach Sessions am Mittwochabend zwischen 17:00 und 22:00 Uhr umgesetzt – mit freiem Eintritt, entspannter Bar-Atmosphäre und kuratierten Slots. Bewerbungen laufen über eine Partnerplattform; so wird der Ablauf vor Ort planbar, die Übergaben zwischen den Sets gelingen reibungslos und sowohl Newcomer als auch erfahrendere Local-DJs erhalten faire Spielzeiten. Musikalisch bleibt das Format bewusst offen: Je nach Ausgabe verschieben sich die Schwerpunkte zwischen House, Techno, Breakbeat, Hip-Hop-nahem Material oder experimentellen Club-Sounds – immer mit Augenmerk darauf, dass die Dramaturgie über den Abend trägt. Für Gäste sind die Open Decks die perfekte Möglichkeit, unter der Woche unkompliziert Freundinnen und Freunde zu treffen, neue Musik zu entdecken und die Zughafen-Atmosphäre im Hellen zu erleben. Für Acts ist es die Chance, vor Publikum zu testen, Netzwerke zu knüpfen und den Sprung in Klubnächte oder Bookings vorzubereiten. Das Team vor Ort unterstützt mit technischer Basiseinweisung, pegel- und hygienischem Wechsel. Im Hof genießt man die industriell-urbanen Kulissen, während drinnen je nach Wetterfallbackup bereitsteht. Ein zusätzlicher Reiz: Die Sessions sind häufig so terminiert, dass Sonnenuntergänge und Blue Hour mit der Musik verschmelzen – ein Setting, das in der Community als besonders stimmungsvoll gilt. Wer teilnehmen möchte, sollte die Programmseite im Auge behalten; dort werden neue Termine mit allen Eckdaten (Einlass, Ablauf, Bewerbung) bekanntgegeben. Und auch, wenn der Eintritt in der Vergangenheit frei war, empfiehlt es sich, früh zu kommen: Die Slots sind beliebt, die Terrasse füllt sich, und der Übergang in den Abend ist fließend. So wächst aus einer simplen Idee – offenem Pult, fairer Chance, guter Bar – ein echtes Gemeinschaftsformat, das die DNA des Kalif Storch prägt.
Tischtennis am Donnerstag: Ping-Pong, Beats und Bar
Kaum ein Format illustriert die Vielseitigkeit des Kalif Storch so spielerisch wie der Tischtennis-Donnerstag im kleinen Muck. Hier trifft Bewegungstherapie im besten Sinne auf Basslinien und Bar – Rundlauf, Eins-gegen-eins und kreative Spielmodi wechseln sich mit tanzbaren Tracks ab. In städtischen Veranstaltungseinträgen wurde das Format als wöchentlicher Treff am Donnerstag beschrieben, teilweise mit geöffnetem Einlass am Abend, musikalischer Begleitung und klaren Hinweisen zu erlaubten bzw. nicht erlaubten Mitnahmen: Alkoholische Getränke sind nicht zugelassen, verschlossene alkoholfreie Getränke wurden in einzelnen Ankündigungen toleriert; genaue Details variieren je nach Ausgabe und sind in der jeweiligen Eventbeschreibung dokumentiert. Wiederkehrende Besonderheiten reichten in der Vergangenheit von Aktionspreisen an der Bar (etwa hauseigene Shots zu Sonderkonditionen) bis zu kleinen Challenges wie Rundlaufrekorden. Der Charakter bleibt dabei bewusst niedrigschwellig: Wer ernsthaft trainieren will, kommt auf seine Kosten; wer nach Feierabend einfach Spaß sucht, ebenso. Das Publikum ist bunt gemischt – Studierende, Azubis, Feierabend-Crews, Sportliche, Neugierige. Und weil das Ganze im kleinen Muck stattfindet, entsteht eine Nähe, die man in größeren Sporthallen nie hätte: kurze Wege zur Bar, direkter Blickkontakt, spontanes Anfeuern. Auch hier gilt das Awareness-Prinzip: Respektvolle Kommunikation, Platz für alle und ein wacher Blick des Teams. Das Format funktioniert eigenständig und begleitet zugleich das Wochenprogramm – für einige das Warm-up in Richtung Wochenende, für andere ein Lieblingsritual, das den Club von klassischen Venue-Schemata unterscheidet. Wenn der Sommer die Türen öffnet, verlagern sich Teile in den Hof, der die akustische Kulisse der Stadt und die industrielle Architektur zusammenbringt. Tipp für Neulinge: Früh kommen, sich einspielen, eine Runde am Tresen versorgen und dann ins Match – die Musik steuert den Puls, der Muck den Takt.
Quellen:
- Kalif Storch – Programm
- Kalif Storch – About Us
- Kalif Storch – House Rules
- Kalif Storch – Awareness
- Thüringer Allgemeine – Umbau und Neuausrichtung des Kalif Storch
- HoR Thüringen – Kulturräume in Erfurt (Kapazitätenliste)
- Erfurt Tourismus – Kalif Storch Profil mit Entfernung ÖPNV und Parkhinweisen
- Zughafen Kulturbahnhof – Anfahrt
- Rausgegangen – Open Decks im Kalif Storch
- Rausgegangen – Hip-Hop-Format mit Einlass ab 18
- Ticketshop Thüringen – Konzert-Hinweise für U18 je nach Event
- Stadtwerke Erfurt – Parkhaus Hauptbahnhof
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
martin Kuehn
12. Januar 2026
Schöne Partys und großartige Atmosphäre in der Nähe der Bahngleise 😇
Umut Can Ekinci
14. Oktober 2023
Das war der schlimmste Ort, an dem ich je gewesen bin. Wir waren eine Gruppe von Freunden, die wirklich am Freitagabend Spaß haben wollten. In der Beschreibung des Instagram-Posts stand, dass es drei DJs gibt, die Techno- und Psy-Trance-Musik spielen. Das war jedoch nicht der Fall. Wir haben bereits 10 Euro für den Eintritt bezahlt und es war es nicht wert. Ich empfehle euch nicht, dort hinzugehen, Leute!!!
Max Reiser
13. Februar 2018
Ein lustiger Ort zum Feiern. An Donnerstagen kostet der Eintritt 1 Euro, es gibt Tischtennis, viele Studenten und eine wilde Mischung aus Musik. An Samstagen sind die Techno-Liebhaber eingeladen, die Nacht durchzutanzen. Die Lage ist großartig, ein alter Bahnhof, der schön umgebaut wurde.
Henry H
18. Februar 2018
Toll an Donnerstagen! Chillige Drinks, Tischtennis und ein paar Tunes (offen bis 2 Uhr morgens). Am Wochenende gibt es manchmal Techno-Partys mit guten DJs. Kommt früh, da oft die maximale Kapazität erreicht ist.
L-Ron Liedl
28. September 2025
Party on 👍✌️❤️
